Erlauben Sie das füttern von Tauben in der Stadt

Das Problem

Stadttauben sind Nachkommen von gezüchteten Haustauben. Ein Fütterungsverbot macht nur bei Wildtieren sinn, da diese ihren Nachwuchs nach Jahreszeit und Nahrungsangebot steuern können. Stadttauben brüten unabhängig von Jahreszeit und Nahrungsangebot. Ein Baseler Tierversuch hat sogar belegt, dass hungernde Stadttauben i.d.R. mehr brüten als ausreichend ernährte.  Für einsame Senioren ist es ein Lebensbestandteil Stadtvögel zu füttern(Laut einer Tageszeitung). Als Alternativlösung könnten mehr Stadttaubenprojekte und betreute Taubenschläge für die Stadttauben geschaffen und gefördert werden.  Die Tauben auszuhungern lassen, ist nicht sinnvoll und verringert auch nicht die Taubenanzahl. Viele Leute wünschen sich, Das Taubenfüttern offiziell machen zu können, und nicht heimlich. Zu dem Thema "Kot von Tauben schadet den Gebäuden": Wenn man verbietet, tauben zu füttern, werden die Gebäude durch Hungerkot beschmutzt. Taubenkot ist zwar lästig, aber beschädigt die Gebäude nicht. Daher ist das Verbot nicht wirklich sinnvoll. Das Bay. Landesamt für Denkmalpflege meint dazu sogar, dass die Beschädigung von Gebäuden durch Anbringungsarbeiten für Abwehrspikes wesentlich höher sein, als die durch den Taubenkot.

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Ofelia HumboldPetitionsstarter*in
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Stadttauben sind Nachkommen von gezüchteten Haustauben. Ein Fütterungsverbot macht nur bei Wildtieren sinn, da diese ihren Nachwuchs nach Jahreszeit und Nahrungsangebot steuern können. Stadttauben brüten unabhängig von Jahreszeit und Nahrungsangebot. Ein Baseler Tierversuch hat sogar belegt, dass hungernde Stadttauben i.d.R. mehr brüten als ausreichend ernährte.  Für einsame Senioren ist es ein Lebensbestandteil Stadtvögel zu füttern(Laut einer Tageszeitung). Als Alternativlösung könnten mehr Stadttaubenprojekte und betreute Taubenschläge für die Stadttauben geschaffen und gefördert werden.  Die Tauben auszuhungern lassen, ist nicht sinnvoll und verringert auch nicht die Taubenanzahl. Viele Leute wünschen sich, Das Taubenfüttern offiziell machen zu können, und nicht heimlich. Zu dem Thema "Kot von Tauben schadet den Gebäuden": Wenn man verbietet, tauben zu füttern, werden die Gebäude durch Hungerkot beschmutzt. Taubenkot ist zwar lästig, aber beschädigt die Gebäude nicht. Daher ist das Verbot nicht wirklich sinnvoll. Das Bay. Landesamt für Denkmalpflege meint dazu sogar, dass die Beschädigung von Gebäuden durch Anbringungsarbeiten für Abwehrspikes wesentlich höher sein, als die durch den Taubenkot.

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Die Entscheidungsträger*innen

Land NRW
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Landkreis
Stadt Köln
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Örtliche Behörde
OB Reker
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Oberbürgermeisterin Köln
Amt für öffentliche Ordnung der Stadt Köln
Amt für öffentliche Ordnung der Stadt Köln
Örtliches Ordnungsamt
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Petition am 5. November 2015 erstellt