Mise à jour sur la pétitionHerr Minister Dobrindt, setzen Sie die Istanbul-Konvention endlich um #saveXX87 GETÖTETE MÄDCHEN UND FRAUEN. IN DUBIO PRO REO = IM ZWEIFEL GEGEN DIE FRAU(EN)
Professor Dr. Kristina WolffAllemagne
5 juin 2020

In 2020 haben (MINDESTENS!) 87 Mädchen und Frauen die Politik der amtierenden BundesFRAUENministerin #Giffey NICHT ÜBERLEBT.

In 2019 waren es mindestens 177.

"Wir müssen dafür sorgen, dass Gewalt an Frauen so früh wie möglich erkannt wird und Frauen schnell Hilfe bekommen. Gewalt an Frauen geht uns alle an." (Dr. F. Giffey am 25.11.2019)

Ohne nationale Gesamtstrategie?

Ohne adäquaten Maßnahmen-Etat?

Ohne erkennbaren Willen?

BITTE PASST GUT AUF EUCH AUF: DIE DEUTSCHE HOTLINE FÜR HILFE IST 08000 - 116 016.

 

Januar

01.01.2020 #Borken († 52 Jahre)

04.01.2020 #Langerwehe († 45 Jahre)

04.01.2020 #Langerwehe († 60 Jahre)

05.01.2020 #PreußischOldendorf († 54 Jahre)

06.01.2020 #Borgholzhausen († 38 Jahre)

11.01.2020 #Hannover († 23 Jahre)

11.01.2020 #Walsrode († Alter unbekannt)

12.01.2020 #Starnberg († 60 Jahre)

13.01.2020 #Flörsheim († 43 Jahre)

17.01.2020 #Münster († 23 Jahre)

19.01.2020 #Töging († 37 Jahre)

21.01.2020 #Billigheim († 84 Jahre)

21.01.2020 #Köln († 78 Jahre)

24.01.2020 #RotAmSee († 36 Jahre)

24.01.2020 #RotAmSee († 56 Jahre)

24.01.2020 #RotAmSee († 62 Jahre)

25.01.2020 #Maust († 78 Jahre)

28.01.2020 #OberhausenRheinhausen († 81 Jahre)

28.01.2020 #Trierweiler († 73 Jahre)

31.01.2020 #Völkersweiler († 55 Jahre)

Februar

01.02.2020 #Gummersbach († 55 Jahre)

03.02.2020 #Wiesbaden († 75 Jahre)

04.02.2020 #Kirchtimke († 52 Jahre)

06.02.2020 #Selm († 54 Jahre)

07.02.2020 #Minfeld († 33 Jahre)

08.02.2020 #Solingen († 76 Jahre)

10.02.2020 #Berlin († 53 Jahre)

12.02.2020 #Bielefeld († 48 Jahre)

13.02.2020 #Rendsburg († 28 Jahre)

18.02.2020 #BadSoden († 38 Jahre)

19.02.2020 #Hanau († 33 Jahre)

19.02.2020 #Hanau († 72 Jahre)

20.02.2020 #Neumarkt († 36 Jahre)

23.02.2020 #Freital († 37 Jahre)

24.02.2020 #Dortmund († 30 Jahre)

März

Anfang März 2020 #Mönchengladbach († 26 Jahre)

01.03.2020 #BerlinMarzahn († 38 Jahre)

01.03.2020 #BerlinMarzahn († 9 Jahre)

01.03.2020 #Oldenburg († 88 Jahre)

03.03.2020 #Rudersberg († 55 Jahre)

08.03.2020 #Lindau († 31 Jahre)

10.03.2020 #Traunstein († 59 Jahre)

11.03.2020 #Halberstadt († Alter unbekannt)

13.03.2020 #Ludwigshafen († 17 Jahre)

15.03.2020 #Leipzig († 25 Jahre)

16.03.2020 #Würzburg († Alter unbekannt)

16.03.2020 #Recklinghausen († 73 Jahre)

16.03.2020 #Berlin († 34 Jahre)

18.03.2020 #Holzgerlingen († Alter unbekannt)

19.03.2020 #Dinslaken († 78 Jahre)

20. oder 21.03.2020 #Lemgo († 49 Jahre)

24.03.2020 #Dudweiler († 48 Jahre)

24.03.2020 #Teltow († Alter unbekannt)

25.03.2020 #Bremen († 28 Jahre)

26.03.2020 #Lübeck († 35 Jahre)

31.03.2020 #Berlin († 53 Jahre)

31.03.2020 #Nesselröden († 75 Jahre)

April

02.04.2020 #Dortmund († 38 Jahre)

02.04.2020 #Dortmund († 2 Jahre)

02.04.2020 #Dortmund († 6 Jahre)

