STOPPT DEN BAHN-RÜCKSCHRITT! Rettet die Express-Verbindung Würzburg–Erfurt!

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Elisabeth Horscht und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Die Verkehrsplaner in Bayern und Thüringen begehen gerade einen verkehrspolitischen Amoklauf. Eine der wichtigsten Lebensadern für Pendler in Unterfranken und Südthüringen soll bis 2028 mutwillig verlangsamt (eingestrichen) werden.

Was als „Modernisierung“ getarnt wird, ist in Wahrheit ein Schlag ins Gesicht für jeden, der auf die Schiene setzt. Durch den geplanten Abzug der Neigetechnik-Züge (BR 612) verlieren wir die Konkurrenzfähigkeit zum Auto.

Das bedeutet für uns konkret:

Massiver Zeitdiebstahl: Bis zu 30 Minuten mehr Lebenszeit verlieren Pendler JEDEN TAG (z.B. auf den Strecken Bad Neustadt–Würzburg oder Suhl–Erfurt). Auch der generelle (Fern-)Reiseverkehr, beispielsweise nach Berlin oder Leipzig wird dadurch deutlich unattraktiver.

Steuergeld-Verbrennung: Die aktuellen Züge wurden erst zwischen 2023 und 2025 für Millionen von Euro saniert. Jetzt sollen sie durch nur langsame Bummelzüge ersetzt werden? Das ist Wahnsinn!

Anschluss-Chaos: Wer langsamer fährt, verpasst seine Anschlüsse in den Knotenpunkten Würzburg und Erfurt. Das gesamte Taktgefüge bricht zusammen.

Unsere Forderungen an die Verkehrsministerien in München und Erfurt:

  • Doch NEIN zum Neigetechnik-Aus auf dieser Strecke: Wir fordern hier den Erhalt von Fahrzeugen mit aktiver Neigetechnik! Ohne diese Technik wird die Strecke zum Abstellgleis degradiert.
  • STOPPT den Infrastruktur-Vandalismus: Es darf nicht sein, dass Barrierefreiheit (Bad Neustadt) abgebaut und Haltestellen (Oberhof) einfach gestrichen werden. Wir fordern Investitionen in die Zukunft (Elektrifizierung, AUCH im Thüringer Wald!), statt Rückbau in die Steinzeit.
  • Transparenz statt Hinterzimmer-Deals: Legen Sie die Pläne offen! Wir lassen uns nicht mit fadenscheinigen „finanziellen Gründen“ abspeisen, während Milliarden in Prestigeprojekte der Metropolen fließen.

Wir lassen nicht zu, dass Main-Rhön und Südthüringen abgehängt werden! Wer die Fahrzeiten verlängert, treibt die Menschen zurück auf die Autobahn und beerdigt die Mobilitäts- und Klimawende in der Region.

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Aktuelle Unterzeichner*innen:
Elisabeth Horscht und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Die Verkehrsplaner in Bayern und Thüringen begehen gerade einen verkehrspolitischen Amoklauf. Eine der wichtigsten Lebensadern für Pendler in Unterfranken und Südthüringen soll bis 2028 mutwillig verlangsamt (eingestrichen) werden.

Was als „Modernisierung“ getarnt wird, ist in Wahrheit ein Schlag ins Gesicht für jeden, der auf die Schiene setzt. Durch den geplanten Abzug der Neigetechnik-Züge (BR 612) verlieren wir die Konkurrenzfähigkeit zum Auto.

Das bedeutet für uns konkret:

Massiver Zeitdiebstahl: Bis zu 30 Minuten mehr Lebenszeit verlieren Pendler JEDEN TAG (z.B. auf den Strecken Bad Neustadt–Würzburg oder Suhl–Erfurt). Auch der generelle (Fern-)Reiseverkehr, beispielsweise nach Berlin oder Leipzig wird dadurch deutlich unattraktiver.

Steuergeld-Verbrennung: Die aktuellen Züge wurden erst zwischen 2023 und 2025 für Millionen von Euro saniert. Jetzt sollen sie durch nur langsame Bummelzüge ersetzt werden? Das ist Wahnsinn!

Anschluss-Chaos: Wer langsamer fährt, verpasst seine Anschlüsse in den Knotenpunkten Würzburg und Erfurt. Das gesamte Taktgefüge bricht zusammen.

Unsere Forderungen an die Verkehrsministerien in München und Erfurt:

  • Doch NEIN zum Neigetechnik-Aus auf dieser Strecke: Wir fordern hier den Erhalt von Fahrzeugen mit aktiver Neigetechnik! Ohne diese Technik wird die Strecke zum Abstellgleis degradiert.
  • STOPPT den Infrastruktur-Vandalismus: Es darf nicht sein, dass Barrierefreiheit (Bad Neustadt) abgebaut und Haltestellen (Oberhof) einfach gestrichen werden. Wir fordern Investitionen in die Zukunft (Elektrifizierung, AUCH im Thüringer Wald!), statt Rückbau in die Steinzeit.
  • Transparenz statt Hinterzimmer-Deals: Legen Sie die Pläne offen! Wir lassen uns nicht mit fadenscheinigen „finanziellen Gründen“ abspeisen, während Milliarden in Prestigeprojekte der Metropolen fließen.

Wir lassen nicht zu, dass Main-Rhön und Südthüringen abgehängt werden! Wer die Fahrzeiten verlängert, treibt die Menschen zurück auf die Autobahn und beerdigt die Mobilitäts- und Klimawende in der Region.

Die Entscheidungsträger*innen

Bayerische Eisenbahngesellschaft mbH und Thüringer Ministerium für Digitales und Infrastruktur
Bayerische Eisenbahngesellschaft mbH und Thüringer Ministerium für Digitales und Infrastruktur

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