Staatsangehörigkeitsgesetz reformieren
Staatsangehörigkeitsgesetz reformieren
Das Problem
Ich betreue seit einigen Jahren viele Menschen, die nun akut von den Änderungen des Staatsangehörigkeitsgesetzes betroffen sind. Durch die im Juli 2025 reformierte Gesetzeslage wurde es für Menschen, die Sozialleistungen nach SGB II oder SGB XII beziehen, schwieriger, die Einbürgerung zu erlangen. Besonders betroffen sind hierbei jene Bürger und Bürgerinnen, die aufgrund von Krankheit oder Behinderung unverschuldet auf diese Leistungen angewiesen sind.
Es ist zutiefst ungerecht, wenn diesen Menschen die Möglichkeit auf Einbürgerung verwehrt bleibt, obwohl sie keinen Einfluss auf ihre Lebensumstände haben. Vor der Reform des Staatsangehörigkeitsgesetzes gab es Ausnahmeregelungen, die in solchen Fällen die Einbürgerung ermöglichten. Diese wurden nun abgeschafft, was fatale Folgen für viele Betroffene hat, insbesondere für Familien, in denen ein Elternteil sich rund um die Uhr um ein schwerstpflegebedürftiges Kind kümmern muss und daher keine Möglichkeit hat, den geforderten Sprachtest B1 abzulegen.
In einem sozialen und gerechten Staat sollte es auch weiterhin die Möglichkeit geben, Ausnahmen zu schaffen, wenn unverschuldete Umstände eine eigenständige Sicherung des Lebensunterhaltes oder das Erlangen von B1-Sprachkenntnissen verhindern. Es ist essenziell, dass die Politik diese Ungerechtigkeit erkennt und umgehend handelt, um den Betroffenen eine faire und humane Chance auf Einbürgerung zu geben.
Ich bitte Sie, unterstützen Sie dieses Anliegen und unterschreiben Sie diese Petition, um den politischen Druck zu erhöhen und eine umfassende Reform zu erreichen, die diese Ausnahmeregelungen wieder einführt.

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Das Problem
Ich betreue seit einigen Jahren viele Menschen, die nun akut von den Änderungen des Staatsangehörigkeitsgesetzes betroffen sind. Durch die im Juli 2025 reformierte Gesetzeslage wurde es für Menschen, die Sozialleistungen nach SGB II oder SGB XII beziehen, schwieriger, die Einbürgerung zu erlangen. Besonders betroffen sind hierbei jene Bürger und Bürgerinnen, die aufgrund von Krankheit oder Behinderung unverschuldet auf diese Leistungen angewiesen sind.
Es ist zutiefst ungerecht, wenn diesen Menschen die Möglichkeit auf Einbürgerung verwehrt bleibt, obwohl sie keinen Einfluss auf ihre Lebensumstände haben. Vor der Reform des Staatsangehörigkeitsgesetzes gab es Ausnahmeregelungen, die in solchen Fällen die Einbürgerung ermöglichten. Diese wurden nun abgeschafft, was fatale Folgen für viele Betroffene hat, insbesondere für Familien, in denen ein Elternteil sich rund um die Uhr um ein schwerstpflegebedürftiges Kind kümmern muss und daher keine Möglichkeit hat, den geforderten Sprachtest B1 abzulegen.
In einem sozialen und gerechten Staat sollte es auch weiterhin die Möglichkeit geben, Ausnahmen zu schaffen, wenn unverschuldete Umstände eine eigenständige Sicherung des Lebensunterhaltes oder das Erlangen von B1-Sprachkenntnissen verhindern. Es ist essenziell, dass die Politik diese Ungerechtigkeit erkennt und umgehend handelt, um den Betroffenen eine faire und humane Chance auf Einbürgerung zu geben.
Ich bitte Sie, unterstützen Sie dieses Anliegen und unterschreiben Sie diese Petition, um den politischen Druck zu erhöhen und eine umfassende Reform zu erreichen, die diese Ausnahmeregelungen wieder einführt.

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Petition am 2. Juli 2026 erstellt