10.04.2020 #Leipzig († 37 Jahre)

10.04.2020 #Bildstock († 77 Jahre)

12.04.2020 #Wuppertal († Alter unbekannt)

12.04.2020 #Kleinschmalkalden († 53 Jahre)

15.04.2020 #Einbeck († 27 Jahre)

16.04.2020 #Berlin († 75 Jahre)

23.04.2020 #Bernau († 32 Jahre)

28.03.2020 #Balge († 19 Jahre)

Mai

01.05.2020 #Herne († 24 Jahre)

02.05.2020 #Alsfeld († 36 Jahre)

06.05.2020 #Kaiserslautern († 78 Jahre)

10.05.2020 #Berlin († 31 Jahre, schwanger)

10.05.2020 #Lüneburg († 85 Jahre)

11.05.2020 #Werder an der Havel († 40 Jahre)

14.05.2020 #Schwarzach († 6 Jahre)

16.05.2020 #Heidelberg († 38 Jahre)

16.05.2020 #Boston MA, USA († 45 Jahre)

17.05.2020 #Cottbus († 28 Jahre)

17.05.2020 #Wangen, CH († 30 Jahre)

18.05.2020 #Pinneberg († 71 Jahre)

19.05.2020 #Freiberg († 33 Jahre)

19.05.2020 #Englschalking († 49 Jahre)

20.05.2020 #Hagen († 59 Jahre)

24.05.2020 #Minden († 75 Jahre)

25.05.2020 #BadOeynhausen († 36 Jahre)

28.05.2020 #Schwenningen († 39 Jahre)

28.05.2020 #Holzheim († 60 Jahre)

28. Mai 2020 in Schwenningen: Die 39-jährige Caroline Z. ist mit ihren drei kleinen Kindern aus ihrer Eigentumswohnung in einem Mehrfamilienhaus heraus in ein Frauenhaus geflohen. Als sie am Morgen des Tattags dorthin zurückkehrt, schlägt ihr Ex ihr mit „stumpfer Gewalt“ den Schädel ein. Pressemeldungen zufolge hatte er die Tat bereits im Vorfeld angekündigt. Mutmaßliches Motiv? Im Zuge der Trennung hatte Caroline Z. geplant, ihre Eigentumswohnung, in der zuletzt nur noch der Aggressor wohnte, zu verkaufen. (Baden-Württemberg)

28. Mai 2020 in Holzheim: Eine 60-jährige Frau wird von ihrem Ehemann umgebracht, bevor dieser sich suizidiert. (Baden-Württemberg)

02. Juni 2020 in Göttingen: Im Fall einer im Juli 2019 erstochenen, 60-jährigen Frau muss ihr Ex-Partner für zehn Jahre ins Gefängnis. Das Urteil des Landgerichts Göttingen „wegen Totschlags und gefährlicher Körperverletzung“ vom Februar 2020 rechtskräftig. Der Täter/ Töter hatte zunächst auf eine Freundin seiner Ex-Partnerin eingestochen und diese schwer verletzt, bevor er seine frühere Lebensgefährtin durch neun, mit voller Wucht ausgeführte Messerstiche in den Rumpfbereich tötete. Einsatzkräfte der Polizei waren wegen häuslicher Gewalt bereits zwei Wochen vor der Tat vor Ort. Nach der früheren Attacke soll sich die 60-Jährige in ein Zimmer eingeschlossen und ihren Sohn kontaktiert haben. Dieser hatte die Sprachnachricht allerdings erst einige Stunden später entdeckt und die Polizei alarmiert. Als die Beamten nachts vor Ort eintrafen, wurde ihnen erst nach einiger Zeit geöffnet. Als die Beamten beide nacheinander zu dem Vorfall befragen, sagt der Täter und spätere Töter aus, er habe Angst gehabt, dass sie ihn „über den Tisch ziehen“ werde. Seinen Angaben nach hatte er sie „über die Hüfte gerollt“, zu Boden geworfen und mit dem Daumen auf ihren Kehlkopf gedrückt. Ihren Angaben zufolge sei es sofort nach ihrer Rückkehr aus der Kur zum Streit gekommen. Plötzlich habe der Aggressor sie zu Boden geworfen und gewürgt, davon habe sie noch Kratzen im Hals. Am Folgetag fuhr die Gewaltbetroffene nach Mainz, um sich in ihrer alten Heimat eine Wohnung zu suchen und wurde schnell fündig. Bereits Mitte Juli 2019 hätte sie in die neue Wohnung einziehen können, wenn ihr Killer sie nicht 10 Tage vor dem geplanten Start in ein neues Leben brutal getötet hätte. Von Reue keine Spur, vielmehr habe seine Ex-Partnerin den „Tod verdient“, weil sie ihn „um 120 000 Euro beschissen“ habe, so die Einsatzkräfte in ihrer Zeugenaussage vor Gericht: „Die hat diesmal definitiv den Bogen überspannt“. Der Täter/ Töter habe sich auch zu der verletzten Freundin seiner Frau geäußert, er habe sie als „Dreckbratze“ bezeichnet, die ihn provoziert habe. (Niedersachsen)

