Neuansetzung Union gegen Bochum! Freiburg Fan: Gefahr von zukünftigen Manipulationen hoch!


Neuansetzung Union gegen Bochum! Freiburg Fan: Gefahr von zukünftigen Manipulationen hoch!
Das Problem
Gefahr für alle Vereine und den gesamten Fußball durch ein schlechtes DFB Urteil! Eine Neuansetzung ist unumgänglich, da sonst zukünftige Gewalt in den Stadion vom DFB aktiv gefördert wird!
- Das DFB Urteil unterstützt Gewalt, statt sie zu verhindern.
- Nachahmer werden ermutigt.
- Spielmanipulation ist nun so einfach wie noch nie!
- Schauspielerei wird belohnt!
Das ist aus unserer Sicht völlig inakzeptabel!
Zeitungsbericht Badische Zeitung (Redakteur Lukas Müller)
SC-Freiburg-Fan aus Wehr hat eine Petition für Union Berlin initiiert: "Es geht mir um den Fußball"
Zeitungsbericht Südkurier (Redakteur Matthias Scheibengruber)
Pascal Lindenmann ist sauer: „Das Urteil gegen Union Berlin ist ein Schlag ins Gesicht aller Fans“
Zeitungsbericht MOZ (Redakteur Frank Noak)
Das Bundesligaspiel zwischen dem VfL Bochum und Union Berlin wurde durch einen unsportlichen Vorfall und eine fragwürdige Entscheidung des DFB-Sportgerichts zu einem Paradebeispiel für alles, was im Fußball falsch läuft. Pascal Lindenmann und viele Fans vereinsübergreifend, fordern eine Neuansetzung des Spiels, um die Integrität und Fairness im Fußball zu wahren. Nachahmer werden ermutigt, durch weitere Wurfattacken, Spiele zu manipulieren. DFB unterstützt durch das schlechte Urteil noch mehr Gewalt gegen Spieler, Betreuer und Trainer. Wir finden, das kann nicht sein!
Was ist passiert?
In der Nachspielzeit des Spiels wurde Bochums Torwart Patrick Drewes von einem Feuerzeug gestreift, das aus dem Heimbereich (Waldseite) der Union-Fans geworfen wurde. Statt professionell mit der Situation umzugehen, entschied sich Drewes für eine beispiellose Show der Unsportlichkeit. Patrick Drewes zeigte nach dem Streifen des Feuerzeugs zunächst kaum eine Reaktion. Erst mit einer zeitlichen Verzögerung fasste er sich an den Kopf, ließ sich auf den Boden sinken, stand jedoch kurz darauf wieder auf, hob das Feuerzeug auf und legte es sichtbar ab. Anschließend setzte er sich erneut hin und erweckte den Eindruck, verletzt zu sein. Vergangene Beispiele von Vorfällen mit Wurfgeschossen zeigen hingegen oft eine deutlich andere, spontanere Reaktion der Betroffenen. Auch wenn nicht abschließend bewiesen werden kann, wie viel Schmerz Herr Drewes in diesem Moment tatsächlich empfand, wirft der gesamte Ablauf erhebliche Fragen auf. Aus diesem Grund halten wir sachliche Kritik an seinem Verhalten für gerechtfertigt. Es folgte eine minutenlange Behandlung auf dem Platz, danach wurde er von zwei Betreuen stützend vom Platz begleitet. Doch was ergaben die späteren Untersuchungen? Nichts. Keine Verletzung, keine Beule, nicht einmal eine oberflächliche Schramme. Das Urteil des DFB-Sportgerichts: Ein Schlag ins Gesicht aller Fußballfans! Das DFB-Sportgericht entschied, das Spiel mit 2:0 für den VfL Bochum zu werten. Diese Entscheidung ist ein Skandal und eine Beleidigung für alle, die den Fußball lieben. Statt Drewes' Verhalten zu hinterfragen oder die Fakten zu prüfen, wurde ein Urteil gefällt, das den unsportlichen Aktionen Legitimität verleiht. Der DFB hat hier nicht nur den gesunden Menschenverstand, sondern auch jegliche Prinzipien von Fairness und Gerechtigkeit über Bord geworfen. Dieses Urteil sendet eine gefährliche Botschaft: Unsportlichkeit wird belohnt, und Manipulation hat keine Konsequenzen. Es ist ein Präzedenzfall, der den Fußball in seiner Grundstruktur erschüttert. Fans und Vereine können nun theoretisch „Akteure“ in gegnerischen Blöcken platzieren, um ähnliche Szenarien zu inszenieren – ein Albtraum für die Glaubwürdigkeit des Sports. Unsportlichkeit darf nicht siegen! Der Fußball lebt von Fairness, Wettbewerb und der Leidenschaft der Fans. Doch was hier passiert ist, stellt all das infrage. Der VfL Bochum hat sich durch unsportliches Verhalten Punkte ergaunert.
