Stoppen Sie die Verbreitung von Menschenfeindlichkeit durch die AfD

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Das Problem

In letzter Zeit hat sich die Gewalt gegen queere Menschen drastisch erhöht. Ein Hauptgrund dafür ist die menschenfeindliche Propaganda und Fehlinformation, die von der AfD im Bundestag verbreitet wird. Die Partei nutzt strategisch die Bühne des Bundestags, um Inhalte für soziale Medien zu produzieren und zieht es vor, auf jegliche Moral und Menschlichkeit zu verzichten. Ein Beispiel dafür ist das Verhalten von Martin Reichardt (AfD) am 13.06.2024 zum Aktionsplan "Queer leben". 

 

Martin Reichardt MdB (AfD)

 


Es ist zweifellos, seine Kommentare verletzten die Würde des Menschen im Sinne des Grundgesetzes; ebenso der §1 AGG. Es ist beschämend für den deutschen Bundestag, dass solche Aussagen überhaupt zugelassen werden.


"Als ich im Familienkreis den Auftritt von Herrn Reichardt gesehen habe, war ich entsetzt, traurig und voller Angst."
sagt May Weinrich, 23 Jahre, aus Schleswig Holstein. 

Link zur Aufzeichnung - Rede ab Minute 15

"Ich habe noch nicht viele Bundestagsübertragungen verfolgt, und mir war nicht bewusst, dass Politiker dort solche Dinge sagen dürfen. Das kann doch nicht sein. Warum ist das nicht verboten? Warum darf er mich und andere aus der Queer-Community derart beleidigen, und niemand dort tut etwas dagegen? Ich verstehe das nicht. Im Bundestag sollen doch Politiker zusammen kommen, um unserer aller Zukunft zu verbessern. Wir soll ich darauf vertrauen, wenn Menschen dort solche Unwahrheiten verbreiten dürfen?"


Das muss ein Ende haben. Offenbar hat sich hier ein Gewöhnungsprozess eingeschlichen, der zu weiterer gefährlicher Verrohung in unserer Gesellschaft führt.

Wir fordern daher, dass der Bundestag seine Verfahren überprüft und sicherstellt, dass solche offen menschenfeindlichen Äußerungen und Fehlinformationen nicht weiterhin ungehindert verbreitet werden können. Zum Schutz der Menschenwürde drängen wir auf ein entschiedeneres Vorgehen gegen menschenfeindliche Äußerungen und Hassreden von Abgeordneten der AfD im Bundestag. Unterschreiben Sie unsere Petition, um ein Zeichen zu setzen, dass solche Verhaltensweisen in unserem Parlament und unserer Gesellschaft keinen Platz haben.

 

Die Entscheidungsträger*innen

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