03. Juni 2020 in Lennestadt-Grevenbrück: Rund einen Monat nachdem bei einem Wohnungsbrand in ein dreijähriger Junge tot aufgefunden wurde, gehen die Ermittler*innen davon aus, dass der Vater ihn ermordete, indem er seinen Sohn gewürgt oder stranguliert hat, so Rainer Hoppmann von der Staatsanwaltschaft Siegen, unklar sei, ob diese Verletzungen bereits tödlich gewesen seien. Das schwer verletzte Kind soll der Aggressor dann auf eine Matratze in einem Abstellraum gelegt und die Unterlage angezündet haben, wobei er vermutlich Brandbeschleuniger nutzte. Der Vater/ Täter/ Töter des Kindes und seine Mutter hatten sich vor mehr als einem Jahr getrennt. Seitdem hatte es mit der Zustimmung der Mutter bereits mehrere kurze Besuche des Kleinkindes beim Täter gegeben. (Auch) dieser Gewaltexzess gegen Kind und Mutter wird in der Polizeilichen Kriminalstatistik NICHT als Gewalt gegen Frauen ausgewertet. (Nordrhein-Westfalen)

03. Juni 2020 in Duisburg: Eine 40-jährige Frau und ihre 19-jährige Tochter werden am helllichten Tag in einem Park mitten in der Stadt vom Exmann, bzw. Vater mit einem Messer angegriffen und schwer verletzt. Die 40-jährige Frau ist mit ihren gemeinsamen fünf Töchtern (7, 9, 10, 18 und 19) picknicken, als der Aggressor plötzlich auftaucht, ein Messer aus seiner Tasche zieht, auf sie einsticht und sie am Hals lebensgefährlich verletzt, so dass sie im Krankenhaus notoperiert werden muss. Auch die 19-jährige Tochter, die schützend eingreift, muss in einer Klinik behandelt werden. Der Attentäter flüchtete. (Nordrhein-Westfalen)

04. Juni 2020 in Köln: Eine Frau wird am helllichten Tag öffentlich und mitten in der Innenstadt von einem Mann verfolgt und brutal geschlagen. Laute Hilfeschreie sind zu vernehmen, dann eine Jagdszene: Der Täter verfolgt die Frau und schlägt immer wieder auf sie ein. Weitere Details u.a. zur Schwere der Verletzungen der Betroffenen wurden nicht veröffentlicht. (Nordrhein-Westfalen)

04. Juni 2020 in Duisburg: Im Fall der 26-jährigen Frau, deren Leiche am Nikolaustag 2019 in einem Wald verscharrt gefunden wurde, hat die Staatsanwaltschaft den Verhandlungstermin bekannt gegeben: Am 1. September 2020, ziemlich genau ein Jahr nach dem Tag, an dem der Ehemann seine Frau erwürgte, weil sie sich von ihm trennen wollte, soll der auf 5 Tage anberaumte Prozess wegen Totschlags vor dem Landgericht Duisburg beginnen. Nach dem Verschwinden der Mutter eines fünfjährigen Sohnes hatte die Polizei wochenlang öffentlich nach der Vermissten gefahndet. Erst bei der Durchsuchung einer vom Ehemann, bzw. Vater kurz nach dem Verschwinden der Frau angemieteten Garage wurden persönliche Gegenstände der Getöteten gefunden. (Nordrhein-Westfalen)

04. Juni 2020 in Dortmund: Im Fall der am 24. Februar 2020 in Dortmund erwürgten Onalya (†30) äußert sich Staatsanwalt Henner Kruse (47): „Wir haben Anklage wegen Totschlags in einem besonders schweren Fall erhoben.“ Der Ehemann und Vater brachte Onalya um, während seine drei Söhne (8, 7, 5) und die Tochter (3) im Kinderzimmer schliefen. Es war nicht das erste Mal, dass er eine Frau tötete, bereits 2004 erstach er in Delft (NL) die damals 17-jährige Khoudaida K., indem er ihr ein Küchenmesser zweimal in die Brust rammte. Im November 2000 wurde der Täter/ Töter vorzeitig aus der Haft entlassen. (Nordrhein-Westfalen)

