Soziales Jahr für alle Bundestagsabgeordneten und Minister sowie deren Mitarbeiter


Soziales Jahr für alle Bundestagsabgeordneten und Minister sowie deren Mitarbeiter
Das Problem
Petition: Einführung eines verpflichtenden sozialen Jahres für Bundestagsabgeordnete und Minister
Adressat:
Deutscher Bundestag
Petition eingereicht von:
Michael Fleck (Bürger)
Einleitung:
Politikerinnen und Politiker treffen Entscheidungen, die das Leben von Millionen Menschen in Deutschland direkt beeinflussen. Doch viele haben nie selbst erfahren, wie der Alltag in sozialen, pflegerischen oder sicherheitsrelevanten Berufen aussieht. Um realitätsnahe und bürgernahe Politik sicherzustellen, fordern wir die Einführung eines verpflichtenden sozialen Jahres für alle Bundestagsabgeordneten, Minister und politische Amtsträger, bevor sie ihr Amt antreten.
Forderung:
Wir fordern, dass vor der Übernahme eines Bundestagsmandats oder eines Ministeramtes ein verpflichtendes soziales Jahr absolviert werden muss. In diesem Jahr sollen die Politiker praktische Erfahrungen in verschiedenen gesellschaftlich relevanten Bereichen sammeln, darunter:
• Pflegeheime und Krankenhäuser (direkte Arbeit mit Patienten, Unterstützung der Pflegekräfte)
• Schulen und Bildungseinrichtungen (Unterstützung des Lehrbetriebs, soziale Arbeit mit Schülern)
• Polizei und Rettungsdienste (Mitarbeit im Streifendienst, Notfalleinsätze begleiten)
• Soziale Einrichtungen wie Tafeln oder Obdachlosenhilfe (direkte Hilfe für Bedürftige)
Die Entlohnung während dieses Jahres soll dem durchschnittlichen Gehalt einer Fachkraft in den jeweiligen Bereichen entsprechen, um ein realistisches Bild der finanziellen Lebensrealität zu vermitteln.
Begründung:
1. Realitätsnahe Politik: Politiker sollten aus erster Hand erleben, mit welchen Herausforderungen Bürgerinnen und Bürger sowie systemrelevante Berufsgruppen täglich konfrontiert sind.
2. Verständnis für soziale Härten: Ein solches Jahr ermöglicht es zukünftigen Entscheidungsträgern, den Alltag von Menschen mit geringen Einkommen und hohen Arbeitsbelastungen nachzuvollziehen.
3. Vertrauensgewinn in die Politik: Ein verpflichtendes soziales Jahr zeigt, dass Politiker nicht abgehoben sind, sondern sich aktiv mit den Problemen der Gesellschaft auseinandersetzen.
4. Vorbildfunktion: Bürger leisten bereits in Form eines freiwilligen sozialen Jahres oder des Bundesfreiwilligendienstes ihren Beitrag – warum nicht auch Politiker?
Ziel der Petition:
Mit dieser Petition fordern wir den Deutschen Bundestag auf, die gesetzliche Grundlage für ein verpflichtendes soziales Jahr für Politiker zu schaffen. Wir rufen alle Bürgerinnen und Bürger auf, diese Petition zu unterstützen, um eine bürgernahe und praxisorientierte Politik in Deutschland zu fördern.
Viele Grüße
Michael Fleck

6.581
Das Problem
Petition: Einführung eines verpflichtenden sozialen Jahres für Bundestagsabgeordnete und Minister
Adressat:
Deutscher Bundestag
Petition eingereicht von:
Michael Fleck (Bürger)
Einleitung:
Politikerinnen und Politiker treffen Entscheidungen, die das Leben von Millionen Menschen in Deutschland direkt beeinflussen. Doch viele haben nie selbst erfahren, wie der Alltag in sozialen, pflegerischen oder sicherheitsrelevanten Berufen aussieht. Um realitätsnahe und bürgernahe Politik sicherzustellen, fordern wir die Einführung eines verpflichtenden sozialen Jahres für alle Bundestagsabgeordneten, Minister und politische Amtsträger, bevor sie ihr Amt antreten.
Forderung:
Wir fordern, dass vor der Übernahme eines Bundestagsmandats oder eines Ministeramtes ein verpflichtendes soziales Jahr absolviert werden muss. In diesem Jahr sollen die Politiker praktische Erfahrungen in verschiedenen gesellschaftlich relevanten Bereichen sammeln, darunter:
• Pflegeheime und Krankenhäuser (direkte Arbeit mit Patienten, Unterstützung der Pflegekräfte)
• Schulen und Bildungseinrichtungen (Unterstützung des Lehrbetriebs, soziale Arbeit mit Schülern)
• Polizei und Rettungsdienste (Mitarbeit im Streifendienst, Notfalleinsätze begleiten)
• Soziale Einrichtungen wie Tafeln oder Obdachlosenhilfe (direkte Hilfe für Bedürftige)
Die Entlohnung während dieses Jahres soll dem durchschnittlichen Gehalt einer Fachkraft in den jeweiligen Bereichen entsprechen, um ein realistisches Bild der finanziellen Lebensrealität zu vermitteln.
Begründung:
1. Realitätsnahe Politik: Politiker sollten aus erster Hand erleben, mit welchen Herausforderungen Bürgerinnen und Bürger sowie systemrelevante Berufsgruppen täglich konfrontiert sind.
2. Verständnis für soziale Härten: Ein solches Jahr ermöglicht es zukünftigen Entscheidungsträgern, den Alltag von Menschen mit geringen Einkommen und hohen Arbeitsbelastungen nachzuvollziehen.
3. Vertrauensgewinn in die Politik: Ein verpflichtendes soziales Jahr zeigt, dass Politiker nicht abgehoben sind, sondern sich aktiv mit den Problemen der Gesellschaft auseinandersetzen.
4. Vorbildfunktion: Bürger leisten bereits in Form eines freiwilligen sozialen Jahres oder des Bundesfreiwilligendienstes ihren Beitrag – warum nicht auch Politiker?
Ziel der Petition:
Mit dieser Petition fordern wir den Deutschen Bundestag auf, die gesetzliche Grundlage für ein verpflichtendes soziales Jahr für Politiker zu schaffen. Wir rufen alle Bürgerinnen und Bürger auf, diese Petition zu unterstützen, um eine bürgernahe und praxisorientierte Politik in Deutschland zu fördern.
Viele Grüße
Michael Fleck

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Petition am 7. Februar 2025 erstellt