Stopp des geplanten 55ha Gewerbegebiets in Wuppertal Aprather Weg & Pahlkestraße

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Stephanie Onufried und 13 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir, die Unterzeichner dieser Petition, sprechen uns entschieden gegen die Umwidmung der 55 Hektar großen landwirtschaftlich geprägten Fläche am Aprather Weg in Wuppertal zu einem Gewerbegebiet aus. Die geplante Umnutzung dieser Fläche hätte weitreichende negative Auswirkungen auf die Umwelt, die Lebensqualität der Anwohner sowie auf die ansässigen landwirtschaftlichen Betriebe. Wir fordern die Stadt Wuppertal und die Bezirksvertretung Uellendahl-Katernberg daher dringend auf, diese Fläche von der Liste möglicher Gewerbegebiete zu streichen.

 

Geplantes Gewerbegebiet zwischen Aprather Weg und Pahlkestraße

 

geplantes Gewerbegebiet zwischen Aprather Weg und Pahlkestraße (9a), höchste Priorität. 

 

geplanter Bau bis zur Autobahnbrücke

 

Gewerbegebiet geplant bis zur Autobahnbrücke (9a)

 

 

 weitere Flächen direkt an der Pahlkestraße und Oberdüsseler Weg

 

 

Luftbild mit eingezeichneten Gewerbegebietsplänen

 

Gründe gegen den Bau des Gewerbegebiets:

  • Erholung und Freizeit

Die betreffende Fläche dient als wichtiges Naherholungsgebiet für die angrenzenden Wohngebiete Pahlkestraße, Bergerheide, Beek und Birken. Außerdem reisen Menschen gezielt hierhin, um Spaziergänge in Richtung Wülfrath oder Düssel zu starten, da sich ab hier ein weites Wanderwegenetzwerk erstreckt.

 

 

Ausblick für täglich 100te Spaziergänger, Fahrradfahrer und Reiter

  • Verkehrsbelastung

Die geplante Zuwegung zum Gewerbegebiet erfolgt über vier Straßen, von denen drei durch Wohngebiete mit 30er-Zonen führen (Pahlkestraße, in der Beek, in den Birken). Eine weitere Straße (Aprather Weg) ist schmal gebaut und führt unter einer Bahnlinie hindurch, wo die Unterführung nur für PKW einen Zweirichtungsverkehr zulässt. Eine nachhaltige, gute Anbindung des Gewerbegebietes ist hier nicht möglich. Zusätzlich ist ein erheblicher Anstieg des Verkehrsaufkommens zu erwarten, was die Lebensqualität und Sicherheit der Anwohner stark beeinträchtigen würde.

  • Naturschutz und Tierwelt

Die Fläche des geplanten Gewerbegebiets bietet aktuell einen Korridor für viele Tiere, die von einem Waldgebiet ins nächste wandern. Sie ist Heimat für zahlreiche Tierarten, die auf weite Flächen am angrenzenden Wald und Bachlauf angewiesen sind. Als kleine Auswahl der eher sichtbaren Tiere sieht man Rehe, Füchse, Dachse sowie unzählige Greifvögel. Eine Bebauung würde ihren Lebensraum zerstören und das ökologische Gleichgewicht stören.

 

angrenzender Wald und Bachlauf direkt am geplanten Gewerbegebiet

 

Bachlauf und Waldgebiet direkt an den Grenzen des geplanten Gewerbegebiets

  • Lokale Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion

Auf den landwirtschaftlichen Flächen werden lokal Lebensmittel produziert. Neben einer lokalen Getreideproduktion zieht besonders die Erdbeerernte viele Besucher auch von weiter her an, die selbst Erdbeeren pflücken möchten. Zudem werden Freiland-Hennen nachhaltig auf den Wiesen gehalten, deren Eier in einem Selbstbedienungsautomaten verkauft werden. Diese nachhaltigen landwirtschaftlichen Aktivitäten würden durch die Umwidmung ebenfalls beeinträchtigt werden.

  • Bedrohung für Reiterhöfe

Mehrere Reiterhöfe der näheren Umgebung nutzen die Wege in diesem Gebiet zum Ausreiten. Die Umwandlung in ein Gewerbegebiet würde dieses Netzwerk massiv einschränken und könnte die Existenz der Höfe gefährden.


Forderung:
Wir fordern die Stadt Wuppertal und die Bezirksvertretung Uellendahl-Katernberg auf, die geplante Fläche zwischen der Pahlkestraße und dem Aprather Weg aus der Liste möglicher Gewerbegebiete zu entfernen. Schützen Sie unsere Naherholungsgebiete, erhalten Sie die Lebensqualität der Anwohner, bewahren Sie den Lebensraum unserer heimischen Tierwelt und unterstützen Sie die lokale Lebensmittelproduktion.

Mit freundlichen Grüßen,

Die Anwohner Apraths

 
Bitte unterstützen Sie uns mit Ihrer Unterschrift, um den Erhalt dieser wertvollen Fläche sicherzustellen und eine nachhaltige Entwicklung in Wuppertal zu fördern. Die Entscheidung zur weiteren Planung dieses Gewerbegebietes soll am 01.07.2024 im Rat der Stadt Wuppertal getroffen werden. 