Warum Union sich nichts vorzuwerfen hat!
Union Berlin hat sich klar von dieser Tat distanziert und den Vorfall verurteilt. Der Verein kann nicht für das Verhalten eines Einzelnen verantwortlich gemacht werden, da solche Aktionen schwer zu kontrollieren sind. Zudem hat Union mit aktiver Hilfe von Fans den Täter sehr schnell ermittelt und zur Verantwortung gezogen, was zeigt, dass der Verein seine Pflichten erfüllt hat. Union hat dem VFL Bochum zugestimmt um einen nicht Angriffspackt zuzustimmen. Union hat nicht egoistisch gehandelt sondern verständnisvoll und einsichtig. Das DFB-Urteil bestraft den falschen Akteur – die Mannschaft und die Fans – anstatt sich ausschließlich auf den Einzeltäter zu konzentrieren.
Purer Egoismus!
Der VfL Bochum hingegen verhält sich von Anfang an überaus egoistisch. Sachliche Kritik lässt man in Bochum gar nicht zu. Sobald Kritik aufkommt wird von einer Änderung von Opfer und Täter gesprochen. Für mich persönlich sind die größten Opfer die deutschen Fußballfans. Egoismus ist in einer gewissen weise im Profisport notwendig, aber Fairness und Fair Play sollte dabei nie aus den Augen verloren werden. Bochum denkt nur an sich. Das kann man machen, aber ich als Fan lasse mir meine Meinungsfreiheit nicht absprechen. Das die ganze Situation so eskaliert ist, liegt einzig und allein am puren Egoismus der Bochumer. Ich persönlich finde Bochum schadet sich mit ihrem ignoranten Verhalten selber am meisten, das zeigt mir, dass die verantwortlichen von Bochum den wahren Wert des Sports nicht verstehen und nicht Leben, wie ich es fühle und Lebe! Der VfL Bochum zeigt, dass ihnen der eigene Vorteil mehr wiegt als Fair Play und Fairness. Union Berlin war immer bereit für einen offenen und fairen Austausch, während Bochum sich nur in die Opferrolle stellt. Die wahren Opfer sind alle Fans, die dieses Affentheater miterleben müssen. Sowas nimmt einem einfach Freude am Fußball. Ich denke die wenigsten Vereine hätten so egoistisch reagiert. (Eigene Meinung)
Aus diesem Grund ist eine neue Spielansetzung unumgänglich!
Eine Neuansetzung des Spiels ist nicht nur gerecht, sondern auch essenziell für die Glaubwürdigkeit des Fußballs. Manipulation darf nicht belohnt werden! Drewes’ unsportliches Verhalten ist ein Beispiel für die Art von Manipulation, die im Fußball keinen Platz haben darf. Eine Neuansetzung wäre ein klares Signal gegen solche Praktiken. Der Fußball verliert seinen Wert, wenn solche Vorfälle belohnt werden. Ein Wiederholungsspiel zeigt, dass Fairness über Regeln triumphieren kann, wenn diese missbraucht werden. Fußballfans haben ein Recht auf einen fairen Wettbewerb. Dieses Spiel hat gezeigt, dass Fans und Vereine der Spielmanipulation ausgeliefert sind – ein inakzeptabler Zustand. Der DFB muss zeigen, dass er den Fußball schützt, statt ihn durch solche Entscheidungen zu beschädigen. Eine Neuansetzung wäre ein Schritt in die richtige Richtung.
