Steuer auf Menschlichkeit abschaffen – Lebensmittelspenden dürfen nicht bestraft werden!


Steuer auf Menschlichkeit abschaffen – Lebensmittelspenden dürfen nicht bestraft werden!
Das Problem
🥇 Petition: Schluss mit der Steuer auf Menschlichkeit – Lebensmittel spenden darf kein Luxus sein!
An den Deutschen Bundestag, das Bundesministerium der Finanzen und die Bundesregierung
Deutschland – das Land, in dem Essen vernichtet wird, während Kinder hungrig ins Bett gehen.
Das Land, in dem Steuerrecht entscheidet, ob Mitgefühl sich lohnt.
Das Land, in dem ein Unternehmer bestraft wird, wenn er Brot verschenkt – aber nichts zahlen muss, wenn er es wegwirft.
Das ist keine Ordnung. Das ist ein moralischer Bankrott.
🔥 Was hier falsch läuft
Jährlich werden in Deutschland bis zu 20 Millionen Tonnen genießbare Lebensmittel vernichtet.
Zur gleichen Zeit versorgen 974 Tafeln über 1,6 Millionen Menschen, weil sie sich das Nötigste nicht mehr leisten können.
Und was macht der Staat?
Er stellt sich auf die Seite der Mülltonne.
Wenn ein Supermarkt, ein Bäcker oder ein Schausteller seine unverkaufte Ware spendet, wird das steuerlich oft behandelt, als hätte er sie an sich selbst verkauft.
Das Finanzamt nennt es „unentgeltliche Wertabgabe“.
Wir nennen es Wahnsinn.
Wer hilft, zahlt.
Wer wegwirft, spart.
Und genau das ist die bittere Realität.
⚖️ Warum das passiert
Das deutsche Umsatzsteuerrecht behandelt Sachspenden wie Verkäufe.
Das bedeutet: Ein Unternehmen, das Lebensmittel spendet, muss auf deren Warenwert Umsatzsteuer entrichten.
Nur wer vernichtet, zahlt nichts.
Zwar gibt es seit 2012 eine Ausnahmeregelung – aber die gilt nur, wenn Lebensmittel kurz vor Ablauf des Haltbarkeitsdatums stehen und praktisch wertlos sind.
Wer also frisch produzierte, hochwertige Lebensmittel abgeben will, riskiert weiterhin Steuerforderungen.
Das Ergebnis: Tonnenweise gute Nahrung landet im Müll, weil Steuern wichtiger sind als Moral.
💥 Wir fordern eine politische Kehrtwende
Wir – Bürgerinnen, Bürger, Unternehmer, Eltern, Menschen mit Rückgrat – fordern:
1. Vollständige Steuerbefreiung für alle Lebensmittelspenden.
Keine Umsatzsteuer, keine unklare Bewertung, kein bürokratischer Zirkus.
Eine Spende ist kein Verkauf. Punkt.
2. Ein bundesweites Lebensmittelrettungsgesetz.
Supermärkte, Großhändler und Produzenten sollen verpflichtet werden, genießbare Lebensmittel an Tafeln, soziale Einrichtungen oder Hilfsprojekte weiterzugeben, bevor sie etwas entsorgen.
Frankreich macht’s vor – Deutschland darf nicht länger zusehen.
3. Bürokratie abschaffen, Mitmenschlichkeit fördern.
Keine absurden Haftungsängste, keine Papierflut.
Wer spendet, soll unterstützt werden, nicht kontrolliert.
4. Steuerlich belohnen, nicht bestrafen.
Wer gibt, soll entlastet werden.
Wer vernichtet, soll zahlen.
🧱 Warum das nicht nur Moral ist – sondern Logik
Lebensmittelspenden kosten den Staat keinen Cent.
Im Gegenteil: Sie entlasten Sozialsysteme, Müllentsorgung, und sie erhalten Würde.
Aber durch die aktuelle Regelung passiert das Gegenteil:
Tausende Tonnen Essen landen im Müll – und Menschen stehen Schlange für Reste.
Das ist kein Verwaltungsfehler.
Das ist ein politisches Versagen.
Ein Land, das Hilfe besteuert, hat vergessen, was Menschlichkeit bedeutet.
Wir fordern: Schluss mit dieser Steuer auf Anstand
✍️ Unsere Forderung
Wir fordern die Bundesregierung auf, das Umsatzsteuergesetz (§ 3 Abs. 1b UStG) so zu ändern,
dass Sachspenden an gemeinnützige Organisationen grundsätzlich umsatzsteuerfrei sind.
Zugleich soll eine gesetzliche Pflicht zur Lebensmittelweitergabe geschaffen werden,
die das Wegwerfen genießbarer Ware unter Strafe stellt.
💬 Warum das alle angeht
Weil es jeden betrifft, der noch Respekt vor Lebensmitteln hat.
Weil es jeden betrifft, der nicht will, dass Mitgefühl ein Luxus wird.
Und weil es jeden betrifft, der begreift, dass Wegwerfen von Essen, während andere hungern, kein Zufall ist – sondern ein Systemfehler
📢 Jetzt handeln!
Unterschreibe, teile, sprich darüber.
Zeig den Verantwortlichen, dass wir dieses absurde System
nicht mehr hinnehmen.
