Wir fordern für den Gnadenhof Anna e.V.: uneingeschränktes Bleiberecht, finanz. Unterstützung, Schutz vor Anfeindung, Kostenübernahme der geford. Immisionsprüfung/ Beachtung positiver Meinungen!

Wir fordern für den Gnadenhof Anna e.V.: uneingeschränktes Bleiberecht, finanz. Unterstützung, Schutz vor Anfeindung, Kostenübernahme der geford. Immisionsprüfung/ Beachtung positiver Meinungen!

Das Problem

Gnadenhof Anna e.V. soll erhalten bleiben

Mit diesem Schreiben setzen wir uns für den Erhalt des Gnadenhof Anna e.V. in Rheinbach­Neukirchen, Neukirchener Str. 35a ein.

Der im Jahr 2008 gegründete Verein kümmert sich mit großem Engagement durch Familie Schneider um Tiere, die keine Perspektive mehr auf Vermittlung haben. Er kümmert sich um ausgesetzte, verwahrloste, misshandelte und kranke Tiere.

Zur Zeit befinden sich auf dem Gnadenhof insgesamt 143 Tiere mit unterschiedlichen Leiden, z.B.

Diabetes, ­Blindheit, Epilepsi, Leishmaniose, steife, gebrochene und schlecht verheilte Flügel, 3­beinig, Altersschwäche, organische Erkrankungen, z.B. an Leber, Niere, Magen, Darm,..., psychische Störungen ­ usw.

Die Liste lässt sich ewig weiter führen, denn auf dem Hof befindet sich kein Tier ohne ein Leiden.

Familie Schneider bietet den Tieren auf ihrem Gnadenhof, ein artgerechtes, ausgeglichenes und ruhiges Leben. Sie beachten die individuellen Bedürfnisse der Tiere und ermöglichen ihnen, ihre letzte Lebenszeit zu genießen.

Die Betreuung und Versorgung dieser Tiere ist sehr aufwendig und teuer und kaum jemand nimmt sich dieser Verantwortung an. Um so wichtiger ist es, die Menschen, die sich dieser Aufgabe stellen, im aktuellen Fall Familie Schneider, zu unterstützen.

Leider ist dies nicht der Fall. Sowohl in den Medien, als auch durch Beschwerden bei der Stadt Rheinbach, ist Familie Schneider Verleumdungen und Denunzierungen ausgesetzt.

In einem Artikel vom 06.08.14 im Generalanzeiger Bonn heißt es:

„Die Grenzen einer privaten Tierhaltung würden "deutlich überschritten", so die Stadt.

Die Folge: Es wird eine "baurechtliche Prüfung für die Einrichtung eines solchen Vorhabens" durchgeführt, in der auch die Belange von Tier­, Landschafts-, Gewässer-­ und Immissionsschutz geprüft werden.“

Fest steht, dass es sich beim Gnadenhof Anna seit 6 Jahren um einen eingetragenen Verein handelt und nicht um eine private Tierhaltung.

Vereinsregisternummer: VR 8990 Nr.1 / Amtsgericht Bonn.

 

Nicht erwähnt wird, wer die Kosten dieser Prüfung übernimmt.

Diese Kosten, in Höhe von ca. 12.000 Euro, wurden nämlich dem Gnadenhof auferlegt, einem gemeinnützigen Verein, der auf Spenden angewiesen ist. Familie Schneider hat dieses Geld nicht.

Für sie entsteht dadurch eine akute Existenzbedrohung.

Ebenso wurden sie aufgefordert, die entsprechenden Unterlagen bis Ende August bei der Stadt Rheinbach vorzulegen. Also in einem Zeitraum von 4 Wochen.

Frau Schneider beklagt zu Recht im selbigen Artikel vom 06.08.14:

„Wieso kommt die Stadt erst nach sechseinhalb Jahren damit?", fragt sie. "Wie sollen wir denn diese enormen Kosten stemmen? Wir buttern ohnehin schon unser Privates rein.

Aber wir brauchen in Deutschland Gnadenhöfe, weil Tierheime diese Tiere nicht aufnehmen, weil sie sie nicht mehr vermitteln können."“

 

In einem Artikel vom 20.08.14 im Generalanzeiger Bonn beschwert sich Herr Schmitt:

„Den Sandkasten für die Kinder habe die Familie inzwischen "komplett stilllegen" müssen wegen der Kotverschmutzung durch die Katzen des Gnadenhofes.“

Hier stellt sich die Frage, in wie weit Herr Schmitt diese Behauptung beweisen kann und weshalb er den Sandkasten nicht abdeckt. Denn der Ort Neukirchen ist umgeben von Wiesen und Wald.

