Stoppt das drohende Verbot von medizinischem Cannabis!


Stoppt das drohende Verbot von medizinischem Cannabis!
Das Problem
Eine geplante Gesetzesänderung des CDU-geführten Gesundheitsministeriums plant Online-Verschreibungen und den Versand von medizinischem Cannabis zu verbieten. Das Verbot würde vor allem diejenigen bestrafen, die auf eine schnelle und unkomplizierte Versorgung angewiesen sind: Menschen mit eingeschränkter Mobilität sowie jene in ländlichen Gebieten, die keinen Zugang zu spezialisierten Ärzt:innen haben.
Um was geht es?
Die CDU will Online-Verschreibungen für den Versand von medizinischem Cannabis komplett verbieten.
Für zehntausende Patient:innen in Deutschland würde das bedeuten: schlechtere Versorgung, zusätzliche Hindernisse - und für viele sogar der Verlust des Zugangs zu einer dringend benötigten Behandlung.
Denn sollte das Verbot wirksam werden, müssten alle Patient:innen wieder teils lange Wege auf sich nehmen, um vor Ort bei einem Arzt ein einfaches Rezept zu erhalten. Gerade ältere Menschen, Menschen mit eingeschränkter Mobilität und Patienten in ländlichen Gebieten wären von einem Verbot besonders betroffen.
Zudem droht die völlige Überlastung unseres Gesundheitssystems, das bereits jetzt an der Belastungsgrenze ist. Lange Wartezeiten, verspätette Behandlungen und Frust bei Patienten und Ärzten wären die Folge.
Wir fordern die vollständige Rücknahme des Gesetzesentwurfs!
Unsere Forderungen an das Bundesgesundheitsministerium
Klare, spezifische Maßnahmen für den Schutz der Telemedizin
- Telemedizin beibehalten
Ermöglichen Sie weiterhin die allgemeine Genehmigung der Telemedizin für Cannabis-Verschreibungen - wie bei anderen Medikamenten auch. - Keine Diskriminierung
Cannabis-Patient:innen dürfen nicht schlechter gestellt werden als andere chronisch Kranke. - Planungssicherheit
Apotheken und Patient:innen brauchen verlässliche Rahmenbedingungen ohne abrupte Gesetzesänderungen. - Barrierefreier Zugang
Schutz für ältere Menschen, Menschen mit Mobilitätseinschränkung und chronisch Kranke vor zusätzlichen Barrieren.
Patient:innen dürfen nicht wieder stigmatisiert werden!
Medizinisches Cannabis ist keine Lifestyle-Entscheidung, sondern eine notwendige Therapieoption. Für zahlreiche Patient:innen stellt es sogar die einzig wirksame Behandlung dar. Trotzdem soll nun der Zugang über moderne Versorgungswege wie der Telemedizin und der Versand durch Apotheken massiv erschwert werden - ohne die Betroffenen in die Entscheidungsprozesse einzubeziehen.
In vielen Ländern ist medizinisches Cannabis längst ein fester Bestandteil des Gesundheitssystems. Deutschland versucht hingegen durch diesem Gesetzesentwurf, mit Konzepten aus der Vergangenheit die Herausforderungen der Gegenwart zu lösen - und setzt dabei das Wohl der Patient:innen aufs Spiel, die weiterhin Medikamente mit teils verheerenden Nebenwirkungen einnehmen müssten.
Ein Verbot der Telemedizin würde daher vor allem diejenigen bestrafen, die auf eine schnelle und unkomplizierte Versorgung angewiesen sind - die Patient:innen. Profitieren würde lediglich der Schwarzmarkt mit all seinen negativen Begleiterscheinungen.
Wir sagen: Es reicht!
Wir fordern das Bundesgesundheitsministerium und alle verantwortlichen Entscheidungsträger:innen auf, diesen rückschrittlichen Gesetzesentwurf abzulehnen. Patient:innen verdienen eine sichere und moderne Behandlung.
Die Petition ist eine Initiative von Dr. Ansay, alephSana und Cannamedical Pharma.

