

Stoppen Sie die Abschaffung des kostenfreien Schulessens in Berlin
Das Problem
Stefan Ewert, der neue Bürgermeisterkandidat in Berlin, hat vorgeschlagen, das kostenlose Schulessen abzuschaffen. Dies ist ein alarmierender Plan, der die bereits prekäre Situation vieler Kinder in unserer Stadt verschlimmern würde. In Berlin gibt es unzählige Familien, die jeden Cent zweimal umdrehen müssen und für die das kostenlose Schulessen eine unverzichtbare Unterstützung darstellt.
Die Realität in Berlin ist, dass viele Kinder in Armut leben. Laut einer Studie von Bertelsmann leben etwa 30% der Kinder in Berlin unterhalb der Armutsgrenze, was bedeutet, dass eine erhebliche Anzahl an Kindern auf das kostenlose Schulessen angewiesen ist. Die Abschaffung dieser wichtigen Unterstützung könnte weitreichende negative Auswirkungen auf ihre Gesundheit und Bildung haben.
Die Schule sollte ein sicherer Ort sein, an dem Kinder Zugang zu nahrhafter Verpflegung haben. Studien zeigen, dass Kinder, die regelmäßig gut und ausgewogen essen, bessere Bildungsergebnisse erzielen. Eine Abschaffung des kostenfreien Schulessens würde nicht nur die Ernährung dieser Kinder gefährden, sondern auch ihre Fähigkeit, sich im Unterricht zu konzentrieren und effektiv zu lernen.
Natürlich ist das Budget der Stadt nicht unbegrenzt. Es gibt jedoch andere Wege, die finanzielle Stabilität zu sichern, ohne so entscheidende Unterstützungsangebote zu gefährden. Wir fordern Bürgermeisterkandidat Stefan Ewert auf, alternative Finanzierungsmodelle zu prüfen oder andere Bereiche zu identifizieren, in denen Einsparungen gemacht werden können, ohne den direkten Einfluss auf die Bildung und Gesundheit unserer Kinder.
Bitte unterstützen Sie uns dabei, diese wichtige Ressource für die Kinder Berlins zu erhalten. Unterzeichnen Sie diese Petition, um gegen die Abschaffung des kostenlosen Schulessens zu protestieren und eine bessere Zukunft für unsere Kinder zu sichern.
Ihre Unterschrift kann den Unterschied machen. Setzen Sie sich dafür ein, dass Berlin eine Stadt bleibt, die sich um ihre jüngsten und verletzlichsten Bewohner kümmert. Bitte unterzeichnen Sie die Petition und helfen Sie uns, diese wichtige Unterstützung zu bewahren.
55
Das Problem
Stefan Ewert, der neue Bürgermeisterkandidat in Berlin, hat vorgeschlagen, das kostenlose Schulessen abzuschaffen. Dies ist ein alarmierender Plan, der die bereits prekäre Situation vieler Kinder in unserer Stadt verschlimmern würde. In Berlin gibt es unzählige Familien, die jeden Cent zweimal umdrehen müssen und für die das kostenlose Schulessen eine unverzichtbare Unterstützung darstellt.
Die Realität in Berlin ist, dass viele Kinder in Armut leben. Laut einer Studie von Bertelsmann leben etwa 30% der Kinder in Berlin unterhalb der Armutsgrenze, was bedeutet, dass eine erhebliche Anzahl an Kindern auf das kostenlose Schulessen angewiesen ist. Die Abschaffung dieser wichtigen Unterstützung könnte weitreichende negative Auswirkungen auf ihre Gesundheit und Bildung haben.
Die Schule sollte ein sicherer Ort sein, an dem Kinder Zugang zu nahrhafter Verpflegung haben. Studien zeigen, dass Kinder, die regelmäßig gut und ausgewogen essen, bessere Bildungsergebnisse erzielen. Eine Abschaffung des kostenfreien Schulessens würde nicht nur die Ernährung dieser Kinder gefährden, sondern auch ihre Fähigkeit, sich im Unterricht zu konzentrieren und effektiv zu lernen.
Natürlich ist das Budget der Stadt nicht unbegrenzt. Es gibt jedoch andere Wege, die finanzielle Stabilität zu sichern, ohne so entscheidende Unterstützungsangebote zu gefährden. Wir fordern Bürgermeisterkandidat Stefan Ewert auf, alternative Finanzierungsmodelle zu prüfen oder andere Bereiche zu identifizieren, in denen Einsparungen gemacht werden können, ohne den direkten Einfluss auf die Bildung und Gesundheit unserer Kinder.
Bitte unterstützen Sie uns dabei, diese wichtige Ressource für die Kinder Berlins zu erhalten. Unterzeichnen Sie diese Petition, um gegen die Abschaffung des kostenlosen Schulessens zu protestieren und eine bessere Zukunft für unsere Kinder zu sichern.
Ihre Unterschrift kann den Unterschied machen. Setzen Sie sich dafür ein, dass Berlin eine Stadt bleibt, die sich um ihre jüngsten und verletzlichsten Bewohner kümmert. Bitte unterzeichnen Sie die Petition und helfen Sie uns, diese wichtige Unterstützung zu bewahren.
Neuigkeiten zur Petition
Diese Petition teilen
Petition am 15. Juli 2026 erstellt