Lebensmittel retten statt besteuern – Mitmenschlichkeit darf keine Mehrwertsteuer haben.
~Matthias
94
Das Problem
🥇 Petition: Schluss mit der Steuer auf Menschlichkeit – Lebensmittel spenden darf kein Luxus sein!
An den Deutschen Bundestag, das Bundesministerium der Finanzen und die Bundesregierung
Deutschland – das Land, in dem Essen vernichtet wird, während Kinder hungrig ins Bett gehen.
Das Land, in dem Steuerrecht entscheidet, ob Mitgefühl sich lohnt.
Das Land, in dem ein Unternehmer bestraft wird, wenn er Brot verschenkt – aber nichts zahlen muss, wenn er es wegwirft.
Das ist keine Ordnung. Das ist ein moralischer Bankrott.
🔥 Was hier falsch läuft
Jährlich werden in Deutschland bis zu 20 Millionen Tonnen genießbare Lebensmittel vernichtet.
Zur gleichen Zeit versorgen 974 Tafeln über 1,6 Millionen Menschen, weil sie sich das Nötigste nicht mehr leisten können.
Und was macht der Staat?
Er stellt sich auf die Seite der Mülltonne.
Wenn ein Supermarkt, ein Bäcker oder ein Schausteller seine unverkaufte Ware spendet, wird das steuerlich oft behandelt, als hätte er sie an sich selbst verkauft.
Das Finanzamt nennt es „unentgeltliche Wertabgabe“.
Wir nennen es Wahnsinn.
Wer hilft, zahlt.
Wer wegwirft, spart.
Und genau das ist die bittere Realität.
⚖️ Warum das passiert
Das deutsche Umsatzsteuerrecht behandelt Sachspenden wie Verkäufe.
Das bedeutet: Ein Unternehmen, das Lebensmittel spendet, muss auf deren Warenwert Umsatzsteuer entrichten.
Nur wer vernichtet, zahlt nichts.
Zwar gibt es seit 2012 eine Ausnahmeregelung – aber die gilt nur, wenn Lebensmittel kurz vor Ablauf des Haltbarkeitsdatums stehen und praktisch wertlos sind.
Wer also frisch produzierte, hochwertige Lebensmittel abgeben will, riskiert weiterhin Steuerforderungen.
Das Ergebnis: Tonnenweise gute Nahrung landet im Müll, weil Steuern wichtiger sind als Moral.
💥 Wir fordern eine politische Kehrtwende
Wir – Bürgerinnen, Bürger, Unternehmer, Eltern, Menschen mit Rückgrat – fordern:
1. Vollständige Steuerbefreiung für alle Lebensmittelspenden.
Keine Umsatzsteuer, keine unklare Bewertung, kein bürokratischer Zirkus.
Eine Spende ist kein Verkauf. Punkt.
2. Ein bundesweites Lebensmittelrettungsgesetz.
Supermärkte, Großhändler und Produzenten sollen verpflichtet werden, genießbare Lebensmittel an Tafeln, soziale Einrichtungen oder Hilfsprojekte weiterzugeben, bevor sie etwas entsorgen.
Frankreich macht’s vor – Deutschland darf nicht länger zusehen.
3. Bürokratie abschaffen, Mitmenschlichkeit fördern.
Keine absurden Haftungsängste, keine Papierflut.
Wer spendet, soll unterstützt werden, nicht kontrolliert.
4. Steuerlich belohnen, nicht bestrafen.
Wer gibt, soll entlastet werden.
Wer vernichtet, soll zahlen.
🧱 Warum das nicht nur Moral ist – sondern Logik
Lebensmittelspenden kosten den Staat keinen Cent.
Im Gegenteil: Sie entlasten Sozialsysteme, Müllentsorgung, und sie erhalten Würde.
Aber durch die aktuelle Regelung passiert das Gegenteil:
Tausende Tonnen Essen landen im Müll – und Menschen stehen Schlange für Reste.
Das ist kein Verwaltungsfehler.
Das ist ein politisches Versagen.
Ein Land, das Hilfe besteuert, hat vergessen, was Menschlichkeit bedeutet.
Wir fordern: Schluss mit dieser Steuer auf Anstand
✍️ Unsere Forderung
Wir fordern die Bundesregierung auf, das Umsatzsteuergesetz (§ 3 Abs. 1b UStG) so zu ändern,
dass Sachspenden an gemeinnützige Organisationen grundsätzlich umsatzsteuerfrei sind.
Zugleich soll eine gesetzliche Pflicht zur Lebensmittelweitergabe geschaffen werden,
die das Wegwerfen genießbarer Ware unter Strafe stellt.
💬 Warum das alle angeht
Weil es jeden betrifft, der noch Respekt vor Lebensmitteln hat.
Weil es jeden betrifft, der nicht will, dass Mitgefühl ein Luxus wird.
Und weil es jeden betrifft, der begreift, dass Wegwerfen von Essen, während andere hungern, kein Zufall ist – sondern ein Systemfehler
📢 Jetzt handeln!
Unterschreibe, teile, sprich darüber.
Zeig den Verantwortlichen, dass wir dieses absurde System
nicht mehr hinnehmen.
Lebensmittel retten statt besteuern – Mitmenschlichkeit darf keine Mehrwertsteuer haben.
~Matthias
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Petition am 12. Oktober 2025 erstellt