

Stoppt den Abschuss von Nilgänsen in Trier!
Das Problem
In Trier sollen ab sofort Nilgänse abgeschossen werden – und das während der Schonzeit!
Der Grund dafür? Die Gänse hinterlassen zu viel Kot – und tierfreundliche Methoden seien zu aufwendig.
Wir finden: Das ist keine Lösung! Auch PETA prüft jetzt rechtliche Schritte gegen die Stadt.
Stadt Trier: „Alles ist bekackt von diesen Viechern”
Um die Anzahl der Tiere zu begrenzen, setzt die Stadt Trier auf Abschüsse im Rahmen eines „Bestandsmanagements“. Hinter der Entscheidung steckt nur wenig Respekt: Der Pressesprecher der Stadt Trier sagt schlichtweg: „Alles ist bekackt von diesen Viechern. Sie sind eine Art permanenter Stuhlgang." (Tagesschau).
Es gibt Alternativen zum Abschuss!
Tierschützer:innen sind fassungslos, da es zahlreiche nachhaltigere und tierfreundlichere Lösungen gibt. So können die Eier der Nilgänse behandelt und so verhindert werden, dass weitere Küken schlüpfen. Diese Methoden werden anderswo schon erfolgreich praktiziert – der Landes-Tierschutzbeirat Rheinland-Pfalz (Quelle) selbst bewertet das Anstechen der Eier als tierschutzkonform und als mildere Mittel gegenüber dem Abschuss.
Umso unverständlicher ist es für uns, dass die Stadt Trier eine diese Vorgehensweise nicht einmal an den zugänglichen Stellen ausprobiert und pauschal behauptet, das sei zu aufwändig.
Wir finden: Der organisatorische Aufwand darf nicht das einzige Argument sein, um Tierleid zu verhindern und eine langfristige Lösung zu finden.
Besonders erschütternd ist für uns, dass die Abschüsse ausgerechnet während der Schonzeit stattfinden sollen – einer Zeit, die ihrem Grundgedanken nach dem Schutz und der ungestörten Aufzucht von Wildtieren dienen sollte.
Herr Oberbürgermeister Leibe: Stoppen Sie den Abschuss der Nilgänse!
Das Thema bewegt die Menschen – kaum jemand kann diese absurde Entscheidung nachvollziehen. Wir fordern daher Triers Oberbürgermeister Wolfram Leibe auf, endlich zu handeln:
- Stoppen Sie den Abschuss der Nilgänse!
- Prüfen Sie nachhaltige und tierfreundliche Alternativen wie die Eibehandlung – zumindest an den gut zugänglichen Stellen!
- Lehnen Sie humane Lösungen nicht ab, weil sie mehr Aufwand bedeuten!
Wir wollen eine Stadt, die Verantwortung übernimmt und zeigt, dass ein respektvoller Umgang mit Tieren auch dann wichtig ist, wenn er mehr Zeit, Arbeit und Engagement erfordert.
#RettetDieNilgänse
Tiere sollten nicht sterben müssen, nur weil eine tierfreundlichere Lösung aufwendiger ist. Unterstütze uns, wenn du das auch so siehst!
- Unterschreibe jetzt diese Petition!
- Teile die Petition auf Social Media!
- Schicke die Petition an Bekannte in deinen Gruppen-Chats!
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Das Problem
In Trier sollen ab sofort Nilgänse abgeschossen werden – und das während der Schonzeit!
Der Grund dafür? Die Gänse hinterlassen zu viel Kot – und tierfreundliche Methoden seien zu aufwendig.
Wir finden: Das ist keine Lösung! Auch PETA prüft jetzt rechtliche Schritte gegen die Stadt.
Stadt Trier: „Alles ist bekackt von diesen Viechern”
Um die Anzahl der Tiere zu begrenzen, setzt die Stadt Trier auf Abschüsse im Rahmen eines „Bestandsmanagements“. Hinter der Entscheidung steckt nur wenig Respekt: Der Pressesprecher der Stadt Trier sagt schlichtweg: „Alles ist bekackt von diesen Viechern. Sie sind eine Art permanenter Stuhlgang." (Tagesschau).
Es gibt Alternativen zum Abschuss!
Tierschützer:innen sind fassungslos, da es zahlreiche nachhaltigere und tierfreundlichere Lösungen gibt. So können die Eier der Nilgänse behandelt und so verhindert werden, dass weitere Küken schlüpfen. Diese Methoden werden anderswo schon erfolgreich praktiziert – der Landes-Tierschutzbeirat Rheinland-Pfalz (Quelle) selbst bewertet das Anstechen der Eier als tierschutzkonform und als mildere Mittel gegenüber dem Abschuss.
Umso unverständlicher ist es für uns, dass die Stadt Trier eine diese Vorgehensweise nicht einmal an den zugänglichen Stellen ausprobiert und pauschal behauptet, das sei zu aufwändig.
Wir finden: Der organisatorische Aufwand darf nicht das einzige Argument sein, um Tierleid zu verhindern und eine langfristige Lösung zu finden.
Besonders erschütternd ist für uns, dass die Abschüsse ausgerechnet während der Schonzeit stattfinden sollen – einer Zeit, die ihrem Grundgedanken nach dem Schutz und der ungestörten Aufzucht von Wildtieren dienen sollte.
Herr Oberbürgermeister Leibe: Stoppen Sie den Abschuss der Nilgänse!
Das Thema bewegt die Menschen – kaum jemand kann diese absurde Entscheidung nachvollziehen. Wir fordern daher Triers Oberbürgermeister Wolfram Leibe auf, endlich zu handeln:
- Stoppen Sie den Abschuss der Nilgänse!
- Prüfen Sie nachhaltige und tierfreundliche Alternativen wie die Eibehandlung – zumindest an den gut zugänglichen Stellen!
- Lehnen Sie humane Lösungen nicht ab, weil sie mehr Aufwand bedeuten!
Wir wollen eine Stadt, die Verantwortung übernimmt und zeigt, dass ein respektvoller Umgang mit Tieren auch dann wichtig ist, wenn er mehr Zeit, Arbeit und Engagement erfordert.
#RettetDieNilgänse
Tiere sollten nicht sterben müssen, nur weil eine tierfreundlichere Lösung aufwendiger ist. Unterstütze uns, wenn du das auch so siehst!
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Die Entscheidungsträger*innen
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Petition am 18. Juli 2026 erstellt