

🆘 SOS pflegende Familien: Stoppt die Armutsfalle!


🆘 SOS pflegende Familien: Stoppt die Armutsfalle!
Das Problem
Mein Name ist Lisa Behme und ich bin Mutter von drei pflegebedürftigen Kindern.
Pflege ist für mich keine Zahl in einem Haushalt. Keine abstrakte politische Debatte. Keine Statistik. Pflege ist mein Alltag. Jeden Tag.
Das Pflegesystem braucht Menschen wie mich. Und doch droht uns pflegenden Familien die Armut.
Fakt ist: Unser Pflegesystem funktioniert nur deshalb, weil Millionen pflegende Angehörige jeden Tag Aufgaben übernehmen, die sonst niemand übernehmen kann. Sie pflegen. Sie organisieren. Sie begleiten. Sie verzichten auf Einkommen, Freizeit, Karriere und oft sogar auf ihre eigene Gesundheit.
4,9 Millionen pflegebedürftige Menschen in Deutschland werden zu Hause versorgt — das sind 86 Prozent aller Pflegebedürftigen (Statistisches Bundesamt). Ohne pflegende Angehörige würde das System sofort zusammenbrechen.
Doch jetzt plant die Bundesregierung die große Reform. Das Berechnungseinkommen für die Rentenabsicherung pflegender Angehöriger soll um 30 Prozent gekürzt werden: ab 2027, mit einem Einsparvolumen von 1,8 Milliarden Euro, auf Kosten derer, die das System tragen (t-online).
Wer jahrelang Angehörige pflegt, rechnet jetzt mit einem höheren Risiko für Altersarmut.
🆘 SOS pflegende Familien: Diese Pflegereform geht auf dem Rücken der Falschen!
Genau deshalb machen mich die aktuellen Reformvorschläge fassungslos. Wenn auf Kürzungen bei konkreter Unterstützung mit neuen Beratungsangeboten geantwortet wird, dann ist das keine Verbesserung. Ein Gespräch ersetzt keine Entlastung. Eine Broschüre ersetzt keine Pflegekraft.
Pflege ist kein Luxus. Teilhabe ist kein Luxus. Menschenwürde ist kein Luxus.
📢 Ich fordere von Gesundheitsministerin Nina Warken: Stoppen Sie die Kürzung der Rentenabsicherung für pflegende Angehörige!
❌ Keine Senkung des Berechnungseinkommens für Rentenpunkte — wer pflegt, soll dafür im Alter nicht ärmer werden.
❌ Keine Reform auf Kosten pflegender Familien, solange eine solidarischere Beitragsfinanzierung nicht ernsthaft geprüft wurde.
✅ Ausbau statt Abbau: mehr Entlastungsleistungen, Kurzzeitpflegeplätze und Hilfsmittel statt neuer Bürokratie.
Jetzt gemeinsam ein Zeichen setzen!
Schon bei meiner Petition #TeilhabeIstKeinLuxus haben wir hunderttausende mobilisiert und viel bewegt. Auch bei der Pflegereform gilt: Wir geben nicht auf!
✍️ Unterschreibe jetzt diese Petition!
🌍 Teile die Petition auf Social Media!
📲 Schicke die Petition an andere Familien, zum Beispiel per WhatsApp!

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Das Problem
Mein Name ist Lisa Behme und ich bin Mutter von drei pflegebedürftigen Kindern.
Pflege ist für mich keine Zahl in einem Haushalt. Keine abstrakte politische Debatte. Keine Statistik. Pflege ist mein Alltag. Jeden Tag.
Das Pflegesystem braucht Menschen wie mich. Und doch droht uns pflegenden Familien die Armut.
Fakt ist: Unser Pflegesystem funktioniert nur deshalb, weil Millionen pflegende Angehörige jeden Tag Aufgaben übernehmen, die sonst niemand übernehmen kann. Sie pflegen. Sie organisieren. Sie begleiten. Sie verzichten auf Einkommen, Freizeit, Karriere und oft sogar auf ihre eigene Gesundheit.
4,9 Millionen pflegebedürftige Menschen in Deutschland werden zu Hause versorgt — das sind 86 Prozent aller Pflegebedürftigen (Statistisches Bundesamt). Ohne pflegende Angehörige würde das System sofort zusammenbrechen.
Doch jetzt plant die Bundesregierung die große Reform. Das Berechnungseinkommen für die Rentenabsicherung pflegender Angehöriger soll um 30 Prozent gekürzt werden: ab 2027, mit einem Einsparvolumen von 1,8 Milliarden Euro, auf Kosten derer, die das System tragen (t-online).
Wer jahrelang Angehörige pflegt, rechnet jetzt mit einem höheren Risiko für Altersarmut.
🆘 SOS pflegende Familien: Diese Pflegereform geht auf dem Rücken der Falschen!
Genau deshalb machen mich die aktuellen Reformvorschläge fassungslos. Wenn auf Kürzungen bei konkreter Unterstützung mit neuen Beratungsangeboten geantwortet wird, dann ist das keine Verbesserung. Ein Gespräch ersetzt keine Entlastung. Eine Broschüre ersetzt keine Pflegekraft.
Pflege ist kein Luxus. Teilhabe ist kein Luxus. Menschenwürde ist kein Luxus.
📢 Ich fordere von Gesundheitsministerin Nina Warken: Stoppen Sie die Kürzung der Rentenabsicherung für pflegende Angehörige!
❌ Keine Senkung des Berechnungseinkommens für Rentenpunkte — wer pflegt, soll dafür im Alter nicht ärmer werden.
❌ Keine Reform auf Kosten pflegender Familien, solange eine solidarischere Beitragsfinanzierung nicht ernsthaft geprüft wurde.
✅ Ausbau statt Abbau: mehr Entlastungsleistungen, Kurzzeitpflegeplätze und Hilfsmittel statt neuer Bürokratie.
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Die Entscheidungsträger*innen
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Petition am 5. Juni 2026 erstellt