 

Link zur Petition gegen das BV in Schöller aus dem gleichen
Bericht zu Gewerbe-Potenzialflächen:
https://www.change.org/p/stoppt-das-gewerbegebiet-sch%C3%B6ller-west?source_location=search

Link zur Pressemitteilung der Stadt Wuppertal: https://www.wuppertal.de/presse/meldungen/meldungen-2024/mai/gewerbeflaechen.php

für den genaueren Plan des geplanten Gewerbegebietes:  

Drucksache-Nr. VO/0523/24
https://ris.wuppertal.de/vo0040.asp

 


 
 

 

 

9.010

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Stephanie Onufried und 13 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir, die Unterzeichner dieser Petition, sprechen uns entschieden gegen die Umwidmung der 55 Hektar großen landwirtschaftlich geprägten Fläche am Aprather Weg in Wuppertal zu einem Gewerbegebiet aus. Die geplante Umnutzung dieser Fläche hätte weitreichende negative Auswirkungen auf die Umwelt, die Lebensqualität der Anwohner sowie auf die ansässigen landwirtschaftlichen Betriebe. Wir fordern die Stadt Wuppertal und die Bezirksvertretung Uellendahl-Katernberg daher dringend auf, diese Fläche von der Liste möglicher Gewerbegebiete zu streichen.

 

Geplantes Gewerbegebiet zwischen Aprather Weg und Pahlkestraße

 

geplantes Gewerbegebiet zwischen Aprather Weg und Pahlkestraße (9a), höchste Priorität. 

 

geplanter Bau bis zur Autobahnbrücke

 

Gewerbegebiet geplant bis zur Autobahnbrücke (9a)

 

 

 weitere Flächen direkt an der Pahlkestraße und Oberdüsseler Weg

 

 

Luftbild mit eingezeichneten Gewerbegebietsplänen

 

Gründe gegen den Bau des Gewerbegebiets:

  • Erholung und Freizeit

Die betreffende Fläche dient als wichtiges Naherholungsgebiet für die angrenzenden Wohngebiete Pahlkestraße, Bergerheide, Beek und Birken. Außerdem reisen Menschen gezielt hierhin, um Spaziergänge in Richtung Wülfrath oder Düssel zu starten, da sich ab hier ein weites Wanderwegenetzwerk erstreckt.

 

 

Ausblick für täglich 100te Spaziergänger, Fahrradfahrer und Reiter

  • Verkehrsbelastung

Die geplante Zuwegung zum Gewerbegebiet erfolgt über vier Straßen, von denen drei durch Wohngebiete mit 30er-Zonen führen (Pahlkestraße, in der Beek, in den Birken). Eine weitere Straße (Aprather Weg) ist schmal gebaut und führt unter einer Bahnlinie hindurch, wo die Unterführung nur für PKW einen Zweirichtungsverkehr zulässt. Eine nachhaltige, gute Anbindung des Gewerbegebietes ist hier nicht möglich. Zusätzlich ist ein erheblicher Anstieg des Verkehrsaufkommens zu erwarten, was die Lebensqualität und Sicherheit der Anwohner stark beeinträchtigen würde.

  • Naturschutz und Tierwelt

Die Fläche des geplanten Gewerbegebiets bietet aktuell einen Korridor für viele Tiere, die von einem Waldgebiet ins nächste wandern. Sie ist Heimat für zahlreiche Tierarten, die auf weite Flächen am angrenzenden Wald und Bachlauf angewiesen sind. Als kleine Auswahl der eher sichtbaren Tiere sieht man Rehe, Füchse, Dachse sowie unzählige Greifvögel. Eine Bebauung würde ihren Lebensraum zerstören und das ökologische Gleichgewicht stören.

 

angrenzender Wald und Bachlauf direkt am geplanten Gewerbegebiet

 

Bachlauf und Waldgebiet direkt an den Grenzen des geplanten Gewerbegebiets

  • Lokale Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion

Auf den landwirtschaftlichen Flächen werden lokal Lebensmittel produziert. Neben einer lokalen Getreideproduktion zieht besonders die Erdbeerernte viele Besucher auch von weiter her an, die selbst Erdbeeren pflücken möchten. Zudem werden Freiland-Hennen nachhaltig auf den Wiesen gehalten, deren Eier in einem Selbstbedienungsautomaten verkauft werden. Diese nachhaltigen landwirtschaftlichen Aktivitäten würden durch die Umwidmung ebenfalls beeinträchtigt werden.

  • Bedrohung für Reiterhöfe

Mehrere Reiterhöfe der näheren Umgebung nutzen die Wege in diesem Gebiet zum Ausreiten. Die Umwandlung in ein Gewerbegebiet würde dieses Netzwerk massiv einschränken und könnte die Existenz der Höfe gefährden.


Forderung:
Wir fordern die Stadt Wuppertal und die Bezirksvertretung Uellendahl-Katernberg auf, die geplante Fläche zwischen der Pahlkestraße und dem Aprather Weg aus der Liste möglicher Gewerbegebiete zu entfernen. Schützen Sie unsere Naherholungsgebiete, erhalten Sie die Lebensqualität der Anwohner, bewahren Sie den Lebensraum unserer heimischen Tierwelt und unterstützen Sie die lokale Lebensmittelproduktion.

Mit freundlichen Grüßen,

Die Anwohner Apraths

 
Bitte unterstützen Sie uns mit Ihrer Unterschrift, um den Erhalt dieser wertvollen Fläche sicherzustellen und eine nachhaltige Entwicklung in Wuppertal zu fördern. Die Entscheidung zur weiteren Planung dieses Gewerbegebietes soll am 01.07.2024 im Rat der Stadt Wuppertal getroffen werden. 

 

Link zur Petition gegen das BV in Schöller aus dem gleichen
Bericht zu Gewerbe-Potenzialflächen:
https://www.change.org/p/stoppt-das-gewerbegebiet-sch%C3%B6ller-west?source_location=search

Link zur Pressemitteilung der Stadt Wuppertal: https://www.wuppertal.de/presse/meldungen/meldungen-2024/mai/gewerbeflaechen.php

für den genaueren Plan des geplanten Gewerbegebietes:  

Drucksache-Nr. VO/0523/24
https://ris.wuppertal.de/vo0040.asp

 


 
 

 

 

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