STOP zur Überwachungsliste für psychisch erkrankte Menschen !

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Siegfried Seifert und 14 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

🛑 Nein zu Überwachungslisten für psychisch erkrankte Menschen!

Für Menschenwürde, Datenschutz und Inklusion.


An: Innenministerien der Länder, Bundesministerium für Gesundheit, Bundestag

Von: Bürger:innen, Fachpersonen, Betroffene und solidarische Unterstützende

📣 Wir fordern:
Den sofortigen Stopp aller politischen Pläne und Überlegungen,
- psychiatrisch diagnostizierte Menschen zu registrieren oder zu erfassen,
- und sie damit pauschal als Gefahr für sich oder andere zu stigmatisieren.

📌 Hintergrund:
Ein CDU-Politiker aus Hessen hat sich öffentlich dafür ausgesprochen, Menschen mit psychischen Erkrankungen in besonderen Listen zu erfassen, um angeblich die öffentliche Sicherheit zu erhöhen. Diese Forderung bedeutet nichts weniger als eine systematische Diskriminierung und eine grundrechtswidrige Kategorisierung von Millionen Menschen.

Warum wir diese Petition starten:

1. Stigmatisierung statt Schutz:
Menschen mit psychischen Erkrankungen werden hier pauschal als gefährlich dargestellt – entgegen aller wissenschaftlicher Fakten. 📚 Studien zeigen: Menschen mit psychischen Erkrankungen sind deutlich häufiger Opfer von Gewalt als Täter.

2. Verstoß gegen Grundrechte:
Eine solche Erfassung würde das Recht auf informationelle Selbstbestimmung, das Recht auf Datenschutz, und vor allem die Menschenwürde verletzen. 📜 Artikel 1 und 2 des Grundgesetzes sind unantastbar – auch für psychisch Erkrankte.

3. Vertrauen in das Hilfesystem wird zerstört:
Wenn Betroffene befürchten müssen, durch eine Therapie oder Diagnose auf eine Liste zu kommen, werden sie sich nicht mehr trauen, Hilfe zu suchen. Das gefährdet Leben – anstatt sie zu schützen.

4. Gefährlicher Präzedenzfall:
Wer heute Listen über psychisch erkrankte Menschen fordert, könnte morgen andere Gruppen erfassen wollen: Suchtkranke? Menschen mit Behinderungen? Politisch Andersdenkende? Das erinnert an autoritäre Systeme und darf in einer freien Demokratie niemals Normalität werden.

5. Inklusive Gesellschaft statt Ausgrenzung:
Wir wollen eine Gesellschaft, in der Menschen mit psychischen Erkrankungen Teilhabe, Würde und Unterstützung erfahren – nicht Kontrolle, Überwachung und Angst.

🖊️ Unsere Forderung:
Wir fordern die verantwortlichen Politiker:innen und Behörden auf:
- sich öffentlich von solchen Plänen zu distanzieren,
- die psychische Gesundheit nicht länger zu kriminalisieren,
- und in echte Prävention, Therapieangebote und gesellschaftliche Aufklärung zu investieren – statt in Datensammlungen und Überwachung.

🫱 Wir alle können betroffen sein.
Psychische Krisen sind kein Randphänomen. Jede vierte Person in Deutschland erlebt im Laufe ihres Lebens eine psychische Erkrankung. Was heute "die anderen" sind, kann morgen jede:n von uns treffen.

👉 Wir stehen auf gegen Angstpolitik. Für Mitmenschlichkeit. Für Würde.          Für unsere Rechte.


Unterschreibe jetzt – für ein solidarisches, freies und demokratisches Miteinander.

5.072

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Siegfried Seifert und 14 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

🛑 Nein zu Überwachungslisten für psychisch erkrankte Menschen!

Für Menschenwürde, Datenschutz und Inklusion.


An: Innenministerien der Länder, Bundesministerium für Gesundheit, Bundestag

Von: Bürger:innen, Fachpersonen, Betroffene und solidarische Unterstützende

📣 Wir fordern:
Den sofortigen Stopp aller politischen Pläne und Überlegungen,
- psychiatrisch diagnostizierte Menschen zu registrieren oder zu erfassen,
- und sie damit pauschal als Gefahr für sich oder andere zu stigmatisieren.

📌 Hintergrund:
Ein CDU-Politiker aus Hessen hat sich öffentlich dafür ausgesprochen, Menschen mit psychischen Erkrankungen in besonderen Listen zu erfassen, um angeblich die öffentliche Sicherheit zu erhöhen. Diese Forderung bedeutet nichts weniger als eine systematische Diskriminierung und eine grundrechtswidrige Kategorisierung von Millionen Menschen.

Warum wir diese Petition starten:

1. Stigmatisierung statt Schutz:
Menschen mit psychischen Erkrankungen werden hier pauschal als gefährlich dargestellt – entgegen aller wissenschaftlicher Fakten. 📚 Studien zeigen: Menschen mit psychischen Erkrankungen sind deutlich häufiger Opfer von Gewalt als Täter.

2. Verstoß gegen Grundrechte:
Eine solche Erfassung würde das Recht auf informationelle Selbstbestimmung, das Recht auf Datenschutz, und vor allem die Menschenwürde verletzen. 📜 Artikel 1 und 2 des Grundgesetzes sind unantastbar – auch für psychisch Erkrankte.

3. Vertrauen in das Hilfesystem wird zerstört:
Wenn Betroffene befürchten müssen, durch eine Therapie oder Diagnose auf eine Liste zu kommen, werden sie sich nicht mehr trauen, Hilfe zu suchen. Das gefährdet Leben – anstatt sie zu schützen.

4. Gefährlicher Präzedenzfall:
Wer heute Listen über psychisch erkrankte Menschen fordert, könnte morgen andere Gruppen erfassen wollen: Suchtkranke? Menschen mit Behinderungen? Politisch Andersdenkende? Das erinnert an autoritäre Systeme und darf in einer freien Demokratie niemals Normalität werden.

5. Inklusive Gesellschaft statt Ausgrenzung:
Wir wollen eine Gesellschaft, in der Menschen mit psychischen Erkrankungen Teilhabe, Würde und Unterstützung erfahren – nicht Kontrolle, Überwachung und Angst.

🖊️ Unsere Forderung:
Wir fordern die verantwortlichen Politiker:innen und Behörden auf:
- sich öffentlich von solchen Plänen zu distanzieren,
- die psychische Gesundheit nicht länger zu kriminalisieren,
- und in echte Prävention, Therapieangebote und gesellschaftliche Aufklärung zu investieren – statt in Datensammlungen und Überwachung.

🫱 Wir alle können betroffen sein.
Psychische Krisen sind kein Randphänomen. Jede vierte Person in Deutschland erlebt im Laufe ihres Lebens eine psychische Erkrankung. Was heute "die anderen" sind, kann morgen jede:n von uns treffen.

👉 Wir stehen auf gegen Angstpolitik. Für Mitmenschlichkeit. Für Würde.          Für unsere Rechte.


Unterschreibe jetzt – für ein solidarisches, freies und demokratisches Miteinander.

Kommentare von Unterstützer*innen

Neuigkeiten zur Petition