Für gerechte Fernwärme-Kosten in Großkrotzenburg

Das Problem

Sehr geehrte Damen und Herren!

*** ACHTUNG: Es gibt Updates (nach der Informationsveranstaltung am 10.12.2024 im Bürgerhaus in Großkrotzenburg) *** 

Die Passagen sind entsprechend markiert mit einem [U].

Ab dem 1. Januar 2025 sehen wir uns mit einer Verdoppelung unserer Fernwärme-Kosten konfrontiert – in manchen Fällen sogar mit einer Kostensteigerung von bis zu 240 %. Dies bedeutet für viele Haushalte eine nicht mehr tragbare finanzielle Belastung.

[U] Die Folien und Dokumente dieser Informationsveranstaltung: Zur Verfügung gestellt von den Gemeindewerken Großkrotzenburg.

Vielen Dank dafür!

https://www.gemeindewerke-grosskrotzenburg.de/de/Home/Startseite1/Aktuelle-Meldungen1/Aktuelle-Meldungen/Veroeffentlichung-der-Praesentationen-zur-Informationsveranstaltung-vom-10.12.2024_29688.html


Es bleibt aber trozdem schwierig:

[U] Es gibt aktuell vor Ort keine (fertiggestellte) Alternative zur Fernwärme, außer private Wärmepumpen (inkl. Speicher), die jeder für sich dann daheim einbauen und betreiben müsste. Doch die sind zum Teil recht teuer - je nach dem aktuellen Zustand des Eigenheims oder der Wohnanlage, von denen es im Ort ja mehrere gibt.

[U] Das im ersten Entwurf dieser Petition beschriebene ökologische und wirtschaftliche Paradoxon, nämlich die im Kohlekraftwerk Staudinger entstehende Prozesswärme (im Modus der sog. Netzreserve) ungenutzt in die Atmosphäre abgeben zu müssen, wurde gestern positiverweise entkräftet:

Der Sprecher des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) Herr Stephan Gabriel Haufe ließ gestern zum Thema Abwärmenutzung richtigstellen, dass dies zukünftig sehr wohl noch möglich sei.

Bis vor Kurzem wurde diese Prozesswärme noch effizient zur Versorgung unserer Gemeinde mit Fernwärme genutzt. Dies wird also zukünftig ebenso weiterhin möglich sein.

Allerdings muss hier betont werden, dass ein Kraftwerk, das sich im sog. Netzreserve-Modus befindet, natürlich nicht so viel an Energie produzieren wird - im Vergleich zu einem Normalbetrieb. 

Nichtsdestotrotz ist jede zur Verfügung stehende Kilowattstunde an Ab- oder Prozesswärme letztendlich eine Preisentlastung für uns alle!

Eine "verkehrte Welt" belastet Bürger und Klima:

Um die nun verminderte Prozesswärme-Nutzung zu kompensieren, werden aktuell kostenintensive Heizkessel angemietet und betrieben, die mit teurem Erdgas befeuert werden. Dies treibt nicht nur die Kosten in die Höhe, sondern erhöht durch diese zusätzliche Energiegewinnung auch weiterhin die Belastung für die Umwelt.

Diese Situation ist für uns Bürger kaum mehr hinnehmbar und erfordert dringend ein Umdenken auf politischer sowie betriebstechnischer Ebene.

Positiv: Eine zukunftsorientierte Lösung ist möglich – aber sie braucht hier entsprechend Zeit und auf jeden Fall Unterstützung!

Eine langfristige Lösung ist in Arbeit: 

[U] Ab Sommer 2026 soll eine neue Wärmetauscher-Anlage (sog. Großwärmepumpen für Flüsse) in Betrieb gehen, die die Wärme des Mains nutzt, um Großkrotzenburg dann klimafreundlich mit Energie zu versorgen. Diese Pumpen sollen dabei über eine Photovoltaikanlage mit Strom versorgt werden, die im besten Fall bereits 2025 in Betrieb gehen soll. Für Spitzenlastzeiten sind zudem eine Biomasse-Anlage und ein mit Bio-Erdgas versorgtes Blockheizkraftwerk auf dem Gelände des Kraftwerk Staudingers vorgesehen.

