Stoppen Sie die digitale ID – für den Schutz unserer Privatsphäre!


Stoppen Sie die digitale ID – für den Schutz unserer Privatsphäre!
Das Problem
Immer mehr staatliche und europäische Stellen planen die Einführung einer digitalen Identität – einer sogenannten „digitalen ID“.
Das klingt auf den ersten Blick praktisch: ein einziger digitaler Ausweis für alles – von Online-Banking bis Gesundheitsdaten.
Doch in Wahrheit droht daraus ein System zu werden, das tief in unsere Privatsphäre eingreift und zentrale Daten über jeden von uns sammelt.
Wenn unsere Identität, unsere Finanzen und sogar unsere Gesundheitsdaten digital miteinander verknüpft werden, entsteht eine gefährliche Abhängigkeit.
Wer entscheidet dann, wer Zugriff auf unsere Daten bekommt?
Wer garantiert, dass sie nicht für Kontrolle, Werbung oder sogar politische Zwecke missbraucht werden?
Menschen verlieren Stück für Stück das Recht auf Anonymität – und das Vertrauen in den Staat.
Ich fordere die Bundesregierung – insbesondere das Bundesministerium des Innern – dazu auf, die Einführung einer verpflichtenden digitalen ID auszusetzen, eine öffentliche Bürgerdebatte über Chancen und Risiken zu führen und den Datenschutz gesetzlich zu stärken, bevor neue digitale Systeme eingeführt werden.
Digitale Lösungen dürfen unsere Freiheit nicht gefährden.
Es braucht klare Grenzen, Transparenz und Mitbestimmung, bevor Bürgerdaten in zentralen Systemen gespeichert werden.
Noch ist Zeit, bevor Gesetze und europäische Richtlinien unumkehrbar werden.
Wenn wir jetzt nicht widersprechen, könnte aus einem „praktischen Tool“ ein digitales Kontrollsystem werden – ein System, in dem jede Bewegung, jeder Login und jeder Bezahlvorgang nachverfolgt werden kann.
Ich möchte in einem Land leben, in dem Freiheit, Privatsphäre und Selbstbestimmung wichtiger sind als Bequemlichkeit.
Wir alle sollten entscheiden dürfen, welche Daten wir teilen – und welche nicht.
Bitte unterstütze diese Petition mit deiner Unterschrift, bevor es zu spät ist.
Gemeinsam können wir ein deutliches Zeichen setzen: Deutschland braucht digitale Sicherheit, aber keine digitale Überwachung.

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Das Problem
Immer mehr staatliche und europäische Stellen planen die Einführung einer digitalen Identität – einer sogenannten „digitalen ID“.
Das klingt auf den ersten Blick praktisch: ein einziger digitaler Ausweis für alles – von Online-Banking bis Gesundheitsdaten.
Doch in Wahrheit droht daraus ein System zu werden, das tief in unsere Privatsphäre eingreift und zentrale Daten über jeden von uns sammelt.
Wenn unsere Identität, unsere Finanzen und sogar unsere Gesundheitsdaten digital miteinander verknüpft werden, entsteht eine gefährliche Abhängigkeit.
Wer entscheidet dann, wer Zugriff auf unsere Daten bekommt?
Wer garantiert, dass sie nicht für Kontrolle, Werbung oder sogar politische Zwecke missbraucht werden?
Menschen verlieren Stück für Stück das Recht auf Anonymität – und das Vertrauen in den Staat.
Ich fordere die Bundesregierung – insbesondere das Bundesministerium des Innern – dazu auf, die Einführung einer verpflichtenden digitalen ID auszusetzen, eine öffentliche Bürgerdebatte über Chancen und Risiken zu führen und den Datenschutz gesetzlich zu stärken, bevor neue digitale Systeme eingeführt werden.
Digitale Lösungen dürfen unsere Freiheit nicht gefährden.
Es braucht klare Grenzen, Transparenz und Mitbestimmung, bevor Bürgerdaten in zentralen Systemen gespeichert werden.
Noch ist Zeit, bevor Gesetze und europäische Richtlinien unumkehrbar werden.
Wenn wir jetzt nicht widersprechen, könnte aus einem „praktischen Tool“ ein digitales Kontrollsystem werden – ein System, in dem jede Bewegung, jeder Login und jeder Bezahlvorgang nachverfolgt werden kann.
Ich möchte in einem Land leben, in dem Freiheit, Privatsphäre und Selbstbestimmung wichtiger sind als Bequemlichkeit.
Wir alle sollten entscheiden dürfen, welche Daten wir teilen – und welche nicht.
Bitte unterstütze diese Petition mit deiner Unterschrift, bevor es zu spät ist.
Gemeinsam können wir ein deutliches Zeichen setzen: Deutschland braucht digitale Sicherheit, aber keine digitale Überwachung.

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Die Entscheidungsträger*innen
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Petition am 15. Oktober 2025 erstellt
