Stoppen Sie die Gefahr durch E-Roller in Itzehoe

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Das Problem

Es reicht.

Wer regelmäßig zu Fuß oder mit dem Fahrrad durch Itzehoe unterwegs ist, kennt die Situation: E-Roller werden auf Gehwegen, Fahrradwegen, meistens in den falschen Richtungen und in Fußgängerzonen gefahren. Verkehrszeichen und Verkehrsregeln werden missachtet und Fußgänger teilweise mit erheblicher Geschwindigkeit umfahren oder gefährlich geschnitten.

Besonders auffällig ist dies in der Innenstadt von Itzehoe und auf den Wegen, insbesondere in Richtung Berufsschule.

Für den Fahrer eines E-Rollers mag eine solche Situation nur wenige Sekunden dauern. Für einen Fußgänger oder einem Fahrradfahrer kann sie jedoch zu einem erheblichen Sicherheitsrisiko werden.

Besonders gefährdet sind kleine Kinder, ältere Menschen und Menschen mit Handicap. Ein Kind kann die Geschwindigkeit eines herannahenden E-Rollers oft nicht richtig einschätzen. Ein älterer Mensch kann einem plötzlich auftauchenden Roller möglicherweise nicht schnell genug ausweichen. Menschen mit körperlichen Einschränkungen haben unter Umständen noch weniger Möglichkeiten, auf eine solche Situation zu reagieren.

Dabei geht es nicht darum, E-Roller grundsätzlich zu verteufeln. Sie können durchaus eine sinnvolle Ergänzung moderner und umweltfreundlicher Mobilität sein.

Aber Mobilität darf nicht auf Kosten der Sicherheit anderer gehen.

Wer einen E-Roller benutzt, muss sich – wie jeder andere Verkehrsteilnehmer auch – an die geltenden Regeln halten und Rücksicht auf andere nehmen. Das gilt insbesondere dort, wo Menschen zu Fuß unterwegs sind.

Und auch die Fahrerinnen und Fahrer selbst gefährden sich durch regelwidriges und rücksichtsloses Verhalten.

Wir möchten nicht darauf warten, dass erst ein schwerer Unfall passiert, bevor gehandelt wird.

Die Stadt kann nicht jeden einzelnen Verkehrsverstoß verhindern. Aber wenn Verstöße regelmäßig auftreten und dadurch andere Menschen gefährdet werden, muss die Stadt reagieren.

Prävention bedeutet, zu handeln, bevor etwas passiert.

Deshalb fordern wir von der Stadt Itzehoe konkrete Maßnahmen, verstärkte Kontrollen und eine klare Strategie für mehr Sicherheit auf Gehwegen und in Fußgängerzonen.

Denn öffentlicher Raum muss für alle da sein – auch für diejenigen, die zu Fuß unterwegs sind.

Wir möchten, dass man sich in Itzehoe wieder sicher zu Fuß bewegen kann, ohne ständig damit rechnen zu müssen, einem E-Roller ausweichen zu müssen.

Darum bitten wir um Ihre Unterstützung.

Unterschreiben Sie für sichere Gehwege, Radfahrwege und Fußgängerzonen in Itzehoe.

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Annette JansonPetitionsstarter*in

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