

Steuerbonus für Handwerksleistungen erhalten – Schwarzarbeit nicht fördern!
Das Problem
Unser Familienbetrieb beschäftigt sich seit vielen Jahren erfolgreich mit dem Bau von Photovoltaikanlagen. Wir haben Arbeitsplätze geschaffen, die nicht nur die lokale Wirtschaft stärken, sondern auch nachhaltig zur Energiewende beitragen. Der Erhalt der Steuerermäßigung für handwerkernahe Dienstleistungen, wie es im § 35a des Einkommensteuergesetzes verankert ist, ist für uns von existenzieller Bedeutung. Eine Abschaffung dieser Vergünstigungen, wie sie aktuell für das Jahr 2026 diskutiert wird, stellt eine erhebliche Bedrohung für unser Handwerk dar. Diese Regelung betrifft alle Handwerker!
Wir fordern den Erhalt der Steuerermäßigung für handwerkernahe Dienstleistungen nach § 35a Einkommensteuergesetz und sprechen uns entschieden gegen eine Abschaffung ab dem Jahr 2026 aus.
Nach Medienberichten (u. a. RP Online, basierend auf einem Prüfbericht des Bundesrechnungshofs) empfiehlt der Bundesrechnungshof, den sogenannten Steuerbonus für Handwerksleistungen zu streichen. Begründet wird dies unter anderem mit angeblich fehlender Zielgenauigkeit und hohen Kosten für den Staat.
Diese Einschätzung halten wir für kurzsichtig und praxisfern.
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Begründung
Die Steuerermäßigung für Handwerksleistungen ist seit vielen Jahren ein zentrales und bewährtes Instrument zur Eindämmung von Schwarzarbeit sowie zur Stärkung des legalen Handwerks.
Eine Abschaffung hätte gravierende Folgen:
1️⃣ Mehr Schwarzarbeit statt weniger
Der Steuerbonus ist für viele private Haushalte der entscheidende Anreiz, Handwerksleistungen mit Rechnung zu beauftragen.
Fällt dieser Anreiz weg, steigt das Risiko, dass Leistungen vermehrt illegal und ohne Rechnung vergeben werden.
2️⃣ Schaden für kleine und mittlere Handwerksbetriebe
Besonders regionale Handwerksbetriebe verlieren legale Aufträge.
Illegale Anbieter und Schattenwirtschaft würden gegenüber ehrlichen Betrieben wettbewerbsfähig – zulasten fairer Unternehmen.
3️⃣ Steuerausfälle statt Einsparungen
Weniger Rechnungen bedeuten:
weniger Einkommensteuer
weniger Umsatzsteuer
weniger Sozialabgaben
Die vermeintliche Einsparung könnte sich für den Staat ins Gegenteil verkehren.
4️⃣ Zusätzliche Belastung für Verbraucher
Gerade Familien, ältere Menschen und Eigentümer von Bestandsimmobilien sind auf diese steuerliche Entlastung angewiesen – insbesondere in Zeiten steigender Energie-, Bau- und Sanierungskosten.
5️⃣ Gefahr für Energiewende und Sanierungsziele
Energetische Sanierungen, Reparaturen und Modernisierungen werden überwiegend von Handwerksbetrieben umgesetzt.
Eine Verteuerung legaler Leistungen wirkt investitionshemmend und konterkariert klimapolitische Ziele.
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Unsere Forderungen
❌ Keine Abschaffung der Steuerermäßigung für handwerkernahe Dienstleistungen
✅ Stattdessen:
Erhalt und ggf. gezielte Weiterentwicklung der Regelung
Vereinfachung der Abwicklung
Konsequente Bekämpfung von Schwarzarbeit
Stärkung des legalen Handwerks
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Warum diese Petition wichtig ist
Das Handwerk ist das Rückgrat der deutschen Wirtschaft und der Energiewende.
Wer legale Arbeit verteuert, fördert illegale Arbeit.
Der Steuerbonus ist keine Subvention, sondern ein wirksames ordnungspolitisches Instrument, das Steuerehrlichkeit, Beschäftigung und Qualität sichert.
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Schluss
Bitte setzen Sie sich für den Erhalt der Steuerermäßigung für Handwerksleistungen ein – im Interesse von Verbrauchern, Betrieben und dem Staat.
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🔗 Quelle / Hintergrund
Bericht nach Prüfungen des Bundesrechnungshofs, u. a. veröffentlicht bei RP Online:
„Rechnungshof will Steuerbonus für Handwerksleistungen streichen“