Was wir fordern:
Wir fordern eine sofortige Neuansetzung des Spiels zwischen dem VfL Bochum und Union Berlin. Gleichzeitig appellieren wir an den DFB, seine Urteilsfindung zu überdenken und zukünftige Präzedenzfälle dieser Art zu verhindern. Unsportlichkeit, wie sie hier zu sehen war, darf nicht belohnt werden. Es sollte für die Regelhüter mehr Spielraum eingeräumt werden, in solchen Ausnahmefällen nicht zwingend nach dem Regelwerk, sondern nach dem gesunden Menschenverstand zu entscheiden. Fußball ist mehr als ein Spiel – es ist Leidenschaft, Fairness und Zusammenhalt. Doch dieses Urteil hat den Fußball auf den Kopf gestellt. Wenn wir jetzt nicht handeln, wird dies nicht der letzte Skandal sein. Unterstützt diese Petition, um ein Zeichen zu setzen: Für Fairness. Für Gerechtigkeit. Für den Fußball.
Wir verurteilen Hass und Gewalt aufs schärfste, aber wir erwarten, dass der VfL Bochum sich der Kritik stellt und nicht die Opferrolle vorschiebt.
Auch wenn wir das Verhalten von Herrn Drewes hart kritisieren, möchten wir betonen, dass auch er ein Mensch ist, der Fehler macht und machen darf. Jeglichen Hass und jede Form von Hetze verurteilen wir entschieden. Dennoch halten wir die kritische Auseinandersetzung mit Herrn Drewes und dem VfL Bochum für gerechtfertigt. Herr Drewes hat jederzeit die Möglichkeit, sich zu entschuldigen und seine Sicht der Dinge darzulegen. Sollte er oder der VfL Bochum offen und ehrlich Stellung beziehen, erwarten wir von allen Unterstützern, diese Geste anzuerkennen und nicht nachtragend zu sein. Fairness im Sport bedeutet auch, Menschen die Chance zu geben, aus Fehlern zu lernen und diese wieder gutzumachen. Ein solcher Schritt würde nicht nur Größe zeigen, sondern auch zu einer konstruktiven Lösung beitragen. Unsere Petition fordert nicht nur eine neue Spielansetzung, sondern soll auch ein Umdenken bei allen Verantwortlichen. Wir appellieren an den VfL Bochum, sich offen und ehrlich mit den Verantwortlichen des 1. FC Union Berlin auszutauschen.
Wir verurteilen das Werfen von Gegenständen auf Spieler, Trainer, Betreuer und Fans auf das Schärfste und fordern härtere Strafen für die tatsächlichen Täter. Jede Fanorganisation und jeder einzelne Fan im Stadion trägt Verantwortung! Wer sieht, dass Gegenstände geworfen werden, muss handeln und die verantwortlichen Personen den Ordnern übergeben. Unsere Petition richtet sich an alle, die für Fairness im Fußball stehen – doch diese Haltung endet nicht mit einer Unterschrift. Wer im Stadion wegschaut, wenn Gegenstände geworfen werden, macht sich in unseren Augen mitschuldig. Für uns gilt: Jeder ist in der Pflicht, ausnahmslos. Denn nur so können wir gemeinsam den Fußball schützen, den wir lieben.
Wir hoffen, es wird deutlich, dass unsere Kritik nicht darauf abzielt, einzelne Spieler zu diffamieren, sondern darauf, Fairness und Gerechtigkeit im Fußball zu fördern und zu bewahren.
Gemeinsam können wir dazu beitragen, dass der Fußball wieder ein Ort von Respekt, Integrität und sportlichem Wettbewerb wird. In den Farben verschieden, in der Sache vereint – gemeinsam für Fairness und den wahren Geist des Fußballs.

