Stoppen Sie den Gesetzesentwurf zur Verwendung von Blitzerwarnungen

Das Problem

Der neue Gesetzesentwurf zur Einschränkung der Verwendung von Blitzerwarnungen und -geräten hat in Deutschland für viel Aufsehen gesorgt. Die Regierung plant, die Nutzung solcher Geräte, die Autofahrer und Beifahrer vor Radarkontrollen und Geschwindigkeitsüberwachungen warnen, grundsätzlich zu verbieten. Doch wir glauben, dass dies ein falscher Schritt ist und die Interessen der Bürger beeinträchtigt.

Blitzerwarnungen dienen nicht nur dazu, unnötige Bußgelder zu vermeiden, sondern tragen wesentlich zur Sicherheit auf unseren Straßen bei. Autofahrer, die über mögliche Geschwindigkeitskontrollen informiert sind, neigen dazu, langsamer zu fahren, was zu einer Verringerung von Unfällen führen kann. Laut einer Studie des ADAC konnten in den vergangenen Jahren durch den Einsatz von Blitzer-App- und Geräten die Geschwindigkeiten auf Straßen deutlich reduziert werden.

Darüber hinaus belastet ein generelles Verbot die bereits jetzt schon unter Druck stehenden Arbeitskräfte in Liefer- und Logistikdiensten. Fahrer, die unter Zeitdruck arbeiten, brauchen funktionierende Werkzeuge, um effizient und zugleich sicher ihre Routen zu planen.

Anstatt ein pauschales Verbot einzuführen, fordern wir die Regierung auf, gezielte Maßnahmen zu ergreifen, die das Bewusstsein für Sicherheit im Straßenverkehr fördern und dabei die modernen technologischen Hilfsmittel berücksichtigen. Technologische Fortschritte sollten nicht unterdrückt, sondern in den Dienst der Gemeinschaft gestellt werden, um den Verkehr sicherer zu gestalten.

Das Verbot der Nutzung - insbesondere auch für Beifahrer - ist ein zutiefst undemokratischer Akt und verpasst uns mündige Bürger praktisch einen „Maulkorb“. Dies ist eindeutig der falsche und undemokratischste Weg. 

Wir bitten Sie dringend, die Gesetzgebung zu überdenken und sich für die Verwendung von Blitzerwarnungen als Weg zur Sicherheit auf den Straßen auszusprechen und nicht zu verbieten.

Bitte unterzeichnet diese Petition, um diesen wichtigen Appell an die Bundesgesetzgebung zu unterstützen!

Herzlichen Dank und Allzeit gute Fahrt!

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Der neue Gesetzesentwurf zur Einschränkung der Verwendung von Blitzerwarnungen und -geräten hat in Deutschland für viel Aufsehen gesorgt. Die Regierung plant, die Nutzung solcher Geräte, die Autofahrer und Beifahrer vor Radarkontrollen und Geschwindigkeitsüberwachungen warnen, grundsätzlich zu verbieten. Doch wir glauben, dass dies ein falscher Schritt ist und die Interessen der Bürger beeinträchtigt.

Blitzerwarnungen dienen nicht nur dazu, unnötige Bußgelder zu vermeiden, sondern tragen wesentlich zur Sicherheit auf unseren Straßen bei. Autofahrer, die über mögliche Geschwindigkeitskontrollen informiert sind, neigen dazu, langsamer zu fahren, was zu einer Verringerung von Unfällen führen kann. Laut einer Studie des ADAC konnten in den vergangenen Jahren durch den Einsatz von Blitzer-App- und Geräten die Geschwindigkeiten auf Straßen deutlich reduziert werden.

Darüber hinaus belastet ein generelles Verbot die bereits jetzt schon unter Druck stehenden Arbeitskräfte in Liefer- und Logistikdiensten. Fahrer, die unter Zeitdruck arbeiten, brauchen funktionierende Werkzeuge, um effizient und zugleich sicher ihre Routen zu planen.

Anstatt ein pauschales Verbot einzuführen, fordern wir die Regierung auf, gezielte Maßnahmen zu ergreifen, die das Bewusstsein für Sicherheit im Straßenverkehr fördern und dabei die modernen technologischen Hilfsmittel berücksichtigen. Technologische Fortschritte sollten nicht unterdrückt, sondern in den Dienst der Gemeinschaft gestellt werden, um den Verkehr sicherer zu gestalten.

Das Verbot der Nutzung - insbesondere auch für Beifahrer - ist ein zutiefst undemokratischer Akt und verpasst uns mündige Bürger praktisch einen „Maulkorb“. Dies ist eindeutig der falsche und undemokratischste Weg. 

Wir bitten Sie dringend, die Gesetzgebung zu überdenken und sich für die Verwendung von Blitzerwarnungen als Weg zur Sicherheit auf den Straßen auszusprechen und nicht zu verbieten.

Bitte unterzeichnet diese Petition, um diesen wichtigen Appell an die Bundesgesetzgebung zu unterstützen!

Herzlichen Dank und Allzeit gute Fahrt!

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Petition am 16. Januar 2026 erstellt