STOP!!! Flüchtlingsunterkunft im Gewerbegebiet Dorsten Dimker-Heide

Das Problem

Petition zur Sicherung unserer Gemeinde: Gemeinsam für Sicherheit


Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
in unserer Gemeinde steht die Errichtung einer Flüchtlingsunterkunft für bis zu 350 + 50 Menschen bevor. Unter den geplanten Bewohnern sollen etwa 60 % alleinreisende Männer sein. Viele von uns haben Bedenken hinsichtlich unserer Sicherheit und der zukünftigen Lebensqualität in unserem kleinen Ort. Wir fordern eine verantwortungsvolle und
durchdachte Lösung, die die Sicherheit und das Wohlbefinden aller Bewohner berücksichtigt.


Warum wir Ihre Unterstützung brauchen:


  1. 1. Sicherheit geht vor:
    Viele von uns sorgen sich um mögliche Sicherheitsrisiken durch eine so große Zahl neuer Bewohner, insbesondere alleinreisender Männer. Wir möchten, dass unsere Kinder, Familien und älteren Mitbürger weiterhin in einer sicheren Umgebung leben können.
    Unsere örtliche Polizeiwache ist nur noch tagsüber besetzt und bleibt abends unbesetzt. Dies erschwert erheblich die Gewährleistung der Sicherheit in den Abendstunden und verstärkt unsere Bedenken.
    Aufgrund anderer Vorfälle haben wir Bedenken, dass eine ernsthafte Täterverfolgung nicht gewährleistet ist (wie man es sehr häufig in den Medien hört und sieht). Dies mindert das Vertrauen in die öffentliche Sicherheitzusätzlich.
    2. Nähe zu Schulen und Kindergärten:
    In unmittelbarer Nähe der geplanten Unterkunft befinden sich eine Grundschule und ein Kindergarten. Eltern machen sich Sorgen um die Sicherheit und das Wohlergehen ihrer Kinder, wenn eine so große Anzahl neuer Bewohner ohne ausreichende Sicherheitsmaßnahmen in die Gemeinde kommt.
    3. Wohngebiete in direkter Umgebung:
    Die geplante Unterkunft liegt in einem Gewerbegebiet mit angrenzenden Wohngebieten, wo viele Familien und ältere Menschen leben. Die Sorge um das eigene Heim und die Nachbarschaft ist groß. Wir möchten sicherstellen, dass unsere Wohngegenden sicher und lebenswert bleiben.
    4. Sicherheitsmaßnahmen der Unterkunft:
    Zwar wird die geplante Flüchtlingsunterkunft bewacht und Sicherheitspersonal sowie Betreuungspersonal sind vorgesehen. Dennoch bleibt unklar, wie die Sicherheit außerhalb der Unterkunft gewährleistet werden soll. Nach unseren Informationen gibt
    es bisher keine Lösung für den Schutz und die Überwachung der angrenzenden
    Bereiche und Wohngebiete.


Unser Ziel:
Wir sagen nicht grundsätzlich „Nein“ zur Aufnahme von Flüchtlingen, sondern fordern eine Lösung, die für alle Beteiligten tragbar ist.
Wir möchten, dass die Behörden unsere Bedenken ernst nehmen und alternative Lösungen prüfen, wie z.B. voll umfängliche Aktivierung der Polizeiwache in unserem Ort.

Was wir fordern:
Eine transparente Diskussion und Einbeziehung der Gemeindebewohner in den Entscheidungsprozess.
Eine gründliche Prüfung der Sicherheitsbedenken, insbesondere in Bezug auf die Nähe zu Schulen, Kindergärten und Wohngebieten sowie die eingeschränkte Besetzung der Polizeiwache und die Effektivität der Täterverfolgung.
Klare und durchsetzbare Maßnahmen zur Gewährleistung der Sicherheit außerhalb der
Unterkunft, um die angrenzenden Bereiche und Wohngebiete zu schützen.
Indem wir Ihre Unterstützung gewinnen, können wir gemeinsam eine Lösung finden,
die sowohl den Bedürfnissen der Flüchtlinge als auch den Sicherheitsanforderungen
unserer Gemeinde gerecht wird.