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Das Problem
Eine geplante Gesetzesänderung des CDU-geführten Gesundheitsministeriums plant Online-Verschreibungen und den Versand von medizinischem Cannabis zu verbieten. Das Verbot würde vor allem diejenigen bestrafen, die auf eine schnelle und unkomplizierte Versorgung angewiesen sind: Menschen mit eingeschränkter Mobilität sowie jene in ländlichen Gebieten, die keinen Zugang zu spezialisierten Ärzt:innen haben.
Um was geht es?
Die CDU will Online-Verschreibungen für den Versand von medizinischem Cannabis komplett verbieten.
Für zehntausende Patient:innen in Deutschland würde das bedeuten: schlechtere Versorgung, zusätzliche Hindernisse - und für viele sogar der Verlust des Zugangs zu einer dringend benötigten Behandlung.
Denn sollte das Verbot wirksam werden, müssten alle Patient:innen wieder teils lange Wege auf sich nehmen, um vor Ort bei einem Arzt ein einfaches Rezept zu erhalten. Gerade ältere Menschen, Menschen mit eingeschränkter Mobilität und Patienten in ländlichen Gebieten wären von einem Verbot besonders betroffen.
Zudem droht die völlige Überlastung unseres Gesundheitssystems, das bereits jetzt an der Belastungsgrenze ist. Lange Wartezeiten, verspätette Behandlungen und Frust bei Patienten und Ärzten wären die Folge.
Wir fordern die vollständige Rücknahme des Gesetzesentwurfs!
Unsere Forderungen an das Bundesgesundheitsministerium
Klare, spezifische Maßnahmen für den Schutz der Telemedizin
- Telemedizin beibehalten
Ermöglichen Sie weiterhin die allgemeine Genehmigung der Telemedizin für Cannabis-Verschreibungen - wie bei anderen Medikamenten auch. - Keine Diskriminierung
Cannabis-Patient:innen dürfen nicht schlechter gestellt werden als andere chronisch Kranke. - Planungssicherheit
Apotheken und Patient:innen brauchen verlässliche Rahmenbedingungen ohne abrupte Gesetzesänderungen. - Barrierefreier Zugang
Schutz für ältere Menschen, Menschen mit Mobilitätseinschränkung und chronisch Kranke vor zusätzlichen Barrieren.
Patient:innen dürfen nicht wieder stigmatisiert werden!
Medizinisches Cannabis ist keine Lifestyle-Entscheidung, sondern eine notwendige Therapieoption. Für zahlreiche Patient:innen stellt es sogar die einzig wirksame Behandlung dar. Trotzdem soll nun der Zugang über moderne Versorgungswege wie der Telemedizin und der Versand durch Apotheken massiv erschwert werden - ohne die Betroffenen in die Entscheidungsprozesse einzubeziehen.
In vielen Ländern ist medizinisches Cannabis längst ein fester Bestandteil des Gesundheitssystems. Deutschland versucht hingegen durch diesem Gesetzesentwurf, mit Konzepten aus der Vergangenheit die Herausforderungen der Gegenwart zu lösen - und setzt dabei das Wohl der Patient:innen aufs Spiel, die weiterhin Medikamente mit teils verheerenden Nebenwirkungen einnehmen müssten.
Ein Verbot der Telemedizin würde daher vor allem diejenigen bestrafen, die auf eine schnelle und unkomplizierte Versorgung angewiesen sind - die Patient:innen. Profitieren würde lediglich der Schwarzmarkt mit all seinen negativen Begleiterscheinungen.
Wir sagen: Es reicht!
Wir fordern das Bundesgesundheitsministerium und alle verantwortlichen Entscheidungsträger:innen auf, diesen rückschrittlichen Gesetzesentwurf abzulehnen. Patient:innen verdienen eine sichere und moderne Behandlung.
Die Petition ist eine Initiative von Dr. Ansay, alephSana und Cannamedical Pharma.

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Die Entscheidungsträger*innen
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Petition am 17. Juli 2025 erstellt