Stoppt Beihilfe zu Geldwäsche und Betrug im Wohnungseigentum

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Steigern wir das auf 100 Unterschriften!
Petitionen mit mehr als 1000 Unterstützer*innen verbessern ihre Erfolgswahrscheinlichkeit um den Faktor 5!
Aktuelle Unterzeichner*innen:
Anneliese und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Wegen meiner Strafanzeige wegen Millionen-Betrugs und Geldwäsche ermitteln Behörden bundesweit gegen eine Hausverwaltung. Doch Gerichte und die Finanzaufsicht schauen tatenlos zu. Am 22.06.2026 wurde ich durch ein Zivilgerichtsurteil gezwungen, weiterhin auf Konten zu zahlen, die im Fokus der Ermittler stehen! Das ist ein systemischer Skandal: Hunderte weitere Eigentümer werden vom Staat gezwungen, diese kriminellen Strukturen ahnungslos weiterzufinanzieren.

Der staatliche Widerspruch:

Es ist ein unhaltbarer Zustand: Während die Kriminalpolizei ausdrücklich vor akuter Verdunkelungsgefahr warnt und die Finanzaufsicht die beteiligte Bank wegen schwerer Mängel bereits sanktioniert hat, zwingt die zivilrechtliche Justiz uns Eigentümer per Urteil dazu, Millionenströme für illegale Fahrstuhl-Darlehen weiter zu bedienen. Die linke Hand des Staates zwingt uns zu dem, was die rechte Hand strafrechtlich verfolgt!

Die Forderung:

Wir fordern den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages sowie die Landtage in Hessen und Bayern auf, sofort einzugreifen:

Ein sofortiges Moratorium (Stopp) für gerichtliche Zahlungsbefehle auf Konten, gegen die aktive Ermittlungen wegen Geldwäsche oder Untreue laufen.

Eine lückenlose Überprüfung der Finanzaufsicht und der Justizministerien, die sich trotz dokumentierter Warnungen seit Monaten totstellen und das System decken.

Eigentümer dürfen nicht länger per Gerichtsbeschluss zu Handlangern krimineller Machenschaften gemacht werden. Unterschreiben Sie diese Petition für den sofortigen Stopp dieser Zwangs-Zahlungen

Das abgelaufene Ultimatum an die Politik:

Dieser unhaltbare Zustand liegt dem Deutschen Bundestag (Petitionsnummer: Pet 4-21-07-99999-017215), dem Hessischen Landtag (Petitionsnummer: 4400/21) sowie dem Bayerischen Landtag (Petitionsnummer: Vf.0690.19) bereits offiziell vor. Den Ausschüssen wurde eine Frist bis zum 18.06.2026 gesetzt, um in dieses behördenübergreifende Systemversagen einzugreifen. Da die Politik sich bis heute totstellt, während die Ziviljustiz am 22.06.2026 ungeniert ein Zahlungsurteil vollstreckt hat, mache ich diesen Vorgang hiermit vollumfänglich öffentlich!

 

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Soeren LeyrerPetitionsstarter*in

Die Entscheidungsträger*innen

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