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Das Problem
Gefahr für alle Vereine und den gesamten Fußball durch ein schlechtes DFB Urteil! Eine Neuansetzung ist unumgänglich, da sonst zukünftige Gewalt in den Stadion vom DFB aktiv gefördert wird!
- Das DFB Urteil unterstützt Gewalt, statt sie zu verhindern.
- Nachahmer werden ermutigt.
- Spielmanipulation ist nun so einfach wie noch nie!
- Schauspielerei wird belohnt!
Das ist aus unserer Sicht völlig inakzeptabel!
Zeitungsbericht Badische Zeitung (Redakteur Lukas Müller)
SC-Freiburg-Fan aus Wehr hat eine Petition für Union Berlin initiiert: "Es geht mir um den Fußball"
Zeitungsbericht Südkurier (Redakteur Matthias Scheibengruber)
Pascal Lindenmann ist sauer: „Das Urteil gegen Union Berlin ist ein Schlag ins Gesicht aller Fans“
Zeitungsbericht MOZ (Redakteur Frank Noak)
Das Bundesligaspiel zwischen dem VfL Bochum und Union Berlin wurde durch einen unsportlichen Vorfall und eine fragwürdige Entscheidung des DFB-Sportgerichts zu einem Paradebeispiel für alles, was im Fußball falsch läuft. Pascal Lindenmann und viele Fans vereinsübergreifend, fordern eine Neuansetzung des Spiels, um die Integrität und Fairness im Fußball zu wahren. Nachahmer werden ermutigt, durch weitere Wurfattacken, Spiele zu manipulieren. DFB unterstützt durch das schlechte Urteil noch mehr Gewalt gegen Spieler, Betreuer und Trainer. Wir finden, das kann nicht sein!
Was ist passiert?
In der Nachspielzeit des Spiels wurde Bochums Torwart Patrick Drewes von einem Feuerzeug gestreift, das aus dem Heimbereich (Waldseite) der Union-Fans geworfen wurde. Statt professionell mit der Situation umzugehen, entschied sich Drewes für eine beispiellose Show der Unsportlichkeit. Patrick Drewes zeigte nach dem Streifen des Feuerzeugs zunächst kaum eine Reaktion. Erst mit einer zeitlichen Verzögerung fasste er sich an den Kopf, ließ sich auf den Boden sinken, stand jedoch kurz darauf wieder auf, hob das Feuerzeug auf und legte es sichtbar ab. Anschließend setzte er sich erneut hin und erweckte den Eindruck, verletzt zu sein. Vergangene Beispiele von Vorfällen mit Wurfgeschossen zeigen hingegen oft eine deutlich andere, spontanere Reaktion der Betroffenen. Auch wenn nicht abschließend bewiesen werden kann, wie viel Schmerz Herr Drewes in diesem Moment tatsächlich empfand, wirft der gesamte Ablauf erhebliche Fragen auf. Aus diesem Grund halten wir sachliche Kritik an seinem Verhalten für gerechtfertigt. Es folgte eine minutenlange Behandlung auf dem Platz, danach wurde er von zwei Betreuen stützend vom Platz begleitet. Doch was ergaben die späteren Untersuchungen? Nichts. Keine Verletzung, keine Beule, nicht einmal eine oberflächliche Schramme. Das Urteil des DFB-Sportgerichts: Ein Schlag ins Gesicht aller Fußballfans! Das DFB-Sportgericht entschied, das Spiel mit 2:0 für den VfL Bochum zu werten. Diese Entscheidung ist ein Skandal und eine Beleidigung für alle, die den Fußball lieben. Statt Drewes' Verhalten zu hinterfragen oder die Fakten zu prüfen, wurde ein Urteil gefällt, das den unsportlichen Aktionen Legitimität verleiht. Der DFB hat hier nicht nur den gesunden Menschenverstand, sondern auch jegliche Prinzipien von Fairness und Gerechtigkeit über Bord geworfen. Dieses Urteil sendet eine gefährliche Botschaft: Unsportlichkeit wird belohnt, und Manipulation hat keine Konsequenzen. Es ist ein Präzedenzfall, der den Fußball in seiner Grundstruktur erschüttert. Fans und Vereine können nun theoretisch „Akteure“ in gegnerischen Blöcken platzieren, um ähnliche Szenarien zu inszenieren – ein Albtraum für die Glaubwürdigkeit des Sports. Unsportlichkeit darf nicht siegen! Der Fußball lebt von Fairness, Wettbewerb und der Leidenschaft der Fans. Doch was hier passiert ist, stellt all das infrage. Der VfL Bochum hat sich durch unsportliches Verhalten Punkte ergaunert.