2.740

Das Problem

Petition zur Sicherung unserer Gemeinde: Gemeinsam für Sicherheit


Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
in unserer Gemeinde steht die Errichtung einer Flüchtlingsunterkunft für bis zu 350 + 50 Menschen bevor. Unter den geplanten Bewohnern sollen etwa 60 % alleinreisende Männer sein. Viele von uns haben Bedenken hinsichtlich unserer Sicherheit und der zukünftigen Lebensqualität in unserem kleinen Ort. Wir fordern eine verantwortungsvolle und
durchdachte Lösung, die die Sicherheit und das Wohlbefinden aller Bewohner berücksichtigt.


Warum wir Ihre Unterstützung brauchen:


  1. 1. Sicherheit geht vor:
    Viele von uns sorgen sich um mögliche Sicherheitsrisiken durch eine so große Zahl neuer Bewohner, insbesondere alleinreisender Männer. Wir möchten, dass unsere Kinder, Familien und älteren Mitbürger weiterhin in einer sicheren Umgebung leben können.
    Unsere örtliche Polizeiwache ist nur noch tagsüber besetzt und bleibt abends unbesetzt. Dies erschwert erheblich die Gewährleistung der Sicherheit in den Abendstunden und verstärkt unsere Bedenken.
    Aufgrund anderer Vorfälle haben wir Bedenken, dass eine ernsthafte Täterverfolgung nicht gewährleistet ist (wie man es sehr häufig in den Medien hört und sieht). Dies mindert das Vertrauen in die öffentliche Sicherheitzusätzlich.
    2. Nähe zu Schulen und Kindergärten:
    In unmittelbarer Nähe der geplanten Unterkunft befinden sich eine Grundschule und ein Kindergarten. Eltern machen sich Sorgen um die Sicherheit und das Wohlergehen ihrer Kinder, wenn eine so große Anzahl neuer Bewohner ohne ausreichende Sicherheitsmaßnahmen in die Gemeinde kommt.
    3. Wohngebiete in direkter Umgebung:
    Die geplante Unterkunft liegt in einem Gewerbegebiet mit angrenzenden Wohngebieten, wo viele Familien und ältere Menschen leben. Die Sorge um das eigene Heim und die Nachbarschaft ist groß. Wir möchten sicherstellen, dass unsere Wohngegenden sicher und lebenswert bleiben.
    4. Sicherheitsmaßnahmen der Unterkunft:
    Zwar wird die geplante Flüchtlingsunterkunft bewacht und Sicherheitspersonal sowie Betreuungspersonal sind vorgesehen. Dennoch bleibt unklar, wie die Sicherheit außerhalb der Unterkunft gewährleistet werden soll. Nach unseren Informationen gibt
    es bisher keine Lösung für den Schutz und die Überwachung der angrenzenden
    Bereiche und Wohngebiete.


Unser Ziel:
Wir sagen nicht grundsätzlich „Nein“ zur Aufnahme von Flüchtlingen, sondern fordern eine Lösung, die für alle Beteiligten tragbar ist.
Wir möchten, dass die Behörden unsere Bedenken ernst nehmen und alternative Lösungen prüfen, wie z.B. voll umfängliche Aktivierung der Polizeiwache in unserem Ort.

Was wir fordern:
Eine transparente Diskussion und Einbeziehung der Gemeindebewohner in den Entscheidungsprozess.
Eine gründliche Prüfung der Sicherheitsbedenken, insbesondere in Bezug auf die Nähe zu Schulen, Kindergärten und Wohngebieten sowie die eingeschränkte Besetzung der Polizeiwache und die Effektivität der Täterverfolgung.
Klare und durchsetzbare Maßnahmen zur Gewährleistung der Sicherheit außerhalb der
Unterkunft, um die angrenzenden Bereiche und Wohngebiete zu schützen.
Indem wir Ihre Unterstützung gewinnen, können wir gemeinsam eine Lösung finden,
die sowohl den Bedürfnissen der Flüchtlinge als auch den Sicherheitsanforderungen
unserer Gemeinde gerecht wird.

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