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Das Problem
Unser Familienbetrieb beschäftigt sich seit vielen Jahren erfolgreich mit dem Bau von Photovoltaikanlagen. Wir haben Arbeitsplätze geschaffen, die nicht nur die lokale Wirtschaft stärken, sondern auch nachhaltig zur Energiewende beitragen. Der Erhalt der Steuerermäßigung für handwerkernahe Dienstleistungen, wie es im § 35a des Einkommensteuergesetzes verankert ist, ist für uns von existenzieller Bedeutung. Eine Abschaffung dieser Vergünstigungen, wie sie aktuell für das Jahr 2026 diskutiert wird, stellt eine erhebliche Bedrohung für unser Handwerk dar. Diese Regelung betrifft alle Handwerker!
Wir fordern den Erhalt der Steuerermäßigung für handwerkernahe Dienstleistungen nach § 35a Einkommensteuergesetz und sprechen uns entschieden gegen eine Abschaffung ab dem Jahr 2026 aus.
Nach Medienberichten (u. a. RP Online, basierend auf einem Prüfbericht des Bundesrechnungshofs) empfiehlt der Bundesrechnungshof, den sogenannten Steuerbonus für Handwerksleistungen zu streichen. Begründet wird dies unter anderem mit angeblich fehlender Zielgenauigkeit und hohen Kosten für den Staat.
Diese Einschätzung halten wir für kurzsichtig und praxisfern.
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Begründung
Die Steuerermäßigung für Handwerksleistungen ist seit vielen Jahren ein zentrales und bewährtes Instrument zur Eindämmung von Schwarzarbeit sowie zur Stärkung des legalen Handwerks.
Eine Abschaffung hätte gravierende Folgen:
1️⃣ Mehr Schwarzarbeit statt weniger
Der Steuerbonus ist für viele private Haushalte der entscheidende Anreiz, Handwerksleistungen mit Rechnung zu beauftragen.
Fällt dieser Anreiz weg, steigt das Risiko, dass Leistungen vermehrt illegal und ohne Rechnung vergeben werden.
2️⃣ Schaden für kleine und mittlere Handwerksbetriebe
Besonders regionale Handwerksbetriebe verlieren legale Aufträge.
Illegale Anbieter und Schattenwirtschaft würden gegenüber ehrlichen Betrieben wettbewerbsfähig – zulasten fairer Unternehmen.
3️⃣ Steuerausfälle statt Einsparungen
Weniger Rechnungen bedeuten:
weniger Einkommensteuer
weniger Umsatzsteuer
weniger Sozialabgaben
Die vermeintliche Einsparung könnte sich für den Staat ins Gegenteil verkehren.
4️⃣ Zusätzliche Belastung für Verbraucher
Gerade Familien, ältere Menschen und Eigentümer von Bestandsimmobilien sind auf diese steuerliche Entlastung angewiesen – insbesondere in Zeiten steigender Energie-, Bau- und Sanierungskosten.
5️⃣ Gefahr für Energiewende und Sanierungsziele
Energetische Sanierungen, Reparaturen und Modernisierungen werden überwiegend von Handwerksbetrieben umgesetzt.
Eine Verteuerung legaler Leistungen wirkt investitionshemmend und konterkariert klimapolitische Ziele.
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Unsere Forderungen
❌ Keine Abschaffung der Steuerermäßigung für handwerkernahe Dienstleistungen
✅ Stattdessen:
Erhalt und ggf. gezielte Weiterentwicklung der Regelung
Vereinfachung der Abwicklung
Konsequente Bekämpfung von Schwarzarbeit
Stärkung des legalen Handwerks
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Warum diese Petition wichtig ist
Das Handwerk ist das Rückgrat der deutschen Wirtschaft und der Energiewende.
Wer legale Arbeit verteuert, fördert illegale Arbeit.
Der Steuerbonus ist keine Subvention, sondern ein wirksames ordnungspolitisches Instrument, das Steuerehrlichkeit, Beschäftigung und Qualität sichert.
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Schluss
Bitte setzen Sie sich für den Erhalt der Steuerermäßigung für Handwerksleistungen ein – im Interesse von Verbrauchern, Betrieben und dem Staat.
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🔗 Quelle / Hintergrund
Bericht nach Prüfungen des Bundesrechnungshofs, u. a. veröffentlicht bei RP Online:
„Rechnungshof will Steuerbonus für Handwerksleistungen streichen“

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Petition am 14. Dezember 2025 erstellt