Warum Union sich nichts vorzuwerfen hat!
Union Berlin hat sich klar von dieser Tat distanziert und den Vorfall verurteilt. Der Verein kann nicht für das Verhalten eines Einzelnen verantwortlich gemacht werden, da solche Aktionen schwer zu kontrollieren sind. Zudem hat Union mit aktiver Hilfe von Fans den Täter sehr schnell ermittelt und zur Verantwortung gezogen, was zeigt, dass der Verein seine Pflichten erfüllt hat. Union hat dem VFL Bochum zugestimmt um einen nicht Angriffspackt zuzustimmen. Union hat nicht egoistisch gehandelt sondern verständnisvoll und einsichtig. Das DFB-Urteil bestraft den falschen Akteur – die Mannschaft und die Fans – anstatt sich ausschließlich auf den Einzeltäter zu konzentrieren.
Purer Egoismus!
Der VfL Bochum hingegen verhält sich von Anfang an überaus egoistisch. Sachliche Kritik lässt man in Bochum gar nicht zu. Sobald Kritik aufkommt wird von einer Änderung von Opfer und Täter gesprochen. Für mich persönlich sind die größten Opfer die deutschen Fußballfans. Egoismus ist in einer gewissen weise im Profisport notwendig, aber Fairness und Fair Play sollte dabei nie aus den Augen verloren werden. Bochum denkt nur an sich. Das kann man machen, aber ich als Fan lasse mir meine Meinungsfreiheit nicht absprechen. Das die ganze Situation so eskaliert ist, liegt einzig und allein am puren Egoismus der Bochumer. Ich persönlich finde Bochum schadet sich mit ihrem ignoranten Verhalten selber am meisten, das zeigt mir, dass die verantwortlichen von Bochum den wahren Wert des Sports nicht verstehen und nicht Leben, wie ich es fühle und Lebe! Der VfL Bochum zeigt, dass ihnen der eigene Vorteil mehr wiegt als Fair Play und Fairness. Union Berlin war immer bereit für einen offenen und fairen Austausch, während Bochum sich nur in die Opferrolle stellt. Die wahren Opfer sind alle Fans, die dieses Affentheater miterleben müssen. Sowas nimmt einem einfach Freude am Fußball. Ich denke die wenigsten Vereine hätten so egoistisch reagiert. (Eigene Meinung)
Aus diesem Grund ist eine neue Spielansetzung unumgänglich!
Eine Neuansetzung des Spiels ist nicht nur gerecht, sondern auch essenziell für die Glaubwürdigkeit des Fußballs. Manipulation darf nicht belohnt werden! Drewes’ unsportliches Verhalten ist ein Beispiel für die Art von Manipulation, die im Fußball keinen Platz haben darf. Eine Neuansetzung wäre ein klares Signal gegen solche Praktiken. Der Fußball verliert seinen Wert, wenn solche Vorfälle belohnt werden. Ein Wiederholungsspiel zeigt, dass Fairness über Regeln triumphieren kann, wenn diese missbraucht werden. Fußballfans haben ein Recht auf einen fairen Wettbewerb. Dieses Spiel hat gezeigt, dass Fans und Vereine der Spielmanipulation ausgeliefert sind – ein inakzeptabler Zustand. Der DFB muss zeigen, dass er den Fußball schützt, statt ihn durch solche Entscheidungen zu beschädigen. Eine Neuansetzung wäre ein Schritt in die richtige Richtung.
