Stop die neue Spielreform

Das Problem

Stop die neue Spielreform!

Der DFB hat sich  für eine Umgestaltung der Spielformen in der G-, F- und E-Jugend ausgesprochen, die ab 2024 verbindlich werden soll. Statt auf zwei Tore sollen die Kinder auf vier Minitore spielen, mit kleineren Teams und ohne Tabellen oder Meisterschaften. Der DFB will damit den Spaß am Fußball fördern und die individuelle Entwicklung der Kinder verbessern.

Doch ist das wirklich der richtige Weg? Ich bin der Meinung, dass diese Reformen den Kindern den Spaß am Fußball nehmen und ihnen wichtige Erfahrungen vorenthalten. Hier sind meine Argumente:

Die Reformen widersprechen dem Wesen des Fußballs. Fußball ist ein Mannschaftssport, bei dem es um Tore, Punkte und Siege geht. Das ist es, was die Kinder an dem Spiel fasziniert und motiviert. Wenn man diese Elemente abschafft oder reduziert, nimmt man dem Fußball seine Seele. Die Kinder werden sich langweilen oder frustrieren, wenn sie nicht mehr wissen, wofür sie spielen oder wie gut sie sind.

Die Reformen verhindern den Wettkampfgedanken. Wettkampf ist ein natürlicher Bestandteil des menschlichen Lebens und eine wichtige Lernerfahrung für die Kinder. Sie lernen, sich mit anderen zu messen, mit Siegen und Niederlagen umzugehen, fair zu spielen und Regeln einzuhalten. Wenn man den Wettkampf aus dem Fußball entfernt, nimmt man den Kindern die Chance, diese Fähigkeiten zu erwerben. Sie werden weniger ehrgeizig, selbstbewusst und leistungsbereit sein.

Die Reformen fördern nicht die individuelle Entwicklung. Die UEFA und der DFB behaupten, dass die neuen Spielformen den Kindern mehr Ballkontakte und persönliche Erfolgserlebnisse ermöglichen. Doch das ist nur die halbe Wahrheit. Die Kinder werden zwar mehr am Ball sein, aber weniger lernen, wie man im Team spielt, wie man sich positioniert, wie man taktisch denkt oder wie man mit Druck umgeht. Diese Aspekte sind mindestens genauso wichtig für die Entwicklung eines guten Fußballers.

Ich bin daher gegen die neue Fußball Reform und plädiere dafür, den Kinderfußball so zu belassen, wie er ist. Ich bin überzeugt, dass die Kinder so mehr Spaß am Fußball haben und besser gefördert werden.

Bei genügend Unterschriften werde ich die Petition an den NFV schicken und an den DFB in der Hoffnung das wir etwas bewegen können

Hier ein Video welches die neue Spielreform erklärt

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Niclas W.Petitionsstarter*in

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Das Problem

Stop die neue Spielreform!

Der DFB hat sich  für eine Umgestaltung der Spielformen in der G-, F- und E-Jugend ausgesprochen, die ab 2024 verbindlich werden soll. Statt auf zwei Tore sollen die Kinder auf vier Minitore spielen, mit kleineren Teams und ohne Tabellen oder Meisterschaften. Der DFB will damit den Spaß am Fußball fördern und die individuelle Entwicklung der Kinder verbessern.

Doch ist das wirklich der richtige Weg? Ich bin der Meinung, dass diese Reformen den Kindern den Spaß am Fußball nehmen und ihnen wichtige Erfahrungen vorenthalten. Hier sind meine Argumente:

Die Reformen widersprechen dem Wesen des Fußballs. Fußball ist ein Mannschaftssport, bei dem es um Tore, Punkte und Siege geht. Das ist es, was die Kinder an dem Spiel fasziniert und motiviert. Wenn man diese Elemente abschafft oder reduziert, nimmt man dem Fußball seine Seele. Die Kinder werden sich langweilen oder frustrieren, wenn sie nicht mehr wissen, wofür sie spielen oder wie gut sie sind.

Die Reformen verhindern den Wettkampfgedanken. Wettkampf ist ein natürlicher Bestandteil des menschlichen Lebens und eine wichtige Lernerfahrung für die Kinder. Sie lernen, sich mit anderen zu messen, mit Siegen und Niederlagen umzugehen, fair zu spielen und Regeln einzuhalten. Wenn man den Wettkampf aus dem Fußball entfernt, nimmt man den Kindern die Chance, diese Fähigkeiten zu erwerben. Sie werden weniger ehrgeizig, selbstbewusst und leistungsbereit sein.

Die Reformen fördern nicht die individuelle Entwicklung. Die UEFA und der DFB behaupten, dass die neuen Spielformen den Kindern mehr Ballkontakte und persönliche Erfolgserlebnisse ermöglichen. Doch das ist nur die halbe Wahrheit. Die Kinder werden zwar mehr am Ball sein, aber weniger lernen, wie man im Team spielt, wie man sich positioniert, wie man taktisch denkt oder wie man mit Druck umgeht. Diese Aspekte sind mindestens genauso wichtig für die Entwicklung eines guten Fußballers.

Ich bin daher gegen die neue Fußball Reform und plädiere dafür, den Kinderfußball so zu belassen, wie er ist. Ich bin überzeugt, dass die Kinder so mehr Spaß am Fußball haben und besser gefördert werden.

Bei genügend Unterschriften werde ich die Petition an den NFV schicken und an den DFB in der Hoffnung das wir etwas bewegen können

Hier ein Video welches die neue Spielreform erklärt

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Niclas W.Petitionsstarter*in

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Petition am 3. September 2023 erstellt