
Hallo Zusammen,
der Sanierer LMBV will einen Teich mit Amphibien und viele weitere kleine Teiche in der Kostebrauer Bergbaufolgelandschaft „Ostrandschlauch“ und „Baggerfeld 116“ zuschütten. Daneben soll die Eisenschlamm-Deponie neben Kostebrau errichtet werden, so informiert die Lausitzer Rundschau am 07.01.2025. Alles gegen den Willen und den herrlichen, abwechslungsreichen Lebensraum der Anwohner, gegen die Lebensgewohnheiten der Tierwelt und gegen die Sukzession einer neuen, vielseitigen, jungen Bewaldung und Begrünung. In der Wahrnehmung der Anwohner ist das ein Diktat durch die LMBV.
Die Stadtverwaltung leistet Hilfe und bereitet dies durch die „Fortschreibung des Flächennutzungsplanes“ (FNP) der Stadt Lauchhammer vor. Sie benennt das Deponiegelände getarnt: „Gewerbliche Bergbaunachsorge“. Weitere Flächen für Solarfelder werden im FNP „Potentielle Entwicklungsfläche für Photovoltaik-Freiflächenanlagen (Energiekonzept Stadt Lauchhammer“ genannt. Mit diesen Gesamtmaßnahmen entstehen eingezäunte Betriebsgelände um unser Bergdorf herum an Stellen, wo gemäß vorangegangenen Plänen wieder Wald als Sanierungsziel anzulegen ist. Eine solche Umzingelung und Einschränkung wird von den Einwohnern Kostebraus mittels Einsprüchen verurteilt und abgelehnt.
Welche Wahl haben die Kostebrauer, die Lauchhammeraner, die Schipkauer und alle Freunde sowie Naturfreunde? - Informiert alle Eure Freunde, Bekannten und Verwandten!
Geht alle am 23.02.2025 zur Wahl mit der Gewissheit, dass gerade Eure Stimme für Eure Interessenvertreter das Wahlergebnis entscheidend beeinflusst!
Für ein lebenswertes Dasein in Kostebrau! Stoppt die LMBV-Pläne!
Die Bürgerinitiative (BI): „Bergdorf Kostebrau / Lauchhammer im Lausitzer Seenland“
BI-Kostebrau@gmx.de
Kostebrau, den 17.02.2025
Norbert Löhnert, Vorsitzender der BI