Dort gibt es nicht nur die Tiere des Gnadenhofes, sondern auch zahlreiche Katzen, Hunde und Kühe in der Nachbarschaft. Des Weiteren wurden schon mehrfach Füchse und Marder gesichtet.

Festzuhalten ist ebenfalls, dass bei einer Immissionsprüfung im Jahr 2012, mit höherer Tieranzahl auf dem Hof, die Messergebnisse alle weit unter dem Normwert lagen.

Einer Beschwerde, Familie Schneider würde die Ziegen verhungern lassen, ging das Veterinäramt im August 2014 nach. Auch hier wurde festgestellt, dass dies nicht zutrifft. Im Gegenteil, die Ziegen sind gut genährt.

Weitere Denunzierungen werden hier nicht aufgeführt, da sie den Rahmen sprengen würden. Doch es sind noch Einige vorhanden, denen Familie Schneider ausgesetzt ist.

Der Gnadenhof Anna e.V. in Rheinbach-Neukirchen muss erhalten bleibt, weil

- er Tieren ohne Perspektive auf Vermittlung ein liebevolles Zuhause bietet,

- als Kulturbereich in Neukirchen einen wichtigen Stellenwert einnimmt und das Bild des Dorfes positiv prägt,

- eine unerlässliche Ergänzung zum Tierheim ist, welches sich meist um vermittelbare Tiere kümmert,

- die Tiere auf dem Hof eine nicht zu unterschätzende enge Beziehung zu Fam. Schneider und den Helfern aufgebaut haben und ihnen vertrauen,

- eine wichtige Vorbildfunktion in unserer Gesellschaft inne hat und pädagogisch wichtige Arbeit leistet, z.B. Besuche von Kindergartenkindern, Schulkindern und Jugendlichen!

Frau Heike Schneider und Herr Bernd Schneider müssen in ihrem Engagement wertgeschätzt, in ihrer 6­jährigen Vereinsarbeit und als Gnadenhof Anna e.V. anerkannt und vor Anfeindungen und übler Nachrede durch Nachbarn, teilweise zugezogen nach der Entstehung des Gnadenhofes als solchem, geschützt werden!

Dafür unterschreiben wir!

Mit freundlichen Grüßen

avatar of the starter
Gnadenhof Anna e.V.Petitionsstarter*in
Diese Petition hat 775 Unterschriften erreicht

Das Problem

Gnadenhof Anna e.V. soll erhalten bleiben

Mit diesem Schreiben setzen wir uns für den Erhalt des Gnadenhof Anna e.V. in Rheinbach­Neukirchen, Neukirchener Str. 35a ein.

Der im Jahr 2008 gegründete Verein kümmert sich mit großem Engagement durch Familie Schneider um Tiere, die keine Perspektive mehr auf Vermittlung haben. Er kümmert sich um ausgesetzte, verwahrloste, misshandelte und kranke Tiere.

Zur Zeit befinden sich auf dem Gnadenhof insgesamt 143 Tiere mit unterschiedlichen Leiden, z.B.

Diabetes, ­Blindheit, Epilepsi, Leishmaniose, steife, gebrochene und schlecht verheilte Flügel, 3­beinig, Altersschwäche, organische Erkrankungen, z.B. an Leber, Niere, Magen, Darm,..., psychische Störungen ­ usw.

Die Liste lässt sich ewig weiter führen, denn auf dem Hof befindet sich kein Tier ohne ein Leiden.

Familie Schneider bietet den Tieren auf ihrem Gnadenhof, ein artgerechtes, ausgeglichenes und ruhiges Leben. Sie beachten die individuellen Bedürfnisse der Tiere und ermöglichen ihnen, ihre letzte Lebenszeit zu genießen.

Die Betreuung und Versorgung dieser Tiere ist sehr aufwendig und teuer und kaum jemand nimmt sich dieser Verantwortung an. Um so wichtiger ist es, die Menschen, die sich dieser Aufgabe stellen, im aktuellen Fall Familie Schneider, zu unterstützen.

Leider ist dies nicht der Fall. Sowohl in den Medien, als auch durch Beschwerden bei der Stadt Rheinbach, ist Familie Schneider Verleumdungen und Denunzierungen ausgesetzt.

In einem Artikel vom 06.08.14 im Generalanzeiger Bonn heißt es:

„Die Grenzen einer privaten Tierhaltung würden "deutlich überschritten", so die Stadt.

