Stoppen Sie das geplante Umspannwerk bei Hungersacker!

Das Problem

Wir, die Bürgerinnen und Bürger von Hungersacker, möchten mit dieser Unterschriftenaktion unsere Bedenken gegen den geplanten Bau des Umspannwerks an der vorgesehenen Stelle zum Ausdruck bringen. Unser Anliegen ist es, die zuständigen Behörden und die Fa. Tennet zu einer Überprüfung des Standorts zu bewegen und alternative, weniger belastende Lösungen zu finden, die den Bedürfnissen aller Beteiligten gerecht werden.

Unsere wesentlichen Bedenken:

1. Gesundheits- und Lärmbelastung: Wir sind besorgt über starke Geräuschemissionen und gesundheitliche Risiken durch elektromagnetische Strahlung, die mit dem Betrieb des Umspannwerks einhergehen.

2. Erheblicher Flächenverlust für die Landwirtschaft: Der Bau des Umspannwerks würde wertvolle landwirtschaftliche Nutzflächen von 28-30ha beanspruchen, was die Existenzgrundlage unserer Betriebe gefährden könnte.

3. Ungünstige topographische Lage: Der vorgesehene Standort erfordert umfangreiche Erdbewegungen und stellt aufgrund der Beschaffenheit des Geländes keine wirtschaftlich sinnvolle Lösung dar.

4. Wertminderung von Immobilien: Die unmittelbare Nähe zu einem Umspannwerk führt unweigerlich zu einem Wertverlust unserer Grundstücke und Immobilien.

5. Veränderung des Dorfcharakters: Hungersacker ist ein kleines, ländliches Dorf, das keine Gewerbe- oder Industrieflächen aufweist. Der Bau eines solchen Großprojekts würde den Charakter unseres Dorfes stark verändern.

6. Eingriffe in die Natur und Landschaft: Das geplante Baugebiet grenzt an sensible Landschaftsschutzflächen, deren Erhalt uns ein großes Anliegen ist.

7. Zukünftige Baumaßnahmen: Wir befürchten, dass der Bau des Umspannwerks weitere Infrastrukturausbauprojekte nach sich zieht, wie etwa den Bau von Stromleitungen und Energiespeichern, die zusätzliche Belastungen für uns mit sich bringen würden.

Unsere Forderung:

Wir fordern die zuständigen Stellen mit Nachdruck auf, den Bau des Umspannwerks an dieser Stelle zu überdenken und alternative Standorte in Erwägung zu ziehen, die weiter entfernt von Hungersacker liegen. Jeder zusätzliche Meter Abstand würde die Belastung für unsere Dorfgemeinschaft verringern und sowohl die Lebensqualität als auch die Gesundheit der Anwohner schützen.

Mit Ihrer Unterschrift setzen Sie ein Zeichen für den Erhalt unseres Dorfes und für eine ausgewogene und nachhaltige Lösung, die den Bedürfnissen aller gerecht wird.

380

Das Problem

Wir, die Bürgerinnen und Bürger von Hungersacker, möchten mit dieser Unterschriftenaktion unsere Bedenken gegen den geplanten Bau des Umspannwerks an der vorgesehenen Stelle zum Ausdruck bringen. Unser Anliegen ist es, die zuständigen Behörden und die Fa. Tennet zu einer Überprüfung des Standorts zu bewegen und alternative, weniger belastende Lösungen zu finden, die den Bedürfnissen aller Beteiligten gerecht werden.

Unsere wesentlichen Bedenken:

1. Gesundheits- und Lärmbelastung: Wir sind besorgt über starke Geräuschemissionen und gesundheitliche Risiken durch elektromagnetische Strahlung, die mit dem Betrieb des Umspannwerks einhergehen.

2. Erheblicher Flächenverlust für die Landwirtschaft: Der Bau des Umspannwerks würde wertvolle landwirtschaftliche Nutzflächen von 28-30ha beanspruchen, was die Existenzgrundlage unserer Betriebe gefährden könnte.

3. Ungünstige topographische Lage: Der vorgesehene Standort erfordert umfangreiche Erdbewegungen und stellt aufgrund der Beschaffenheit des Geländes keine wirtschaftlich sinnvolle Lösung dar.

4. Wertminderung von Immobilien: Die unmittelbare Nähe zu einem Umspannwerk führt unweigerlich zu einem Wertverlust unserer Grundstücke und Immobilien.

5. Veränderung des Dorfcharakters: Hungersacker ist ein kleines, ländliches Dorf, das keine Gewerbe- oder Industrieflächen aufweist. Der Bau eines solchen Großprojekts würde den Charakter unseres Dorfes stark verändern.

6. Eingriffe in die Natur und Landschaft: Das geplante Baugebiet grenzt an sensible Landschaftsschutzflächen, deren Erhalt uns ein großes Anliegen ist.

7. Zukünftige Baumaßnahmen: Wir befürchten, dass der Bau des Umspannwerks weitere Infrastrukturausbauprojekte nach sich zieht, wie etwa den Bau von Stromleitungen und Energiespeichern, die zusätzliche Belastungen für uns mit sich bringen würden.

Unsere Forderung:

Wir fordern die zuständigen Stellen mit Nachdruck auf, den Bau des Umspannwerks an dieser Stelle zu überdenken und alternative Standorte in Erwägung zu ziehen, die weiter entfernt von Hungersacker liegen. Jeder zusätzliche Meter Abstand würde die Belastung für unsere Dorfgemeinschaft verringern und sowohl die Lebensqualität als auch die Gesundheit der Anwohner schützen.

Mit Ihrer Unterschrift setzen Sie ein Zeichen für den Erhalt unseres Dorfes und für eine ausgewogene und nachhaltige Lösung, die den Bedürfnissen aller gerecht wird.

Neuigkeiten zur Petition
Diese Petition teilen
Petition am 31. Oktober 2024 erstellt