Aufwandsentschädigung für Jäger in Rlp

Im Kreis Altenkirchen haben Landrat Dr. Peter Enders und der Kreisjagdmeister jetzt offiziell eine Aufwandsentschädigung für die einheimischen Jäger unterschrieben. Und jetzt kommt der absolute Knaller für die Haushaltswahrheit: Der Landrat stellt glasklar fest, dass der Kreis dafür auf EIGENE HAUSHALTSMITTEL zurückgreifen MUSS, weil es vom Land überhaupt KEINE Förderung gibt! Er betont dabei ausdrücklich, dass er sich an den bestehenden Regelungen bei uns in NRW orientiert! 💸❌
Das bedeutet schwarz auf weiß: Die Kommunen und Kreise zahlen diese Zeche am Ende sehr wohl aus den eigenen Haustöpfen und von den Geldern unserer Steuerzahler! 📉
Gleichzeitig wird im Artikel das ganze wirtschaftliche Drama der Jägerschaft vor Ort ausgesprochen: Das einwandfreie Fleisch aus den Sperrzonen lässt sich wegen der Zäune und bürokratischen Blockaden SO GUT WIE GAR NICHT MEHR VERMARKTEN! Die einheimischen Reviere bleiben auf enormen finanziellen Einbußen sitzen, während Millionen an Steuergeldern an das private Aufgabenmonopol einer einzigen externen Gesellschaft fließen! 🛢️🛒
Dieser Zeitungsartikel ist die perfekte Munition für uns! Er beweist den haushalterischen Widerspruch, den wir seit Monaten kritisieren. Hier wird mit öffentlichen Mitteln an der Praxis vorbei agiert, während unsere Natur massiven Schaden nimmt. Wir bleiben knallhart dran und bereiten als nächsten großen Schritt das offizielle Schreiben für den LANDESRECHNUNGSHOF NRW vor! 🏛️⚖️🦾
Bitte teilt diesen Beitrag fleißig, damit die Wahrheit in der gesamten Region bekannt wird! Gemeinsam stoppen wir diesen Wahnsinn! 📲🌲Eure Bürgerinitiative „ASP - Zaun - Stopp Siegerland“ 🦅
#DerZaunMussWeg
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