STOPPT DEN GENOCIDE IN ZAHEDAN


STOPPT DEN GENOCIDE IN ZAHEDAN
Das Problem
AKTUELL wird in Zahedan die gesamte Bevölkerung innerhalb und außerhalb der Moscheen von der IRGC mit Gas und Waffen attackiert. Es wird von Genocide Beluchistan gesprochen. Aufgenommene Videos zeigen brutale Übergriffe gegenüber der Zivilbevölkerung. Noch immer demonstrieren etwa die Menschen in Zahedan, der Provinzhauptstadt Balutschestans, jeden Freitag. Sie kämpfen für Selbstbestimmung und Meinungsfreiheit und für Selbstverständlichkeiten wie das Tanzen und Singen auf den Straßen. Auch 192 Tage nach dem Tod von Jina Mahsa Amini kann der Ruf nach Freiheit nicht erstickt werden."
Demonstrierende im Iran fordern Gerechtigkeit im Fall der getöteten Jina Mahsa Amini (30. September 2022)
Angehörige der belutschischen Minderheit im Iran (v.l.): Mansour Dahmardeh, Ebrahim Narouie, Shoeib Mir Baluchzehi Rigi, Nezamoddin Hout, Kambiz Kharout, Mansour Hout
Die vier jungen Belutschen Ebrahim Narouie, Kambiz Kharout, Mansour Dahmardeh und Shoeib Mir Baluchzehi Rigi sind im Zusammenhang mit Protesten in der Provinz Sistan und Belutschistan unmittelbar von der Hinrichtung bedroht. Sie wurden auf der Grundlage von unter Folter erzwungenen "Geständnissen" in grob unfairen Gerichtsverfahren zum Tode verurteilt. Zwei weitere Angehörige der im Iran unterdrückten belutschischen Minderheit, Mansour Hout und Nezamoddin Hout, stehen ebenfalls im Zusammenhang mit den Protesten vor einer Neuverhandlung ihres Verfahrens. Auch sie könnten zum Tode verurteilt werden.
EIN GENOCIDE in Zahedan droht durch die IRGC. Darum ist durch die aktuellen Angriffe schnelle Reaktion notwendig.
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Das Problem
AKTUELL wird in Zahedan die gesamte Bevölkerung innerhalb und außerhalb der Moscheen von der IRGC mit Gas und Waffen attackiert. Es wird von Genocide Beluchistan gesprochen. Aufgenommene Videos zeigen brutale Übergriffe gegenüber der Zivilbevölkerung. Noch immer demonstrieren etwa die Menschen in Zahedan, der Provinzhauptstadt Balutschestans, jeden Freitag. Sie kämpfen für Selbstbestimmung und Meinungsfreiheit und für Selbstverständlichkeiten wie das Tanzen und Singen auf den Straßen. Auch 192 Tage nach dem Tod von Jina Mahsa Amini kann der Ruf nach Freiheit nicht erstickt werden."
Demonstrierende im Iran fordern Gerechtigkeit im Fall der getöteten Jina Mahsa Amini (30. September 2022)
Angehörige der belutschischen Minderheit im Iran (v.l.): Mansour Dahmardeh, Ebrahim Narouie, Shoeib Mir Baluchzehi Rigi, Nezamoddin Hout, Kambiz Kharout, Mansour Hout
Die vier jungen Belutschen Ebrahim Narouie, Kambiz Kharout, Mansour Dahmardeh und Shoeib Mir Baluchzehi Rigi sind im Zusammenhang mit Protesten in der Provinz Sistan und Belutschistan unmittelbar von der Hinrichtung bedroht. Sie wurden auf der Grundlage von unter Folter erzwungenen "Geständnissen" in grob unfairen Gerichtsverfahren zum Tode verurteilt. Zwei weitere Angehörige der im Iran unterdrückten belutschischen Minderheit, Mansour Hout und Nezamoddin Hout, stehen ebenfalls im Zusammenhang mit den Protesten vor einer Neuverhandlung ihres Verfahrens. Auch sie könnten zum Tode verurteilt werden.
EIN GENOCIDE in Zahedan droht durch die IRGC. Darum ist durch die aktuellen Angriffe schnelle Reaktion notwendig.
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Petition am 29. September 2023 erstellt