Stoppen Sie die schrittweise Anhebung der Grundsteuer

Aktuelle Unterzeichner*innen:
ARMIN MARIA KRAPP und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Mein Name ist Anja Lövenich und ich wende mich im Zusammenhang mit dieser Petition gegen die geplante Erhöhung der Grundsteuer an Sie. 
Meine Immobilie ist nicht einfach nur ein Haus.Sie ist der Ort an dem ich lebe, an dem Erinnerungen entstanden sind und an dem ich mich sicher fühle. Der Gedanke,dass steigende Belastungen dazu führen könnten,dass ich mir mein eigenes Zuhause irgendwann nicht mehr leisten kann,macht mir große Sorgen.

Viele von uns werden mit den Folgen der steigenden Grundsteuer zu kämpfen haben. Diese Entwicklung betrifft nicht nur unsere Gemeinde,sondern steht im Zusammenhang mit der bundesweiten Grundsteuerreform und steigenden kommunalen Hebesätzen in ganz Deutschland.Als normaler Bürger mit einem durchschnittlichen Einkommen wird es  schwer, die zusätzlichen Kosten zu stemmen, die durch die stufenweise Anhebung der Grundsteuer entstehen. Die finanzielle Belastung wird so hoch, dass es uns unvorstellbar schwer fällt, unser Eigenheim zu halten.

Die geplante Erhöhung der Grundsteuer in der Gemeinde Langerwehe ist keineswegs eine Kleinigkeit. Sie ist Teil einer allgemeinen Entwicklung, bei der viele Städte und Gemeinden im Rahmen der bundesweiten Reform ihre Hebesätze neu festlegen oder erhöhen. Sie trifft in besonderem Maße die arbeitende Bevölkerung, die ohnehin schon unter der Last von Inflation und steigenden Lebenshaltungskosten leidet. Daten der Deutsche Bundesbank zeigen, dass die Inflationsrate im Jahr 2022 auf über 7% gestiegen ist, was den Geldbeutel der Bürger weiter belastet.

Die Mietervereinigung Deutschland hat ebenfalls berechnet, dass die Erhöhung der Grundsteuer in vielen Fällen an die Mieter weitergegeben wird. Damit wirkt sich die Entscheidung auf kommunaler Ebene letztlich auch im bundesweiten Wohnungsmarkt aus.Dies verstärkt nicht nur die finanzielle Belastung, sondern schränkt auch die Flexibilität vieler Menschen ein, die nicht mehr in der Lage sind, umzuziehen oder ihre Wohnungen zu renovieren.

Wir fordern die Gemeinde Langerwehe auf, die Pläne zur Anhebung der Grundsteuer zu überdenken und andere Möglichkeiten in Betracht zu ziehen, um kommunale Einnahmen zu erhöhen, ohne die Bürger unverhältnismäßig zu belasten. Gleichzeitig appellieren wir an die politischen Entscheidungsträger auf Lande-und Bundesebene,die Auswirkungen der Reform kritisch zu begleiten und für echte Aufkommensneutralität zu sorgen Eine Möglichkeit wäre eine intensive Überprüfung und Optimierung der öffentlichen Ausgaben.

Ich unterstütze diese Petition,weil ich hoffe,dass die Verantwortlichen  verstehen,dass hinter jeder Immobilie ein Mensch,eine Geschichte und ein Zuhause stehen.Wohnen und Eigentum dürfen nicht zu einer Belastung werden,die Menschen am Ende ihr Zuhause kostet.

Bitte unterstützen sie mich!

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Anja LövenichPetitionsstarter*in

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Das Problem

Mein Name ist Anja Lövenich und ich wende mich im Zusammenhang mit dieser Petition gegen die geplante Erhöhung der Grundsteuer an Sie. 
Meine Immobilie ist nicht einfach nur ein Haus.Sie ist der Ort an dem ich lebe, an dem Erinnerungen entstanden sind und an dem ich mich sicher fühle. Der Gedanke,dass steigende Belastungen dazu führen könnten,dass ich mir mein eigenes Zuhause irgendwann nicht mehr leisten kann,macht mir große Sorgen.

Viele von uns werden mit den Folgen der steigenden Grundsteuer zu kämpfen haben. Diese Entwicklung betrifft nicht nur unsere Gemeinde,sondern steht im Zusammenhang mit der bundesweiten Grundsteuerreform und steigenden kommunalen Hebesätzen in ganz Deutschland.Als normaler Bürger mit einem durchschnittlichen Einkommen wird es  schwer, die zusätzlichen Kosten zu stemmen, die durch die stufenweise Anhebung der Grundsteuer entstehen. Die finanzielle Belastung wird so hoch, dass es uns unvorstellbar schwer fällt, unser Eigenheim zu halten.

Die geplante Erhöhung der Grundsteuer in der Gemeinde Langerwehe ist keineswegs eine Kleinigkeit. Sie ist Teil einer allgemeinen Entwicklung, bei der viele Städte und Gemeinden im Rahmen der bundesweiten Reform ihre Hebesätze neu festlegen oder erhöhen. Sie trifft in besonderem Maße die arbeitende Bevölkerung, die ohnehin schon unter der Last von Inflation und steigenden Lebenshaltungskosten leidet. Daten der Deutsche Bundesbank zeigen, dass die Inflationsrate im Jahr 2022 auf über 7% gestiegen ist, was den Geldbeutel der Bürger weiter belastet.

Die Mietervereinigung Deutschland hat ebenfalls berechnet, dass die Erhöhung der Grundsteuer in vielen Fällen an die Mieter weitergegeben wird. Damit wirkt sich die Entscheidung auf kommunaler Ebene letztlich auch im bundesweiten Wohnungsmarkt aus.Dies verstärkt nicht nur die finanzielle Belastung, sondern schränkt auch die Flexibilität vieler Menschen ein, die nicht mehr in der Lage sind, umzuziehen oder ihre Wohnungen zu renovieren.

Wir fordern die Gemeinde Langerwehe auf, die Pläne zur Anhebung der Grundsteuer zu überdenken und andere Möglichkeiten in Betracht zu ziehen, um kommunale Einnahmen zu erhöhen, ohne die Bürger unverhältnismäßig zu belasten. Gleichzeitig appellieren wir an die politischen Entscheidungsträger auf Lande-und Bundesebene,die Auswirkungen der Reform kritisch zu begleiten und für echte Aufkommensneutralität zu sorgen Eine Möglichkeit wäre eine intensive Überprüfung und Optimierung der öffentlichen Ausgaben.

Ich unterstütze diese Petition,weil ich hoffe,dass die Verantwortlichen  verstehen,dass hinter jeder Immobilie ein Mensch,eine Geschichte und ein Zuhause stehen.Wohnen und Eigentum dürfen nicht zu einer Belastung werden,die Menschen am Ende ihr Zuhause kostet.

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Anja LövenichPetitionsstarter*in
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Petition am 8. März 2026 erstellt