

Stadtteilkantinen für Rostock
Das Problem
Wir fordern die Hanse- und Universitätsstadt Rostock und die Rostocker Bürgerschaft auf, ab Ende 2027 in unterversorgten Stadtteilen Stadtteilkantinen einzurichten.
Stadtteilkantinen sollen bezahlbare Mahlzeiten anbieten und zugleich offene Orte der Begegnung für die Menschen im jeweiligen Stadtteil sein. Die Umsetzung kann gemeinsam mit den Mittagsmatrosen, sozialen und gemeinnützigen Trägern, Bildungsträgern, Wohnungsunternehmen, privaten Unternehmen und weiteren lokalen Partnern erfolgen.
Geeignete vorhandene Räume und Einrichtungen sollen dafür genutzt werden können. Dazu gehören beispielsweise Schulcafeterien außerhalb der regulären Schulverpflegung, Nachbarschaftszentren oder andere gut erreichbare Räume in den Stadtteilen.
Das Problem
In vielen Rostocker Stadtteilen fehlen wohnortnahe Restaurants, Cafés, Kneipen und bezahlbare Mittagstischangebote. Ein großer Teil der gastronomischen Angebote konzentriert sich auf die Innenstadt und touristisch attraktive Lagen. In zahlreichen Wohngebieten gibt es dagegen kaum Orte, an denen Menschen gemeinsam essen, Nachbarinnen und Nachbarn treffen oder einfach Zeit miteinander verbringen können.
Gleichzeitig sind die Preise in der Gastronomie in den vergangenen Jahren stark gestiegen. Für viele ältere Menschen, Familien, Alleinerziehende, Auszubildende sowie Menschen mit geringen und mittleren Einkommen ist ein regelmäßiger Restaurant- oder Cafébesuch kaum noch bezahlbar.
Das ist nicht nur ein gastronomisches Problem. Wo Treffpunkte fehlen, geht Lebensqualität verloren. Nachbarschaften werden anonymer, Stadtteilzentren verlieren an Attraktivität und Menschen, die wenig mobil sind, werden vom gesellschaftlichen Leben ausgeschlossen. Besonders ältere oder alleinlebende Menschen sind auf erreichbare Orte der Begegnung angewiesen.
Ein lebenswerter Stadtteil braucht deshalb mehr als Wohnungen, Einkaufsmöglichkeiten und Parkplätze. Er braucht Orte, an denen Menschen zusammenkommen, miteinander essen und Gemeinschaft erleben können.
Warum Stadtteilkantinen?
Stadtteilkantinen können bezahlbare Mahlzeiten mit sozialer Begegnung verbinden. Sie schaffen einen niedrigschwelligen Treffpunkt für Menschen unterschiedlichen Alters und unterschiedlicher Herkunft.
Sie können:
- ein preiswertes und gesundes Mittagessen anbieten,
- älteren und weniger mobilen Menschen eine wohnortnahe Versorgung ermöglichen,
- Familien und Menschen mit geringem Einkommen entlasten,
- Einsamkeit und sozialer Isolation entgegenwirken,
- Nachbarschaften und den Zusammenhalt im Stadtteil stärken,
- vorhandene öffentliche Räume sinnvoll nutzen,
- und Stadtteilzentren beleben und aufwerten.
- Dabei sollen Stadtteilkantinen bestehende gastronomische Angebote nicht ersetzen. Sie sollen dort eine Lücke schließen, wo bezahlbare und wohnortnahe Angebote fehlen oder nicht ausreichend vorhanden sind.
So kann es gelingen
Die Stadtteilkantinen sollen Schritt für Schritt und gemeinsam mit lokalen Partnern aufgebaut werden. Die Mittagsmatrosen können dabei ihre Erfahrungen und vorhandenen Strukturen einbringen, ohne dass ihr eigentlicher Auftrag zur Versorgung der Rostocker Schulen beeinträchtigt wird.
Auch Kooperationen mit privaten Unternehmen, Bildungsträgern, Wohnungsunternehmen, sozialen Trägern, Vereinen und Initiativen sollen ausdrücklich möglich sein. Entscheidend ist, dass vor Ort ein verlässliches, bezahlbares und dauerhaftes Angebot entsteht.
Die ersten Stadtteilkantinen sollen ab Ende 2027 eröffnet werden. Anschließend soll das Angebot auf weitere unterversorgte Stadtteile ausgeweitet werden.
Jetzt unterstützen
Rostocks Stadtteile verdienen Orte, an denen Menschen gut und bezahlbar essen, sich begegnen und Gemeinschaft erleben können.
Unterstützen Sie unsere Forderung nach Stadtteilkantinen in Rostock.
Für bezahlbares Essen. Für lebendige Nachbarschaften. Für mehr Lebensqualität in allen Stadtteilen.