Diese Lösungen sind jedoch nicht nur kostenintensiv (> 30 Mio. EUR), sondern auch zeitlich unsicher. Ob diese Anlage wirklich bis zum Frühjahr/Sommer 2026 - wie vom ansässigen Gemeindewerk verkündet - fertiggestellt sein wird, will keiner garantieren. 

Bis dahin sind die Bürger unserer Gemeinde jedoch mit unzumutbar hohen Fernwärme-Kosten konfrontiert, die viele an ihre finanziellen Grenzen bringen.

Darüber hinaus wird die neue Anlage langfristig höhere Kosten verursachen, die ebenfalls von den Bürgern weiterhin getragen werden sollen. Ohne finanzielle Unterstützung drohen uns weitere Belastungen, die das Vertrauen in die Energiepolitik und die Versprechungen einer sozialverträglichen Energiewende erschüttern.

Unsere Forderungen an die Politik:

  • Sofortige finanzielle Unterstützung durch die Landes- bzw. Bundesregierung, um die drastisch gestiegenen Fernwärme-Kosten abzufedern, bis die Wärmetauscher-Lösung final umgesetzt ist und in Betrieb gehen kann.

  • Subventionierung der geplanten Wärmetauscher-Anlage, um die zukünftigen Belastungen für die Bürgerinnen und Bürger weiterhin zu reduzieren und eine wirklich gerechte Kostenverteilung sicherzustellen.

  • Weiterhin Verbesserung und Schaffung eines pragmatischen Übergangsmodells, das ökologisch und ökonomisch für alle Beteiligten sinnvoll ist.

Ignoranz auf allen Ebenen – wir müssen witerhin gehört werden:

Bisherige Bemühungen seitens der Gemeindevertretung und des ortsansässigen Gemeindewerkes, darunter auch diverse Schreiben an Landes- und Bundespolitiker, führten anfangs zu keinerlei Ergebnissen oder Verbesserungen. Selbst direkte Anfragen an unseren Wirtschaftsminister Herrn Robert Habeck sowie an Vertreter der Grünen wurden im Vorfeld ignoriert. Gespräche auf Verbandsebene und andere Initiativen verliefen ebenfalls anfänglich im Sande.

[U] Es scheint nun doch endlich Bewegung in die Sache zu kommen: Löblich muss erwähnt werden, dass vor ein paar Tagen Vertreter unserer Gemeinde, des Gemeindewerks und der EAM (als Partner für die Energiewende in dieser Sache, zu 49% beteiligt) zu Besuch bei der Firma Uniper in Düsseldorf waren, um dort vor Ort mit den Verantwortlichen über eine neue Preisgestaltung zu reden. Mit kleinem Erfolg: Hier konnten sie eine Verminderung des Grundpreises in Höhe von ca. 30% (die genaue Höhe wird noch folgen) durchsetzen. Damit bleibt der Grundpreis jedoch immer noch sehr (zu) hoch für uns. Die Arbeitspreise pro kWh blieben jedoch wie vermutet auf fast gleichem Preisniveau. Der Grund dafür ist auch der Tatsache geschuldet, dass das Erdgas auf dem Energiemarkt entsprechend auch sehr teuer eingekauft werden muss.

Und bitte nochmals: Wir wollen keine Schuldzuweisungen und keine Schuldigen hier an den Pranger stellen. Die Verhandlungen sind schwierig in dieser Sache und mit Sicherheit nicht leicht! Unser einziges Ziel ist es, weiterhin gehört zu werden und gemeinsam eine Lösung zu finden, die sowohl klimafreundlich als auch sozial gerecht für alle Beteiligten ist.

