Stopp der Abschaffung des Wortes „Spielplatz“ in Köln! Keine Steuergeldverschwendung mehr!


Stopp der Abschaffung des Wortes „Spielplatz“ in Köln! Keine Steuergeldverschwendung mehr!
Das Problem
Wir fordern den sofortigen Stopp der Umbenennung von Spielplätzen zu sogenannten „Spiel- und Aktionsflächen“ in Köln.
Die Begründung: Der Begriff „Spielplatz“ sei angeblich zu „eingrenzend“. Die Realität: 700 neue Schilder – bezahlt von unseren Steuergeldern, während viele Spielplätze in Köln verfallen, gefährlich oder schlicht ungepflegt sind.
- ❌ Was hier wirklich passiert:
Die Stadt Köln will den Begriff „Spielplatz“ ersatzlos streichen – weil er angeblich nicht inklusiv genug sei.
Kosten: Hunderttausende Euro für neue Schilder mit dem Titel „Spiel- und Aktionsfläche“.
Der offizielle Grund: Man müsse auf Diversität und Inklusion Rücksicht nehmen – doch viele Eltern, Kinder und Bürger*innen fragen sich:
👉 Ist das gerade unser dringendstes Problem?
- 📣 Unsere Forderungen:
Stopp der Schildererneuerung bis eine öffentliche Bürgerbefragung erfolgt ist.
Transparente Offenlegung der Kosten für die Umbenennung inklusive Personal- und Materialaufwand.
Fokus auf echte Probleme: - Reparatur defekter Spielgeräte
- Begrünung statt Betonwüsten
- Schattenplätze gegen Hitze
- Sicherheit & Sauberkeit vor Ort
- 🧒 Warum das wichtig ist:
Kinder brauchen sichere, schöne und gepflegte Spielplätze – nicht neue Begriffe.
Sprache ist wichtig, ja. Aber wer glaubt, ein neues Schild löst soziale Ausgrenzung, verkennt die Realität.
„Spielplatz“ ist kein diskriminierender Begriff – sondern ein Ort, an dem Generationen Erinnerungen gesammelt haben.
✍️ Unterstütze uns, wenn du findest:
Unsere Stadt hat wichtigere Probleme als Schildtexte.
Steuergelder sollten in Substanz statt Symbolpolitik investiert werden.
Der Begriff „Spielplatz“ ist kein Problem, sondern ein wertvolles Kulturgut.
📍Jetzt Petition unterzeichnen und weiterverbreiten!
Für gesunden Menschenverstand. Für unsere Kinder. Für eine Stadt mit Prioritäten.
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Das Problem
Wir fordern den sofortigen Stopp der Umbenennung von Spielplätzen zu sogenannten „Spiel- und Aktionsflächen“ in Köln.
Die Begründung: Der Begriff „Spielplatz“ sei angeblich zu „eingrenzend“. Die Realität: 700 neue Schilder – bezahlt von unseren Steuergeldern, während viele Spielplätze in Köln verfallen, gefährlich oder schlicht ungepflegt sind.
- ❌ Was hier wirklich passiert:
Die Stadt Köln will den Begriff „Spielplatz“ ersatzlos streichen – weil er angeblich nicht inklusiv genug sei.
Kosten: Hunderttausende Euro für neue Schilder mit dem Titel „Spiel- und Aktionsfläche“.
Der offizielle Grund: Man müsse auf Diversität und Inklusion Rücksicht nehmen – doch viele Eltern, Kinder und Bürger*innen fragen sich:
👉 Ist das gerade unser dringendstes Problem?
- 📣 Unsere Forderungen:
Stopp der Schildererneuerung bis eine öffentliche Bürgerbefragung erfolgt ist.
Transparente Offenlegung der Kosten für die Umbenennung inklusive Personal- und Materialaufwand.
Fokus auf echte Probleme: - Reparatur defekter Spielgeräte
- Begrünung statt Betonwüsten
- Schattenplätze gegen Hitze
- Sicherheit & Sauberkeit vor Ort
- 🧒 Warum das wichtig ist:
Kinder brauchen sichere, schöne und gepflegte Spielplätze – nicht neue Begriffe.
Sprache ist wichtig, ja. Aber wer glaubt, ein neues Schild löst soziale Ausgrenzung, verkennt die Realität.
„Spielplatz“ ist kein diskriminierender Begriff – sondern ein Ort, an dem Generationen Erinnerungen gesammelt haben.
✍️ Unterstütze uns, wenn du findest:
Unsere Stadt hat wichtigere Probleme als Schildtexte.
Steuergelder sollten in Substanz statt Symbolpolitik investiert werden.
Der Begriff „Spielplatz“ ist kein Problem, sondern ein wertvolles Kulturgut.
📍Jetzt Petition unterzeichnen und weiterverbreiten!
Für gesunden Menschenverstand. Für unsere Kinder. Für eine Stadt mit Prioritäten.
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Die Entscheidungsträger*innen
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Petition am 2. Juli 2025 erstellt