Die Folge: Es wird eine "baurechtliche Prüfung für die Einrichtung eines solchen Vorhabens" durchgeführt, in der auch die Belange von Tier­, Landschafts-, Gewässer-­ und Immissionsschutz geprüft werden.“

Fest steht, dass es sich beim Gnadenhof Anna seit 6 Jahren um einen eingetragenen Verein handelt und nicht um eine private Tierhaltung.

Vereinsregisternummer: VR 8990 Nr.1 / Amtsgericht Bonn.

 

Nicht erwähnt wird, wer die Kosten dieser Prüfung übernimmt.

Diese Kosten, in Höhe von ca. 12.000 Euro, wurden nämlich dem Gnadenhof auferlegt, einem gemeinnützigen Verein, der auf Spenden angewiesen ist. Familie Schneider hat dieses Geld nicht.

Für sie entsteht dadurch eine akute Existenzbedrohung.

Ebenso wurden sie aufgefordert, die entsprechenden Unterlagen bis Ende August bei der Stadt Rheinbach vorzulegen. Also in einem Zeitraum von 4 Wochen.

Frau Schneider beklagt zu Recht im selbigen Artikel vom 06.08.14:

„Wieso kommt die Stadt erst nach sechseinhalb Jahren damit?", fragt sie. "Wie sollen wir denn diese enormen Kosten stemmen? Wir buttern ohnehin schon unser Privates rein.

Aber wir brauchen in Deutschland Gnadenhöfe, weil Tierheime diese Tiere nicht aufnehmen, weil sie sie nicht mehr vermitteln können."“

 

In einem Artikel vom 20.08.14 im Generalanzeiger Bonn beschwert sich Herr Schmitt:

„Den Sandkasten für die Kinder habe die Familie inzwischen "komplett stilllegen" müssen wegen der Kotverschmutzung durch die Katzen des Gnadenhofes.“

Hier stellt sich die Frage, in wie weit Herr Schmitt diese Behauptung beweisen kann und weshalb er den Sandkasten nicht abdeckt. Denn der Ort Neukirchen ist umgeben von Wiesen und Wald.

Dort gibt es nicht nur die Tiere des Gnadenhofes, sondern auch zahlreiche Katzen, Hunde und Kühe in der Nachbarschaft. Des Weiteren wurden schon mehrfach Füchse und Marder gesichtet.

Festzuhalten ist ebenfalls, dass bei einer Immissionsprüfung im Jahr 2012, mit höherer Tieranzahl auf dem Hof, die Messergebnisse alle weit unter dem Normwert lagen.

Einer Beschwerde, Familie Schneider würde die Ziegen verhungern lassen, ging das Veterinäramt im August 2014 nach. Auch hier wurde festgestellt, dass dies nicht zutrifft. Im Gegenteil, die Ziegen sind gut genährt.

Weitere Denunzierungen werden hier nicht aufgeführt, da sie den Rahmen sprengen würden. Doch es sind noch Einige vorhanden, denen Familie Schneider ausgesetzt ist.

Der Gnadenhof Anna e.V. in Rheinbach-Neukirchen muss erhalten bleibt, weil

- er Tieren ohne Perspektive auf Vermittlung ein liebevolles Zuhause bietet,

- als Kulturbereich in Neukirchen einen wichtigen Stellenwert einnimmt und das Bild des Dorfes positiv prägt,

- eine unerlässliche Ergänzung zum Tierheim ist, welches sich meist um vermittelbare Tiere kümmert,

- die Tiere auf dem Hof eine nicht zu unterschätzende enge Beziehung zu Fam. Schneider und den Helfern aufgebaut haben und ihnen vertrauen,

- eine wichtige Vorbildfunktion in unserer Gesellschaft inne hat und pädagogisch wichtige Arbeit leistet, z.B. Besuche von Kindergartenkindern, Schulkindern und Jugendlichen!

Frau Heike Schneider und Herr Bernd Schneider müssen in ihrem Engagement wertgeschätzt, in ihrer 6­jährigen Vereinsarbeit und als Gnadenhof Anna e.V. anerkannt und vor Anfeindungen und übler Nachrede durch Nachbarn, teilweise zugezogen nach der Entstehung des Gnadenhofes als solchem, geschützt werden!

Dafür unterschreiben wir!

Mit freundlichen Grüßen

avatar of the starter
Gnadenhof Anna e.V.Petitionsstarter*in

Die Entscheidungsträger*innen

Stefan Raetz
Stefan Raetz
Bürgermeister der Stadt Rheinbach
Sebastian Schuster
Sebastian Schuster
Landrat des Rhein-Sieg-Kreises

Neuigkeiten zur Petition