Stopp dem Machtmissbrauch und der Diskriminierung in deutschen Jobcentern


Stopp dem Machtmissbrauch und der Diskriminierung in deutschen Jobcentern
Das Problem
Warum wir handeln müssen – und warum gerade jetzt
Wir sind Spätaussiedler, die nach Deutschland gekommen sind in der Hoffnung auf Sicherheit, Gerechtigkeit und Respekt. Doch vom allerersten Tag an sind wir mit Ungerechtigkeit, mangelnder Unterstützung und Willkür konfrontiert worden – ausgerechnet durch die Institution, die eigentlich helfen soll: das Jobcenter.
Wir haben es am eigenen Leib erfahren:
– Zahlungsverzögerungen und Leistungsablehnungen ohne Begründung,
– Ignorieren unserer Anfragen,
– demütigendes Verhalten und Druck,
– Versuche, uns zu unqualifizierten Tätigkeiten zu zwingen – trotz Erfahrung und Ausbildung,
– Sanktionen ohne Anhörung und Möglichkeit zur Verteidigung,
– Faktenverdrehung und Weigerung, Fehler einzugestehen.
Mit der Zeit haben wir verstanden: Das ist kein Einzelfall.
Hunderte, ja Tausende von Menschen in ganz Deutschland erleben das Gleiche –
unabhängig von Herkunft, Staatsangehörigkeit, Alter, Hautfarbe, Geschlecht oder beruflichem Hintergrund.
Das Jobcenter in seiner jetzigen Form wird allzu oft nicht zu einem Instrument der Integration,
sondern zu einer Quelle von Angst, Druck und Verzweiflung.
Die Macht einzelner Mitarbeiter*innen – ohne wirksame Kontrolle – ermöglicht Missbrauch ohne Konsequenzen.
Wir machen nicht pauschale Vorwürfe.
Aber wir wissen:
⚠ Das ist ein systemisches Problem,
⚠ und es braucht eine systemische Lösung.
Wir richten uns an das Bundesministerium für Arbeit und Soziales, an die Bundesagentur für Arbeit, an den Bundestag, an Journalist*innen und an alle Menschen, denen Gerechtigkeit wichtig ist:
🟢 Wir fordern: Rechtsstaatlichkeit, Transparenz, Kontrolle.
🟢 Wir bitten: Stoppen Sie die Willkür und beenden Sie die Praxis ungestrafter Machtmissbräuche.
🟢 Wir hoffen: auf die Solidarität aller, die sich ein gerechtes und offenes Deutschland wünschen.
Bitte unterstützen Sie diese Petition. Erzählen Sie Ihre Geschichte.
Und gemeinsam werden wir etwas verändern.
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Das Problem
Warum wir handeln müssen – und warum gerade jetzt
Wir sind Spätaussiedler, die nach Deutschland gekommen sind in der Hoffnung auf Sicherheit, Gerechtigkeit und Respekt. Doch vom allerersten Tag an sind wir mit Ungerechtigkeit, mangelnder Unterstützung und Willkür konfrontiert worden – ausgerechnet durch die Institution, die eigentlich helfen soll: das Jobcenter.
Wir haben es am eigenen Leib erfahren:
– Zahlungsverzögerungen und Leistungsablehnungen ohne Begründung,
– Ignorieren unserer Anfragen,
– demütigendes Verhalten und Druck,
– Versuche, uns zu unqualifizierten Tätigkeiten zu zwingen – trotz Erfahrung und Ausbildung,
– Sanktionen ohne Anhörung und Möglichkeit zur Verteidigung,
– Faktenverdrehung und Weigerung, Fehler einzugestehen.
Mit der Zeit haben wir verstanden: Das ist kein Einzelfall.
Hunderte, ja Tausende von Menschen in ganz Deutschland erleben das Gleiche –
unabhängig von Herkunft, Staatsangehörigkeit, Alter, Hautfarbe, Geschlecht oder beruflichem Hintergrund.
Das Jobcenter in seiner jetzigen Form wird allzu oft nicht zu einem Instrument der Integration,
sondern zu einer Quelle von Angst, Druck und Verzweiflung.
Die Macht einzelner Mitarbeiter*innen – ohne wirksame Kontrolle – ermöglicht Missbrauch ohne Konsequenzen.
Wir machen nicht pauschale Vorwürfe.
Aber wir wissen:
⚠ Das ist ein systemisches Problem,
⚠ und es braucht eine systemische Lösung.
Wir richten uns an das Bundesministerium für Arbeit und Soziales, an die Bundesagentur für Arbeit, an den Bundestag, an Journalist*innen und an alle Menschen, denen Gerechtigkeit wichtig ist:
🟢 Wir fordern: Rechtsstaatlichkeit, Transparenz, Kontrolle.
🟢 Wir bitten: Stoppen Sie die Willkür und beenden Sie die Praxis ungestrafter Machtmissbräuche.
🟢 Wir hoffen: auf die Solidarität aller, die sich ein gerechtes und offenes Deutschland wünschen.
Bitte unterstützen Sie diese Petition. Erzählen Sie Ihre Geschichte.
Und gemeinsam werden wir etwas verändern.
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Petition am 2. August 2025 erstellt