04. Juni 2020 in Schwäbisch Hall: Wenige Tage nach der Verurteilung (Urteil noch nicht rechtskräftig) am 20.05.2020 wegen Mordes an seiner Frau ist ein Täter/ Töter tot in seiner Gefängniszelle aufgefunden worden. Der verurteilte Mörder hatte Mitte November 2019 in Gerabronn, "getragen von einem absoluten Vernichtungswillen", seine damals 45-jährige Frau auf dem Weg zur Arbeit abgefangen, geschlagen, in ihrem Auto mit Benzin übergossen und angezündet. Der Frau gelang es zunächst noch aus dem Auto zu flüchten, sie wurde aber unter Schlägen vom Täter auf den Fahrersitz zurückgedrängt: Im Innern des Wagens hatten sich starke Benzindämpfe gebildet, in die der Aggressor eine glühende Zigarette warf. Mit dem Suizid wird der Mordprozess eingestellt, gegen Tote könne es kein Strafverfahren geben, erläuterte der Sprecher des Landgerichts Ellwangen. (Baden-Württemberg)

05. Juni 2020 in Berlin: Im Fall der 31-jährigen, schwangeren Frau, die am Muttertag, dem 10.05.2020 in Prenzlauer Berg getötet aufgefunden worden ist, nimmt die Polizei einen dringend Tatverdächtigen fest. Die zuständige Staatsanwaltschaft erwirkt einen Haftbefehl wegen des „Verdachts auf Totschlag“. (Berlin)

05. Juni 2020 in Lauenburg: Mitten im Stadtzentrum wird eine Frau an ihrer Arbeitsstätte, einem Friseursalon, von einem Aggressor attackiert und schwer verletzt: Der Täter betritt den Laden gegen 08:45 Uhr, geht auf eine der Mitarbeiterinnen zu, zieht ein Messer und sticht mehrfach auf sie ein. „Einzelheiten zum Sachverhalt und zu den beteiligten Personen sind bislang nicht geklärt, sodass derzeit keine weiteren Auskünfte erteilt werden können“, so Polizeisprecherin Sandra Kilian. Wie es der Verletzten geht, ist ebenso unklar, wie die genauen Umstände der Tat. (Schleswig-Holstein)

 

IMMER NOCH:

Seit Montag, 14. Januar 2019 werden die 20-jährige Bisrat T. H. und ihr fünf Monate alter Sohn Mekson K. H. in Wabern vermisst.

Seit Montag, 18. Februar 2019 wird die 15-jährige Rebecca Reusch in Berlin vermisst.

Seit Sonntag, 23. Juni 2019 wird die 35-jährige Anna Smaczny aus Gelsenkirchen vermisst.

Seit Samstag, 06. Juli 2019 wird die 38-jährige Shahnaz Parven in Stuttgart vermisst.

Seit Samstag, 13. Juli 2019 werden die 16-jährige Tatjana und ihre 41-jährige Mutter Maria Gertsuski in München vermisst.

Seit Sonntag, 14. Juli 2019 wird die 24-jährige Nadine G. mit ihrem fünf Wochen alten Säugling in Nürnberg vermisst.

Seit Donnerstag, 18. Juli 2019 wird die 75-jährige Jutta Sajelian aus Eltville vermisst.  

Seit Freitag, 23. August 2019 werden die beiden Mädchen Amya Kashit (9 Jahre) und Layla Kashit (8 Jahre) sowie ihr Bruder Subhi Kashit (5 Jahre) in Gera vermisst.

Seit Mittwoch, 25. September 2019 wird die 23-jährige Studentin Yolanda Klug in Leipzig vermisst.

Seit Montag, 30. September 2019 wird die 17-jährige Juliane Holzwart in Freisen vermisst.

Seit Donnerstag, 10. Oktober 2019 wird die 70-jährige Brigitte Späth, geborene Frese in Dieburg vermisst.

Seit Samstag, 07. Dezember 2019 wird die 35-jährige Anita S. in Wattenscheid-Günningfeld vermisst.

Seit Donnerstag 16. Januar 2020 wird die 57-jährige Phoosuk Düstersiek in Lage vermisst.

Seit Freitag 22. Mai 2020 wird die 44-jährige Sandra H. in Essen vermisst.

 

DEUTSCHLAND HAT VIELE GESICHTER.

Machen Sie sich Ihr Bild: https://www.instagram.com/saveXX_ger

(*) Stand 05.06.2020

Leider wird auch diese Petition regelmäßig zur Multiplikation destruktiver Parolen verschiedener Reichsbürger*innen und/oder AfDler*innen und/oder anderer Trolle, missbraucht. Die Namen derer, die sich hier auf unterstem Stammtisch-Niveau negativ auslassen wiederholen sich, die populistischen Inhalte bleiben gleich. Dazu in aller Kürze: Hatespeech wird gelöscht. Ebenso, wie Versuche, hier schamlos Ambush-Marketing zu betreiben.

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