

Stoppen Sie die drohende Abschiebung von Tegshes Familie
Das Problem
Am 11. August 2025 veränderte sich das Leben einer mongolischen Familie in Deutschland auf tragische Weise. Ihr 11-jähriger Sohn Tegshe ertrank in einem Freibad. Tegshe und seine Familie waren im Jahr 2024 aus der Mongolei nach Deutschland geflohen, nachdem seine Mutter Zeugin eines Verbrechens wurde und ausgesagt hatte. Ihre Sicherheit war in ihrer Heimat nicht mehr gewährleistet.
Der Verlust von Tegshe war für seine Eltern unermesslich schmerzhaft. Trotzdem entschieden sie sich trotz Druck aus der Verwandtschaft, die lebensrettenden Organe ihres Sohnes zu spenden. Tegshe rettete nach seinem Tod fünf Menschenleben und schenkte anderen Familien neue Hoffnung. Doch diese Familie, die Tapferkeit und Mitgefühl in einem solch dunklen Moment bewies, soll nun abgeschoben werden.
Es ist zutiefst enttäuschend, dass ein solcher Beitrag zur Gesellschaft ignoriert wird und das Asyl auf der Grundlage eines zweifelhaften Sicherheitsurteils abgelehnt wird. Die Behörden behaupten, die Mongolei sei wieder sicher, doch die Menschlichkeit und die individuellen Umstände dieser Familie wurden vernachlässigt.
Die Entscheidung, Menschen abzuschieben, die in Deutschland Mut und Herzlichkeit gezeigt haben, ist eines Landes, das sich Menschlichkeit und Gerechtigkeit auf die Fahnen schreibt, unwürdig. Tegshes Familie hat in ihren schwersten Stunden anderen Familien Hoffnung geschenkt. Nun ist es an uns, ihnen Hoffnung zu geben und die drohende Abschiebung zu stoppen.
Unterzeichnen Sie diese Petition, um Tegshes Familie zu unterstützen und ein klares Zeichen für Mitmenschlichkeit zu setzen. Fordern wir die verantwortlichen Behörden dazu auf, den Fall dieser Familie genauestens zu prüfen und ihnen das bleibende Recht auf ein Leben in Sicherheit zu gewähren.

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Das Problem
Am 11. August 2025 veränderte sich das Leben einer mongolischen Familie in Deutschland auf tragische Weise. Ihr 11-jähriger Sohn Tegshe ertrank in einem Freibad. Tegshe und seine Familie waren im Jahr 2024 aus der Mongolei nach Deutschland geflohen, nachdem seine Mutter Zeugin eines Verbrechens wurde und ausgesagt hatte. Ihre Sicherheit war in ihrer Heimat nicht mehr gewährleistet.
Der Verlust von Tegshe war für seine Eltern unermesslich schmerzhaft. Trotzdem entschieden sie sich trotz Druck aus der Verwandtschaft, die lebensrettenden Organe ihres Sohnes zu spenden. Tegshe rettete nach seinem Tod fünf Menschenleben und schenkte anderen Familien neue Hoffnung. Doch diese Familie, die Tapferkeit und Mitgefühl in einem solch dunklen Moment bewies, soll nun abgeschoben werden.
Es ist zutiefst enttäuschend, dass ein solcher Beitrag zur Gesellschaft ignoriert wird und das Asyl auf der Grundlage eines zweifelhaften Sicherheitsurteils abgelehnt wird. Die Behörden behaupten, die Mongolei sei wieder sicher, doch die Menschlichkeit und die individuellen Umstände dieser Familie wurden vernachlässigt.
Die Entscheidung, Menschen abzuschieben, die in Deutschland Mut und Herzlichkeit gezeigt haben, ist eines Landes, das sich Menschlichkeit und Gerechtigkeit auf die Fahnen schreibt, unwürdig. Tegshes Familie hat in ihren schwersten Stunden anderen Familien Hoffnung geschenkt. Nun ist es an uns, ihnen Hoffnung zu geben und die drohende Abschiebung zu stoppen.
Unterzeichnen Sie diese Petition, um Tegshes Familie zu unterstützen und ein klares Zeichen für Mitmenschlichkeit zu setzen. Fordern wir die verantwortlichen Behörden dazu auf, den Fall dieser Familie genauestens zu prüfen und ihnen das bleibende Recht auf ein Leben in Sicherheit zu gewähren.

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Petition am 19. August 2026 erstellt