Liebe Unterstützenden!
Die Lage in Suwayda ist katastrophal – das erfahren wir derzeit aus direkten Quellen über unsere Angehörigen und Freund*innen vor Ort.
In der Nacht zogen Regierungstruppen aus der Stadt ab – zurück blieben Tod, Zerstörung und Verzweiflung. Es wurde geplündert, Häuser wurden zerstört, Menschen verletzt oder getötet.
Es gibt keine medizinische Versorgung, keinen Strom, kein Wasser. Die Stadt ist komplett abgeschnitten.
Derzeit ist keinerlei Zugang zu Suwayda möglich – nicht über Syrien, nicht über Jordanien. Extremistische Gruppen kontrollieren die Straßen. Die drusische Gemeinschaft dort ist isoliert, ohne Hilfe, ohne Schutz.
Wir setzen uns hier in Deutschland dafür ein, dass endlich humanitäre Hilfe geleistet werden kann. Dafür brauchen wir politische Unterstützung – durch das Auswärtige Amt, durch internationale Akteure.
👉 Bitte teilt die Petition weiter – je mehr Menschen sich öffentlich zeigen, desto größer der Druck, damit Hilfe vor Ort ankommt. Es zählt jede Stimme.