[U] Vertrauen schaffen: Ziel muss es sein, für die Zukunft das Vertrauen in die neue Energietechnologien extrem zu stärken. Dies erreicht man nur mit Ehrlichkeit, Offenheit, Transparenz und "moderater" Bezahlbarkeit. Kommunikation mit den Bürgern und das Suchen nach Lösungen muss weiterhin an oberster Stelle stehen. Denn mangelnde Kundenbindung kann kein Projekt in dieser Größenordnung langfristig verkraften. 

Warum Ihre Unterstützung so entscheidend ist:

Die Bürgerinnen und Bürger von Großkrotzenburg stehen vor einer doppelten Herausforderung: Enorm steigende Energiekosten und ein fehlender, langfristiger Übergangsplan für die nächsten Jahre. Ohne Ihre Unterstützung und die politische Bereitschaft, diese Probleme anzugehen, bleibt unsere Situation weiterhin ungelöst und schwierig.

Bitte helfen Sie uns, diese finanziellen und ökologischen Belastungen zu bewältigen!

Unterstützen Sie unsere Forderung nach gerechten Fernwärme-Kosten und einer zukunftsorientierten Lösung.

Ihre Unterschrift kann weiterhin dazu beitragen, den Druck auf die Verantwortlichen zu erhöhen und eine faire Energiewende in unserer Gemeinde zu ermöglichen.

Unterschreiben Sie bitte diese Petition, sprechen Sie mit den Betroffenen und setzen Sie damit ein Zeichen für einen effektiven Klimaschutz - jedoch gekoppelt an eine soziale Gerechtigkeit, die von den einzelnen Bürgern akzeptiert und vor allem auch gelebt werden kann. Denn Ihre Stimme zählt!

Den TV-Bericht über diesen unsäglichen Zustand in Großkrotzenburg können Sie hier direkt im hessischen Rundfunk HR (Mediathek / Hessenschau) abrufen:

https://www.ardmediathek.de/video/N2Q1ZTVmMTAtMTE5MS00NjZjLTkxZmUtMDFjNGIyZTA0OWQ0


[U] Weitere Links zum Thema:


[U] Der nächste Info-Abend am:

 

Nächster Info-Abend...

 

Bleiben Sie alle zuversichtlich und bitte sachlich, auch wenn die Wut im Bauch weiterhin da ist.

Vielen Dank!

 

 

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Nikolaus UhlPetitionsstarter*in

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Ab dem 1. Januar 2025 sehen wir uns mit einer Verdoppelung unserer Fernwärme-Kosten konfrontiert – in manchen Fällen sogar mit einer Kostensteigerung von bis zu 240 %. Dies bedeutet für viele Haushalte eine nicht mehr tragbare finanzielle Belastung.

[U] Die Folien und Dokumente dieser Informationsveranstaltung: Zur Verfügung gestellt von den Gemeindewerken Großkrotzenburg.

Vielen Dank dafür!

https://www.gemeindewerke-grosskrotzenburg.de/de/Home/Startseite1/Aktuelle-Meldungen1/Aktuelle-Meldungen/Veroeffentlichung-der-Praesentationen-zur-Informationsveranstaltung-vom-10.12.2024_29688.html


Es bleibt aber trozdem schwierig:

[U] Es gibt aktuell vor Ort keine (fertiggestellte) Alternative zur Fernwärme, außer private Wärmepumpen (inkl. Speicher), die jeder für sich dann daheim einbauen und betreiben müsste. Doch die sind zum Teil recht teuer - je nach dem aktuellen Zustand des Eigenheims oder der Wohnanlage, von denen es im Ort ja mehrere gibt.

[U] Das im ersten Entwurf dieser Petition beschriebene ökologische und wirtschaftliche Paradoxon, nämlich die im Kohlekraftwerk Staudinger entstehende Prozesswärme (im Modus der sog. Netzreserve) ungenutzt in die Atmosphäre abgeben zu müssen, wurde gestern positiverweise entkräftet:

Der Sprecher des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) Herr Stephan Gabriel Haufe ließ gestern zum Thema Abwärmenutzung richtigstellen, dass dies zukünftig sehr wohl noch möglich sei.

