

Stoppen Sie das GKV Beitragssatzstabilisierungsgesetz
Das Problem
Die Einführung des GKV Beitragssatzstabilisierungsgesetzes droht, die ohnehin schon angespannte Lage von Psychotherapeuten massiv zu verschlechtern. Stellen Sie sich vor, Praxisbesitzer, die ihr Leben und ihre Karriere der Hilfe für Menschen mit psychischen Erkrankungen widmen, kämpfen nun um ihre Existenz. Was dieses Gesetz vorsieht, ist gravierend: massive Mitteleinsparungen und Budgetkürzungen, die zu einem erheblichen Rückgang der verfügbaren Ressourcen für psychotherapeutische Behandlungen führen werden.
Psychische Erkrankungen betreffen Millionen von Menschen in Deutschland und die Nachfrage nach Therapieplätzen ist höher als je zuvor. Doch anstatt die Unterstützung derer, die mentale Gesundheit betreuen, zu fördern und auszuweiten, scheint dieses Gesetz das Gegenteil zu bezwecken. Die direkten Auswirkungen? Bereits jetzt existieren lange Wartezeiten für Patienten, die dringend psychotherapeutische Unterstützung benötigen. Mit den vorgeschlagenen Mittelkürzungen werden diese Wartezeiten länger und länger. Selbst bestehende Praxen stehen vor der Gefahr, schließen zu müssen, weil sie finanziell untragbar werden.
Die psychische Gesundheit unserer Nation verdient unsere volle Unterstützung. Es kann nicht sein, dass die Knappheit an Finanzmitteln, die durch dieses Gesetz hervorgerufen wird, hunderte von Psychotherapeuten zur Aufgabe zwingt und unzählige Patienten im Stich lässt. Deutschland kann es sich nicht leisten, in einer Zeit, in der die Nachfrage nach Therapie so hoch ist, das Angebot zu reduzieren. Die Leidtragenden werden nicht nur die Therapeuten, sondern vor allem die Patienten sein, die auf diese lebenswichtigen Dienste angewiesen sind.
Wir rufen den Bundestag auf, das GKV Beitragssatzstabilisierungsgesetz zu überdenken und abzulehnen, um die Versorgung von Menschen mit psychischen Erkrankungen sicherzustellen. Unterstützen Sie uns in unserem Anliegen. Bitte unterschreiben Sie diese Petition, um ein klares Signal zu senden: Die psychische Gesundheit darf nicht gefährdet werden! Gemeinsam können wir etwas bewirken.

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Das Problem
Die Einführung des GKV Beitragssatzstabilisierungsgesetzes droht, die ohnehin schon angespannte Lage von Psychotherapeuten massiv zu verschlechtern. Stellen Sie sich vor, Praxisbesitzer, die ihr Leben und ihre Karriere der Hilfe für Menschen mit psychischen Erkrankungen widmen, kämpfen nun um ihre Existenz. Was dieses Gesetz vorsieht, ist gravierend: massive Mitteleinsparungen und Budgetkürzungen, die zu einem erheblichen Rückgang der verfügbaren Ressourcen für psychotherapeutische Behandlungen führen werden.
Psychische Erkrankungen betreffen Millionen von Menschen in Deutschland und die Nachfrage nach Therapieplätzen ist höher als je zuvor. Doch anstatt die Unterstützung derer, die mentale Gesundheit betreuen, zu fördern und auszuweiten, scheint dieses Gesetz das Gegenteil zu bezwecken. Die direkten Auswirkungen? Bereits jetzt existieren lange Wartezeiten für Patienten, die dringend psychotherapeutische Unterstützung benötigen. Mit den vorgeschlagenen Mittelkürzungen werden diese Wartezeiten länger und länger. Selbst bestehende Praxen stehen vor der Gefahr, schließen zu müssen, weil sie finanziell untragbar werden.
Die psychische Gesundheit unserer Nation verdient unsere volle Unterstützung. Es kann nicht sein, dass die Knappheit an Finanzmitteln, die durch dieses Gesetz hervorgerufen wird, hunderte von Psychotherapeuten zur Aufgabe zwingt und unzählige Patienten im Stich lässt. Deutschland kann es sich nicht leisten, in einer Zeit, in der die Nachfrage nach Therapie so hoch ist, das Angebot zu reduzieren. Die Leidtragenden werden nicht nur die Therapeuten, sondern vor allem die Patienten sein, die auf diese lebenswichtigen Dienste angewiesen sind.
Wir rufen den Bundestag auf, das GKV Beitragssatzstabilisierungsgesetz zu überdenken und abzulehnen, um die Versorgung von Menschen mit psychischen Erkrankungen sicherzustellen. Unterstützen Sie uns in unserem Anliegen. Bitte unterschreiben Sie diese Petition, um ein klares Signal zu senden: Die psychische Gesundheit darf nicht gefährdet werden! Gemeinsam können wir etwas bewirken.

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Petition am 9. Juli 2026 erstellt