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Das Problem
Wir fordern die Hanse- und Universitätsstadt Rostock und die Rostocker Bürgerschaft auf, ab Ende 2027 in unterversorgten Stadtteilen Stadtteilkantinen einzurichten.
Stadtteilkantinen sollen bezahlbare Mahlzeiten anbieten und zugleich offene Orte der Begegnung für die Menschen im jeweiligen Stadtteil sein. Die Umsetzung kann gemeinsam mit den Mittagsmatrosen, sozialen und gemeinnützigen Trägern, Bildungsträgern, Wohnungsunternehmen, privaten Unternehmen und weiteren lokalen Partnern erfolgen.
Geeignete vorhandene Räume und Einrichtungen sollen dafür genutzt werden können. Dazu gehören beispielsweise Schulcafeterien außerhalb der regulären Schulverpflegung, Nachbarschaftszentren oder andere gut erreichbare Räume in den Stadtteilen.
Das Problem
In vielen Rostocker Stadtteilen fehlen wohnortnahe Restaurants, Cafés, Kneipen und bezahlbare Mittagstischangebote. Ein großer Teil der gastronomischen Angebote konzentriert sich auf die Innenstadt und touristisch attraktive Lagen. In zahlreichen Wohngebieten gibt es dagegen kaum Orte, an denen Menschen gemeinsam essen, Nachbarinnen und Nachbarn treffen oder einfach Zeit miteinander verbringen können.
Gleichzeitig sind die Preise in der Gastronomie in den vergangenen Jahren stark gestiegen. Für viele ältere Menschen, Familien, Alleinerziehende, Auszubildende sowie Menschen mit geringen und mittleren Einkommen ist ein regelmäßiger Restaurant- oder Cafébesuch kaum noch bezahlbar.
Das ist nicht nur ein gastronomisches Problem. Wo Treffpunkte fehlen, geht Lebensqualität verloren. Nachbarschaften werden anonymer, Stadtteilzentren verlieren an Attraktivität und Menschen, die wenig mobil sind, werden vom gesellschaftlichen Leben ausgeschlossen. Besonders ältere oder alleinlebende Menschen sind auf erreichbare Orte der Begegnung angewiesen.
Ein lebenswerter Stadtteil braucht deshalb mehr als Wohnungen, Einkaufsmöglichkeiten und Parkplätze. Er braucht Orte, an denen Menschen zusammenkommen, miteinander essen und Gemeinschaft erleben können.
Warum Stadtteilkantinen?
Stadtteilkantinen können bezahlbare Mahlzeiten mit sozialer Begegnung verbinden. Sie schaffen einen niedrigschwelligen Treffpunkt für Menschen unterschiedlichen Alters und unterschiedlicher Herkunft.
Sie können:
- ein preiswertes und gesundes Mittagessen anbieten,
- älteren und weniger mobilen Menschen eine wohnortnahe Versorgung ermöglichen,
- Familien und Menschen mit geringem Einkommen entlasten,
- Einsamkeit und sozialer Isolation entgegenwirken,
- Nachbarschaften und den Zusammenhalt im Stadtteil stärken,
- vorhandene öffentliche Räume sinnvoll nutzen,
- und Stadtteilzentren beleben und aufwerten.
- Dabei sollen Stadtteilkantinen bestehende gastronomische Angebote nicht ersetzen. Sie sollen dort eine Lücke schließen, wo bezahlbare und wohnortnahe Angebote fehlen oder nicht ausreichend vorhanden sind.
So kann es gelingen
Die Stadtteilkantinen sollen Schritt für Schritt und gemeinsam mit lokalen Partnern aufgebaut werden. Die Mittagsmatrosen können dabei ihre Erfahrungen und vorhandenen Strukturen einbringen, ohne dass ihr eigentlicher Auftrag zur Versorgung der Rostocker Schulen beeinträchtigt wird.
Auch Kooperationen mit privaten Unternehmen, Bildungsträgern, Wohnungsunternehmen, sozialen Trägern, Vereinen und Initiativen sollen ausdrücklich möglich sein. Entscheidend ist, dass vor Ort ein verlässliches, bezahlbares und dauerhaftes Angebot entsteht.
Die ersten Stadtteilkantinen sollen ab Ende 2027 eröffnet werden. Anschließend soll das Angebot auf weitere unterversorgte Stadtteile ausgeweitet werden.
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Rostocks Stadtteile verdienen Orte, an denen Menschen gut und bezahlbar essen, sich begegnen und Gemeinschaft erleben können.
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Für bezahlbares Essen. Für lebendige Nachbarschaften. Für mehr Lebensqualität in allen Stadtteilen.

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Petition am 13. Juli 2026 erstellt