Stoppt das Bauvorhaben von Obdachlosenunterkünften in Richrath, Langenfeld


Stoppt das Bauvorhaben von Obdachlosenunterkünften in Richrath, Langenfeld
Das Problem
Wir wenden uns mit dringenden Sicherheitsbedenken an Sie als unmittelbare Anwohner in Richrath, Langenfeld. Die kürzlich vorgestellten Pläne für den Bau einer Obdachlosenunterkunft in unserer Nachbarschaft haben in mir und vielen anderen Anwohnern Besorgnis ausgelöst.
Unsere Sorgen sind keineswegs gegen die Bewohner gerichtet, die in diesen Einrichtungen Zuflucht suchen. Vielmehr werfen sie Fragen über die potenziellen Auswirkungen auf die Sicherheit und den sozialen Zusammenhalt in unserer ohnehin schon stark frequentierten Gemeinschaft auf. Bereits jetzt sind unsere Ressourcen in Hinsicht auf öffentliche Dienste, wie Polizei und soziale Dienste, an ihren Grenzen. Der Bau von neuen Einrichtungen könnte diese Ressourcen noch stärker strapazieren und mögliche Sicherheitsprobleme befördern.
Darüber hinaus befürchten wir, dass nicht alle Aspekte des Projekts gründlich durchdacht wurden. Es ist wichtig, dass die Stimmen der Anwohner berücksichtigt werden, bevor solche tiefgehenden Änderungen an der Gemeindestruktur vorgenommen werden. Niemand möchte, dass unser geliebtes Richrath eines Tages einer hektischen Großstadt ähnelt, in der Anonymität die unmittelbare Nachbarschaft. Eine solche Einrichtung in unmittelbarer Nähe zur Grundschule Jahnstraße, dem Kinderhaus und einer Familiensiedlung ist vielleicht nicht optimal gelegen.
Ein sinnvoller Schritt wäre es, alternative Standorte zu prüfen, die besser für das Vorhaben geeignet sein könnten und die Infrastruktur von Richrath nicht zusätzlich belasten. Darüber hinaus schlagen wir einen offenen Dialogprozess zwischen der Stadtverwaltung und den Bürgern vor, um die bestmöglichen Lösungen für alle Beteiligten zu finden.
Bitte unterstützen Sie uns in unserem Anliegen, den Bau in seiner jetzigen Form zu stoppen, indem Sie diese Petition unterzeichnen. Jede Stimme zählt, um sicherzustellen, dass die Entscheidungen, die wir heute treffen, die Zukunft unserer Gemeinschaft positiv beeinflussen.
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Das Problem
Wir wenden uns mit dringenden Sicherheitsbedenken an Sie als unmittelbare Anwohner in Richrath, Langenfeld. Die kürzlich vorgestellten Pläne für den Bau einer Obdachlosenunterkunft in unserer Nachbarschaft haben in mir und vielen anderen Anwohnern Besorgnis ausgelöst.
Unsere Sorgen sind keineswegs gegen die Bewohner gerichtet, die in diesen Einrichtungen Zuflucht suchen. Vielmehr werfen sie Fragen über die potenziellen Auswirkungen auf die Sicherheit und den sozialen Zusammenhalt in unserer ohnehin schon stark frequentierten Gemeinschaft auf. Bereits jetzt sind unsere Ressourcen in Hinsicht auf öffentliche Dienste, wie Polizei und soziale Dienste, an ihren Grenzen. Der Bau von neuen Einrichtungen könnte diese Ressourcen noch stärker strapazieren und mögliche Sicherheitsprobleme befördern.
Darüber hinaus befürchten wir, dass nicht alle Aspekte des Projekts gründlich durchdacht wurden. Es ist wichtig, dass die Stimmen der Anwohner berücksichtigt werden, bevor solche tiefgehenden Änderungen an der Gemeindestruktur vorgenommen werden. Niemand möchte, dass unser geliebtes Richrath eines Tages einer hektischen Großstadt ähnelt, in der Anonymität die unmittelbare Nachbarschaft. Eine solche Einrichtung in unmittelbarer Nähe zur Grundschule Jahnstraße, dem Kinderhaus und einer Familiensiedlung ist vielleicht nicht optimal gelegen.
Ein sinnvoller Schritt wäre es, alternative Standorte zu prüfen, die besser für das Vorhaben geeignet sein könnten und die Infrastruktur von Richrath nicht zusätzlich belasten. Darüber hinaus schlagen wir einen offenen Dialogprozess zwischen der Stadtverwaltung und den Bürgern vor, um die bestmöglichen Lösungen für alle Beteiligten zu finden.
Bitte unterstützen Sie uns in unserem Anliegen, den Bau in seiner jetzigen Form zu stoppen, indem Sie diese Petition unterzeichnen. Jede Stimme zählt, um sicherzustellen, dass die Entscheidungen, die wir heute treffen, die Zukunft unserer Gemeinschaft positiv beeinflussen.
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Petition am 26. November 2025 erstellt