Was wir fordern:
Wir fordern eine sofortige Neuansetzung des Spiels zwischen dem VfL Bochum und Union Berlin. Gleichzeitig appellieren wir an den DFB, seine Urteilsfindung zu überdenken und zukünftige Präzedenzfälle dieser Art zu verhindern. Unsportlichkeit, wie sie hier zu sehen war, darf nicht belohnt werden. Es sollte für die Regelhüter mehr Spielraum eingeräumt werden, in solchen Ausnahmefällen nicht zwingend nach dem Regelwerk, sondern nach dem gesunden Menschenverstand zu entscheiden. Fußball ist mehr als ein Spiel – es ist Leidenschaft, Fairness und Zusammenhalt. Doch dieses Urteil hat den Fußball auf den Kopf gestellt. Wenn wir jetzt nicht handeln, wird dies nicht der letzte Skandal sein. Unterstützt diese Petition, um ein Zeichen zu setzen: Für Fairness. Für Gerechtigkeit. Für den Fußball.
Wir verurteilen Hass und Gewalt aufs schärfste, aber wir erwarten, dass der VfL Bochum sich der Kritik stellt und nicht die Opferrolle vorschiebt.
Auch wenn wir das Verhalten von Herrn Drewes hart kritisieren, möchten wir betonen, dass auch er ein Mensch ist, der Fehler macht und machen darf. Jeglichen Hass und jede Form von Hetze verurteilen wir entschieden. Dennoch halten wir die kritische Auseinandersetzung mit Herrn Drewes und dem VfL Bochum für gerechtfertigt. Herr Drewes hat jederzeit die Möglichkeit, sich zu entschuldigen und seine Sicht der Dinge darzulegen. Sollte er oder der VfL Bochum offen und ehrlich Stellung beziehen, erwarten wir von allen Unterstützern, diese Geste anzuerkennen und nicht nachtragend zu sein. Fairness im Sport bedeutet auch, Menschen die Chance zu geben, aus Fehlern zu lernen und diese wieder gutzumachen. Ein solcher Schritt würde nicht nur Größe zeigen, sondern auch zu einer konstruktiven Lösung beitragen. Unsere Petition fordert nicht nur eine neue Spielansetzung, sondern soll auch ein Umdenken bei allen Verantwortlichen. Wir appellieren an den VfL Bochum, sich offen und ehrlich mit den Verantwortlichen des 1. FC Union Berlin auszutauschen.
Wir verurteilen das Werfen von Gegenständen auf Spieler, Trainer, Betreuer und Fans auf das Schärfste und fordern härtere Strafen für die tatsächlichen Täter. Jede Fanorganisation und jeder einzelne Fan im Stadion trägt Verantwortung! Wer sieht, dass Gegenstände geworfen werden, muss handeln und die verantwortlichen Personen den Ordnern übergeben. Unsere Petition richtet sich an alle, die für Fairness im Fußball stehen – doch diese Haltung endet nicht mit einer Unterschrift. Wer im Stadion wegschaut, wenn Gegenstände geworfen werden, macht sich in unseren Augen mitschuldig. Für uns gilt: Jeder ist in der Pflicht, ausnahmslos. Denn nur so können wir gemeinsam den Fußball schützen, den wir lieben.
Wir hoffen, es wird deutlich, dass unsere Kritik nicht darauf abzielt, einzelne Spieler zu diffamieren, sondern darauf, Fairness und Gerechtigkeit im Fußball zu fördern und zu bewahren.
Gemeinsam können wir dazu beitragen, dass der Fußball wieder ein Ort von Respekt, Integrität und sportlichem Wettbewerb wird. In den Farben verschieden, in der Sache vereint – gemeinsam für Fairness und den wahren Geist des Fußballs.

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Petition am 9. Januar 2025 erstellt