Stoppen Sie die Schließung des ASB-Fahrdienstes in Merseburg


Stoppen Sie die Schließung des ASB-Fahrdienstes in Merseburg
Das Problem
Unser ASB-Fahrdienst steht vor der Schließung und dies stellt viele Menschen vor unüberwindbare Hindernisse. Besonders betroffen sind Dialysepatienten, die dreimal wöchentlich auf unseren Service für den Hin- und Rücktransport angewiesen sind. Diese Menschen, die bereits mit enormen gesundheitlichen Herausforderungen konfrontiert sind, werden nun mit der zusätzlichen Last belastet, ihre Mobilität neu organisieren zu müssen.
Menschen, die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind, sei es aufgrund von Alter, geistiger oder körperlicher Behinderung, rechnen mit der Unterstützung durch wohltätige Organisationen wie den Arbeiter-Samariter-Bund (ASB). Die Einstellung des Fahrdienstes bedeutet jedoch, dass gerade diese schutzbedürftigen Gruppen im Stich gelassen werden. Man erwartet von einem Wohlfahrtsverband wie dem ASB mehr Verantwortungsbewusstsein für diejenigen, die auf ihre Unterstützung angewiesen sind.
Die Schließung des Dienstes wäre für viele Menschen ein schwerer Schlag. Es fehlen Alternativen, die denselben Komfort und dieselben Sicherheitsstandards bieten. Eine adäquate Mobilitätslösung ist nicht nur eine Frage der Bequemlichkeit, sondern oft eine lebenswichtige Notwendigkeit, insbesondere für Menschen mit regelmäßigem Bedarf an medizinischen Dienstleistungen.
Wir fordern den Arbeiter-Samariter-Bund auf, seine Entscheidung zu überdenken und den Fahrdienst fortzusetzen. Es muss eine Lösung gefunden werden, die den Bedürfnissen der abhängigen Fahrgäste gerecht wird, sei es durch eine Restrukturierung des Dienstes oder durch zusätzliche finanzielle Unterstützung von Seiten der Community oder der öffentlichen Verwaltung.
Unterstützen Sie uns und helfen Sie dabei, diesen wertvollen Dienst aufrechtzuerhalten. Bitte unterzeichnen Sie diese Petition, um Ihre Stimme für die Menschen in Ihrer Umgebung zu erheben, die auf den ASB-Fahrdienst angewiesen sind.

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Das Problem
Unser ASB-Fahrdienst steht vor der Schließung und dies stellt viele Menschen vor unüberwindbare Hindernisse. Besonders betroffen sind Dialysepatienten, die dreimal wöchentlich auf unseren Service für den Hin- und Rücktransport angewiesen sind. Diese Menschen, die bereits mit enormen gesundheitlichen Herausforderungen konfrontiert sind, werden nun mit der zusätzlichen Last belastet, ihre Mobilität neu organisieren zu müssen.
Menschen, die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind, sei es aufgrund von Alter, geistiger oder körperlicher Behinderung, rechnen mit der Unterstützung durch wohltätige Organisationen wie den Arbeiter-Samariter-Bund (ASB). Die Einstellung des Fahrdienstes bedeutet jedoch, dass gerade diese schutzbedürftigen Gruppen im Stich gelassen werden. Man erwartet von einem Wohlfahrtsverband wie dem ASB mehr Verantwortungsbewusstsein für diejenigen, die auf ihre Unterstützung angewiesen sind.
Die Schließung des Dienstes wäre für viele Menschen ein schwerer Schlag. Es fehlen Alternativen, die denselben Komfort und dieselben Sicherheitsstandards bieten. Eine adäquate Mobilitätslösung ist nicht nur eine Frage der Bequemlichkeit, sondern oft eine lebenswichtige Notwendigkeit, insbesondere für Menschen mit regelmäßigem Bedarf an medizinischen Dienstleistungen.
Wir fordern den Arbeiter-Samariter-Bund auf, seine Entscheidung zu überdenken und den Fahrdienst fortzusetzen. Es muss eine Lösung gefunden werden, die den Bedürfnissen der abhängigen Fahrgäste gerecht wird, sei es durch eine Restrukturierung des Dienstes oder durch zusätzliche finanzielle Unterstützung von Seiten der Community oder der öffentlichen Verwaltung.
Unterstützen Sie uns und helfen Sie dabei, diesen wertvollen Dienst aufrechtzuerhalten. Bitte unterzeichnen Sie diese Petition, um Ihre Stimme für die Menschen in Ihrer Umgebung zu erheben, die auf den ASB-Fahrdienst angewiesen sind.

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Petition am 15. Januar 2026 erstellt