Sozialgesetz um 180 Grad ändern

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Das Problem

Als Steuerzahler in Deutschland finde ich, dass es an der Zeit ist, das Sozialgesetz grundlegend zu überdenken. Momentan profitieren viele, die nicht zur Gesellschaft beitragen, während jene, die hart arbeiten und einen wichtigen Beitrag leisten, oft ins Hintertreffen geraten. Dies trifft insbesondere auf Flüchtlinge und Einwanderer zu, die lernen sollten, dass Arbeit ein wichtiger Bestandteil der Integration ist.

In Anbetracht dessen schlage ich vor, das Sozialgesetz um 180 Grad zu drehen. Wer arbeitet und Steuern zahlt, sollte vollen Zugang zu sozialstaatlichen Leistungen haben. Im Gegensatz dazu sollten diejenigen, die freiwillig nicht arbeiten wollen, finanziell stärker zur Kasse gebeten werden – davon ausgenommen sind natürlich Menschen, die krank sind 

Eine solche Maßnahme würde nicht nur eine gerechtere Verteilung sicherstellen, sondern den Verwaltungsaufwand für künftige Reformen erheblich reduzieren. Denn wenn das System selbstregelnd wird, indem Anreize für Arbeit geschaffen werden, schließen wir den Kreis ohne ständige politische Eingriffe nötig zu machen.

Lasst uns ein gerechteres System schaffen, das jene belohnt, die täglich ihren Beitrag leisten, aber gleichzeitig sicherstellt, dass wirklich Bedürftige nicht im Stich gelassen werden. Dies würde auch eine klare Botschaft an alle neuen Bürger senden, dass Integration über die Arbeitswelt geschieht und nicht nur über soziale Leistungen.

Bitte unterschreibt diese Petition, damit wir die Regierung ermutigen können, diese dringend notwendige Änderung im Sozialgesetzbuch in Betracht zu ziehen! Gemeinsam können wir Veränderung bewirken.

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Stefan FischerPetitionsstarter*in

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