Bis vor Kurzem wurde diese Prozesswärme noch effizient zur Versorgung unserer Gemeinde mit Fernwärme genutzt. Dies wird also zukünftig ebenso weiterhin möglich sein.

Allerdings muss hier betont werden, dass ein Kraftwerk, das sich im sog. Netzreserve-Modus befindet, natürlich nicht so viel an Energie produzieren wird - im Vergleich zu einem Normalbetrieb. 

Nichtsdestotrotz ist jede zur Verfügung stehende Kilowattstunde an Ab- oder Prozesswärme letztendlich eine Preisentlastung für uns alle!

Eine "verkehrte Welt" belastet Bürger und Klima:

Um die nun verminderte Prozesswärme-Nutzung zu kompensieren, werden aktuell kostenintensive Heizkessel angemietet und betrieben, die mit teurem Erdgas befeuert werden. Dies treibt nicht nur die Kosten in die Höhe, sondern erhöht durch diese zusätzliche Energiegewinnung auch weiterhin die Belastung für die Umwelt.

Diese Situation ist für uns Bürger kaum mehr hinnehmbar und erfordert dringend ein Umdenken auf politischer sowie betriebstechnischer Ebene.

Positiv: Eine zukunftsorientierte Lösung ist möglich – aber sie braucht hier entsprechend Zeit und auf jeden Fall Unterstützung!

Eine langfristige Lösung ist in Arbeit: 

[U] Ab Sommer 2026 soll eine neue Wärmetauscher-Anlage (sog. Großwärmepumpen für Flüsse) in Betrieb gehen, die die Wärme des Mains nutzt, um Großkrotzenburg dann klimafreundlich mit Energie zu versorgen. Diese Pumpen sollen dabei über eine Photovoltaikanlage mit Strom versorgt werden, die im besten Fall bereits 2025 in Betrieb gehen soll. Für Spitzenlastzeiten sind zudem eine Biomasse-Anlage und ein mit Bio-Erdgas versorgtes Blockheizkraftwerk auf dem Gelände des Kraftwerk Staudingers vorgesehen.

Diese Lösungen sind jedoch nicht nur kostenintensiv (> 30 Mio. EUR), sondern auch zeitlich unsicher. Ob diese Anlage wirklich bis zum Frühjahr/Sommer 2026 - wie vom ansässigen Gemeindewerk verkündet - fertiggestellt sein wird, will keiner garantieren. 

Bis dahin sind die Bürger unserer Gemeinde jedoch mit unzumutbar hohen Fernwärme-Kosten konfrontiert, die viele an ihre finanziellen Grenzen bringen.

Darüber hinaus wird die neue Anlage langfristig höhere Kosten verursachen, die ebenfalls von den Bürgern weiterhin getragen werden sollen. Ohne finanzielle Unterstützung drohen uns weitere Belastungen, die das Vertrauen in die Energiepolitik und die Versprechungen einer sozialverträglichen Energiewende erschüttern.

Unsere Forderungen an die Politik:

  • Sofortige finanzielle Unterstützung durch die Landes- bzw. Bundesregierung, um die drastisch gestiegenen Fernwärme-Kosten abzufedern, bis die Wärmetauscher-Lösung final umgesetzt ist und in Betrieb gehen kann.

  • Subventionierung der geplanten Wärmetauscher-Anlage, um die zukünftigen Belastungen für die Bürgerinnen und Bürger weiterhin zu reduzieren und eine wirklich gerechte Kostenverteilung sicherzustellen.

  • Weiterhin Verbesserung und Schaffung eines pragmatischen Übergangsmodells, das ökologisch und ökonomisch für alle Beteiligten sinnvoll ist.

