Stadionausbau jetzt – Schluss mit der Verkehrsblockade im Berliner Südosten!

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Cordula Nöring und 17 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Union Berlin wächst – über 70.000 Mitglieder, Tendenz steigend. Das Stadion an der Alten Försterei platzt längst aus allen Nähten. Zehntausende Fans gehen leer aus, Familien finden keine Karten, Köpenick verliert Chancen.

Und warum? Weil die Verwaltung seit Jahren blockiert.

Statt Lösungen: Aktenstapel.

Statt Tempo: Stillstand. Während andere Bezirke gefördert werden, bleibt der Südosten auf der Strecke.

Dabei ist längst klar: Die Alte Försterei braucht die ursprünglich geplante Kapazität von rund 40.000 Plätzen. Union ist kein Aktienverein, sondern gehört den Mitgliedern – ein Stadionausbau ist keine Luxusfrage, sondern eine Frage von Teilhabe, Nachbarschaft und Gerechtigkeit.


Bezirksbürgermeister Oliver Igel hat es auf den Punkt gebracht:
 „Wir wollen und brauchen den Stadionausbau so schnell wie möglich. Die Mitgliederzahlen steigen, das Stadion platzt aus allen Nähten. Natürlich kennen wir in Köpenick schwierige Verkehrslagen. Deshalb ist es dringend notwendig, für die Spieltage ein kluges Verkehrskonzept zu erarbeiten. Es ist schade, dass es immer noch nicht zwischen Verkehrssenat und Verein zu einer Einigung gekommen ist. Dabei sind die Voraussetzungen für einen Stadionausbau gut.“


Andere Städte zeigen längst, wie es geht: In Madrid, London oder Athen stehen große Stadien mitten in Wohngebieten – mit modernen Verkehrskonzepten, die funktionieren. Warum also nicht in Berlin-Köpenick? Wir haben S-Bahn, Regionalbahn, Tram, Bus, Radwege. Das Problem sind nicht fehlende Ideen – das Problem ist eine Verwaltung, die blockiert.

Für Hertha gab es jahrelang politische Rückendeckung. Für Union im Osten heißt es bis heute nur „abwarten“. Das ist nicht hinnehmbar.


Darum sagen wir: Schluss mit der Blockadepolitik! Wir fordern den sofortigen Ausbau der Alten Försterei auf volle Kapazität – jetzt.


👉 Unterschreibt diese Petition und zeigt: Union, Köpenick und der Südosten Berlins lassen sich nicht länger ausbremsen!

Erstunterzeichner*innen:

Oliver Igel, Bezirksbürgermeister Treptow-Köpenick
Michael Grunst, ehemaliger Bezirksbürgermeister von Lichtenberg
Peter Groos, Vorsteher der BVV Treptow-Köpenick
Steffen Hartbrecht, Vorsitzender der Köpenicker Bären
Sara Rüdiger

 

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Sara RüdigerPetitionsstarter*in

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Aktuelle Unterzeichner*innen:
Cordula Nöring und 17 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Union Berlin wächst – über 70.000 Mitglieder, Tendenz steigend. Das Stadion an der Alten Försterei platzt längst aus allen Nähten. Zehntausende Fans gehen leer aus, Familien finden keine Karten, Köpenick verliert Chancen.

Und warum? Weil die Verwaltung seit Jahren blockiert.

Statt Lösungen: Aktenstapel.

Statt Tempo: Stillstand. Während andere Bezirke gefördert werden, bleibt der Südosten auf der Strecke.

Dabei ist längst klar: Die Alte Försterei braucht die ursprünglich geplante Kapazität von rund 40.000 Plätzen. Union ist kein Aktienverein, sondern gehört den Mitgliedern – ein Stadionausbau ist keine Luxusfrage, sondern eine Frage von Teilhabe, Nachbarschaft und Gerechtigkeit.


Bezirksbürgermeister Oliver Igel hat es auf den Punkt gebracht:
 „Wir wollen und brauchen den Stadionausbau so schnell wie möglich. Die Mitgliederzahlen steigen, das Stadion platzt aus allen Nähten. Natürlich kennen wir in Köpenick schwierige Verkehrslagen. Deshalb ist es dringend notwendig, für die Spieltage ein kluges Verkehrskonzept zu erarbeiten. Es ist schade, dass es immer noch nicht zwischen Verkehrssenat und Verein zu einer Einigung gekommen ist. Dabei sind die Voraussetzungen für einen Stadionausbau gut.“


Andere Städte zeigen längst, wie es geht: In Madrid, London oder Athen stehen große Stadien mitten in Wohngebieten – mit modernen Verkehrskonzepten, die funktionieren. Warum also nicht in Berlin-Köpenick? Wir haben S-Bahn, Regionalbahn, Tram, Bus, Radwege. Das Problem sind nicht fehlende Ideen – das Problem ist eine Verwaltung, die blockiert.

Für Hertha gab es jahrelang politische Rückendeckung. Für Union im Osten heißt es bis heute nur „abwarten“. Das ist nicht hinnehmbar.


Darum sagen wir: Schluss mit der Blockadepolitik! Wir fordern den sofortigen Ausbau der Alten Försterei auf volle Kapazität – jetzt.


👉 Unterschreibt diese Petition und zeigt: Union, Köpenick und der Südosten Berlins lassen sich nicht länger ausbremsen!

Erstunterzeichner*innen:

Oliver Igel, Bezirksbürgermeister Treptow-Köpenick
Michael Grunst, ehemaliger Bezirksbürgermeister von Lichtenberg
Peter Groos, Vorsteher der BVV Treptow-Köpenick
Steffen Hartbrecht, Vorsitzender der Köpenicker Bären
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Die Entscheidungsträger*innen

Iris Spranger
Iris Spranger
Senatorin für Inneres und Sport
Kai Wegner
Kai Wegner
Regierende Bürgermeister von Berlin
Ute Bonde
Ute Bonde
Senatorin für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt

Kommentare von Unterstützer*innen

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