Bürgerinitiative Pro Fuchs Ostfriesland e.V.Bunde, AL, Germany
4 Feb 2017
1. Anerkennung wissenschaftlicher Studien und Expertenmeinungen (auch international), die die Notwendigkeit der Bejagung des Fuchses in Frage stellen und widerlegen. 2. Stopp der Verbreitung von veralteten bzw. bereits mehrfach widerlegten Meinungen, die zur Fehlinformation und Verunsicherung der Bevölkerung beitragen (angebliche Notwendigkeit und Möglichkeit einer Regulation der Fuchsbestände durch die Jagd; übertriebene Panikmache vor Tollwut, Fuchsbandwurm, Räude, usw., Schuld des Fuchses am Rückgang des Niederwilds und der Wiesenlimikolen). 3. Das Jäger für jeden getöteten Fuchs/ Fuchswelpen Rechenschaft ablegen müssen, warum dieser getötet wurde. Wenn behauptet wird, der Fuchs wäre krank gewesen, muss ein Gutachten eines Tierarztes vorliegen. Dieser Tierarzt muss jagdunabhängig operieren und darf nicht selbst Jäger sein! 4. Das Tierschutzgesetz im Allgemeinen und der § 17 im Besonderen auch auf die Jagd angewendet werden muss. D.h. es muss so verändert werden, dass jagdliche Handlungen NICHT ausgenommen sind. 5. Einführung eines wirklichen Naturschutzes durch lebensfreundliche Bewirtschaftung der Felder und Wiederherstellung von großflächigem Lebensraum für Wiesenlimikolen. (Video über youtube anzusehen: "Fox Snow Five - Yellowstone)
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