Ignoranz auf allen Ebenen – wir müssen witerhin gehört werden:

Bisherige Bemühungen seitens der Gemeindevertretung und des ortsansässigen Gemeindewerkes, darunter auch diverse Schreiben an Landes- und Bundespolitiker, führten anfangs zu keinerlei Ergebnissen oder Verbesserungen. Selbst direkte Anfragen an unseren Wirtschaftsminister Herrn Robert Habeck sowie an Vertreter der Grünen wurden im Vorfeld ignoriert. Gespräche auf Verbandsebene und andere Initiativen verliefen ebenfalls anfänglich im Sande.

[U] Es scheint nun doch endlich Bewegung in die Sache zu kommen: Löblich muss erwähnt werden, dass vor ein paar Tagen Vertreter unserer Gemeinde, des Gemeindewerks und der EAM (als Partner für die Energiewende in dieser Sache, zu 49% beteiligt) zu Besuch bei der Firma Uniper in Düsseldorf waren, um dort vor Ort mit den Verantwortlichen über eine neue Preisgestaltung zu reden. Mit kleinem Erfolg: Hier konnten sie eine Verminderung des Grundpreises in Höhe von ca. 30% (die genaue Höhe wird noch folgen) durchsetzen. Damit bleibt der Grundpreis jedoch immer noch sehr (zu) hoch für uns. Die Arbeitspreise pro kWh blieben jedoch wie vermutet auf fast gleichem Preisniveau. Der Grund dafür ist auch der Tatsache geschuldet, dass das Erdgas auf dem Energiemarkt entsprechend auch sehr teuer eingekauft werden muss.

Und bitte nochmals: Wir wollen keine Schuldzuweisungen und keine Schuldigen hier an den Pranger stellen. Die Verhandlungen sind schwierig in dieser Sache und mit Sicherheit nicht leicht! Unser einziges Ziel ist es, weiterhin gehört zu werden und gemeinsam eine Lösung zu finden, die sowohl klimafreundlich als auch sozial gerecht für alle Beteiligten ist.

[U] Vertrauen schaffen: Ziel muss es sein, für die Zukunft das Vertrauen in die neue Energietechnologien extrem zu stärken. Dies erreicht man nur mit Ehrlichkeit, Offenheit, Transparenz und "moderater" Bezahlbarkeit. Kommunikation mit den Bürgern und das Suchen nach Lösungen muss weiterhin an oberster Stelle stehen. Denn mangelnde Kundenbindung kann kein Projekt in dieser Größenordnung langfristig verkraften. 

Warum Ihre Unterstützung so entscheidend ist:

Die Bürgerinnen und Bürger von Großkrotzenburg stehen vor einer doppelten Herausforderung: Enorm steigende Energiekosten und ein fehlender, langfristiger Übergangsplan für die nächsten Jahre. Ohne Ihre Unterstützung und die politische Bereitschaft, diese Probleme anzugehen, bleibt unsere Situation weiterhin ungelöst und schwierig.

Bitte helfen Sie uns, diese finanziellen und ökologischen Belastungen zu bewältigen!

Unterstützen Sie unsere Forderung nach gerechten Fernwärme-Kosten und einer zukunftsorientierten Lösung.

Ihre Unterschrift kann weiterhin dazu beitragen, den Druck auf die Verantwortlichen zu erhöhen und eine faire Energiewende in unserer Gemeinde zu ermöglichen.

Unterschreiben Sie bitte diese Petition, sprechen Sie mit den Betroffenen und setzen Sie damit ein Zeichen für einen effektiven Klimaschutz - jedoch gekoppelt an eine soziale Gerechtigkeit, die von den einzelnen Bürgern akzeptiert und vor allem auch gelebt werden kann. Denn Ihre Stimme zählt!

Den TV-Bericht über diesen unsäglichen Zustand in Großkrotzenburg können Sie hier direkt im hessischen Rundfunk HR (Mediathek / Hessenschau) abrufen:

https://www.ardmediathek.de/video/N2Q1ZTVmMTAtMTE5MS00NjZjLTkxZmUtMDFjNGIyZTA0OWQ0


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Petition am 5. Dezember 2024 erstellt