

Stoppen Sie den Bau des Besucherzentrums am Schloss Charlottenburg
Das Problem
Inmitten der Herausforderungen der heutigen Zeit, in der Klimaschutz und Nachhaltigkeit an vorderster Stelle stehen sollten, sehen sich die Pläne für ein neues Besucherzentrum am Schloss Charlottenburg mit wachsendem Widerstand konfrontiert. Als Bürgerin von Berlin Charlottenburg fühle ich mich verpflichtet, angesichts knapper öffentlicher Haushalte und der kritischen Umweltauswirkungen, besonders durch die geplante Fällung von 34 Bäumen, meine Stimme zu erheben.
„Das Vorhaben ist überflüssig, naturzerstörend – und reine Geldverschwendung“ (BUND Berlin, Daniel Buchholz)
Neue Planungsfragen verzögern ohnehin den Baubeginn. Anstatt wertvolle Ressourcen zu verschwenden, sollten wir bestehende Strukturen in Betracht ziehen, die diesen Zweck erfüllen könnten. Es stehen ausreichend Bestandsgebäude zur Verfügung, wie beispielsweise die Kleine und die Große Orangerie.
Darüber hinaus werden die Baukosten (geplant 11,85 Mio Euro) in einer Zeit steigender Preise und knapper Kassen zunehmend untragbar. Stattdessen sollten die vorhandenen öffentlichen Mittel in nachhaltige und dringend benötigte Projekte fließen:. Es ist schwer zu verstehen, warum Gelder aus dem Sonderinvestitionsprogramm in ein neues Bauvorhaben fließen sollen, das das historische und natürliche Kulturerbe gefährdet.
Die bedrohliche Aussicht 34 Bäume zu fällen hat nicht nur den Bezirk, sondern auch die Umweltverbände alarmiert. Die Regelungen der Baumschutzverordnung Berlin oder des Berliner Klimaanpassungsgesetzes werden hier komplett ignoriert. Der ökologische Wert dieser Bäume und ihr Beitrag zur biologischen Vielfalt dürfen nicht unterschätzt werden.
Ich appelliere an die Verantwortlichen und an alle Berliner Bürger und Bürgerinnen, sich gegen diesen unüberlegten Bau zu stellen, der nicht nur ökonomisch fragwürdig, sondern auch ökologisch verheerend ist. Lasst uns gemeinsam für eine nachhaltige und verantwortungsvolle Stadtplanung kämpfen.
Bitte unterstützen Sie diese Petition, um das Herz unserer Stadt, ihren grünen und historischen Charakter, zu bewahren. Unterzeichnen Sie jetzt.

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Das Problem
Inmitten der Herausforderungen der heutigen Zeit, in der Klimaschutz und Nachhaltigkeit an vorderster Stelle stehen sollten, sehen sich die Pläne für ein neues Besucherzentrum am Schloss Charlottenburg mit wachsendem Widerstand konfrontiert. Als Bürgerin von Berlin Charlottenburg fühle ich mich verpflichtet, angesichts knapper öffentlicher Haushalte und der kritischen Umweltauswirkungen, besonders durch die geplante Fällung von 34 Bäumen, meine Stimme zu erheben.
„Das Vorhaben ist überflüssig, naturzerstörend – und reine Geldverschwendung“ (BUND Berlin, Daniel Buchholz)
Neue Planungsfragen verzögern ohnehin den Baubeginn. Anstatt wertvolle Ressourcen zu verschwenden, sollten wir bestehende Strukturen in Betracht ziehen, die diesen Zweck erfüllen könnten. Es stehen ausreichend Bestandsgebäude zur Verfügung, wie beispielsweise die Kleine und die Große Orangerie.
Darüber hinaus werden die Baukosten (geplant 11,85 Mio Euro) in einer Zeit steigender Preise und knapper Kassen zunehmend untragbar. Stattdessen sollten die vorhandenen öffentlichen Mittel in nachhaltige und dringend benötigte Projekte fließen:. Es ist schwer zu verstehen, warum Gelder aus dem Sonderinvestitionsprogramm in ein neues Bauvorhaben fließen sollen, das das historische und natürliche Kulturerbe gefährdet.
Die bedrohliche Aussicht 34 Bäume zu fällen hat nicht nur den Bezirk, sondern auch die Umweltverbände alarmiert. Die Regelungen der Baumschutzverordnung Berlin oder des Berliner Klimaanpassungsgesetzes werden hier komplett ignoriert. Der ökologische Wert dieser Bäume und ihr Beitrag zur biologischen Vielfalt dürfen nicht unterschätzt werden.
Ich appelliere an die Verantwortlichen und an alle Berliner Bürger und Bürgerinnen, sich gegen diesen unüberlegten Bau zu stellen, der nicht nur ökonomisch fragwürdig, sondern auch ökologisch verheerend ist. Lasst uns gemeinsam für eine nachhaltige und verantwortungsvolle Stadtplanung kämpfen.
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Petition am 12. August 2026 erstellt