Stoppen Sie Kükenschreddern Minister Schmidt !

Das Problem

OFFENER BRIEF

Sehr geehrter Herr Schmidt,

mit Entsetzen habe ich Ihre nachfolgende Erklärung, welche Sie der Funke-Mediengruppe gaben, zur Kenntnis genommen.

 

"Agarminister Christian Schmidt verteidigt die Entscheidung der Regierungskoalition, die millionenfache Tötung männlicher Küken weiter zu erlauben. Schmidt allerdings zeigte sich zuversichtlich, dass die Entwicklung eines wissenschaftlichen Verfahrens das Töten noch dieses Jahr überflüssig macht. 
Wer keine Alternativlösung zum Kükenschreddern anbieten könne, argumentiere unehrlich, sagte CSU-Politiker Christian Schmidt den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. "Bei einem Verbot würden die Brütereien in Deutschland schließen und ins Ausland abwandern." Dort würden Küken aber ebenfalls geschreddert."

Die Praxis, die Sie hier als alternativlos bezeichnen, ist m. E. unmenschlich, unchristlich und verstößt überdies gegen den als Staatsziel erklärten Tierschutz. Ein "Totschlagargument", wonach bei einem Verbot in Deutschland die grausame Praxis im Ausland auch ausgeübt würde, könnte praktisch jedem anderen, aus wirtschaftlichen Gründen begangenen Vergehen Tür und Tor öffnen.

Ich frage Sie nun nicht nur als Politker, sondern auch als Mensch und Christ, der Sie zumindest Ihrer Zugehörigkeit zu einer Partei, welche das "C" im Namen trägt sein sollten: Können und wollen Sie wirklich die barbarische Massentötung gerade geborenen Lebens weiterhin kaltherzig in Kauf nehmen und mit Ihrem Gewissen vereinbaren?

Mit freundlichen Grüßen

Karl-H. W. Greve

Diese Petition hat 5.162 Unterschriften erreicht

Das Problem

OFFENER BRIEF

Sehr geehrter Herr Schmidt,

mit Entsetzen habe ich Ihre nachfolgende Erklärung, welche Sie der Funke-Mediengruppe gaben, zur Kenntnis genommen.

 

"Agarminister Christian Schmidt verteidigt die Entscheidung der Regierungskoalition, die millionenfache Tötung männlicher Küken weiter zu erlauben. Schmidt allerdings zeigte sich zuversichtlich, dass die Entwicklung eines wissenschaftlichen Verfahrens das Töten noch dieses Jahr überflüssig macht. 
Wer keine Alternativlösung zum Kükenschreddern anbieten könne, argumentiere unehrlich, sagte CSU-Politiker Christian Schmidt den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. "Bei einem Verbot würden die Brütereien in Deutschland schließen und ins Ausland abwandern." Dort würden Küken aber ebenfalls geschreddert."

Die Praxis, die Sie hier als alternativlos bezeichnen, ist m. E. unmenschlich, unchristlich und verstößt überdies gegen den als Staatsziel erklärten Tierschutz. Ein "Totschlagargument", wonach bei einem Verbot in Deutschland die grausame Praxis im Ausland auch ausgeübt würde, könnte praktisch jedem anderen, aus wirtschaftlichen Gründen begangenen Vergehen Tür und Tor öffnen.

Ich frage Sie nun nicht nur als Politker, sondern auch als Mensch und Christ, der Sie zumindest Ihrer Zugehörigkeit zu einer Partei, welche das "C" im Namen trägt sein sollten: Können und wollen Sie wirklich die barbarische Massentötung gerade geborenen Lebens weiterhin kaltherzig in Kauf nehmen und mit Ihrem Gewissen vereinbaren?

Mit freundlichen Grüßen

Karl-H. W. Greve

Die Entscheidungsträger*innen

Christian Schmidt, CSU
Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft
Christian Schmidt (Agrarminister) (Agrarminister)
Christian Schmidt (Agrarminister) (Agrarminister)
Agrarminister
Poststelle Bundeslandwirtschaftsministerium
Poststelle Bundeslandwirtschaftsministerium
Poststelle

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Petition am 3. April 2016 erstellt