SOS Pflege: Mehr Personal für mehr Würde in Kliniken, Praxen und in der häuslichen Pflege!

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Ines Grönig-Sommer und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

🚨 Das System kollabiert

Ich bin Pflegekraft – und ich kann meinen Beruf so, wie er aktuell gestaltet ist, kaum noch verantwortungsvoll ausüben.

Menschen werden zu spät versorgt. Menschen leiden. Menschen sterben.

In der Pflege herrscht ein Druck, der nicht länger tragbar ist. Was viele nicht sehen: Pflegekräfte fehlen nicht einfach – sie haben das System verlassen. Und täglich denken weitere darüber nach.

Denn unser Gesundheitssystem steht kurz vor dem Kollaps. Dort, wo Hilfe am dringendsten gebraucht wird – auf Normalstationen, in Altenheimen, Praxen und in der häuslichen Pflege – fehlt es an Zeit, an Personal und an echten Perspektiven.

⏱️ Pflege braucht Zeit – und Menschen, die bleiben wollen

Pflegekräfte wachsen nicht an Bäumen.

Sie kommen nur zurück – oder bleiben – wenn Pflege wieder ein Beruf wird, der tragbar ist.

Die Realität sieht anders aus:

Dauerhafte Überlastung, Unterbesetzung, fehlende Pausen, psychischer Druck und teilweise ein Umgang durch Vorgesetzte, der von fehlender Wertschätzung bis hin zu Schikane reicht.

Wer fängt das auf?

➡️ Entweder die Pflegekraft – auf Kosten ihrer eigenen Gesundheit

➡️ Oder der Patient – auf Kosten seiner Versorgung

So darf ein System nicht funktionieren.

🏥 Ein System, das spart – aber Menschen kostet

Während Pflegekräfte am Limit arbeiten, wird politisch weiter über Einsparungen diskutiert:

Das Pflegebudget steht zur Debatte

Leistungen für Patientinnen und Patienten sollen gekürzt werden

Soziale Sicherheiten wie Familienversicherung oder Absicherung im Krankheitsfall werden infrage gestellt

Das ist der falsche Weg.

Ein System, das bereits am Boden ist, kann man nicht gesund sparen.

Weitere Kürzungen bedeuten zwangsläufig mehr Leid – für Patienten und Personal gleichermaßen.

🤝 Mehr Würde – für alle im System

Das ist kein unvermeidbares Schicksal.

Es ist das Ergebnis von jahrelanger Überlastung, politischem Stillstand und falschen Prioritäten.

Diese Petition richtet sich im Namen vieler Betroffener an Frau

Nina Warken, Bundesministerin für Gesundheit.

Wir fordern ein sofortiges Umdenken – für ein System, das Menschen schützt und nicht verschleißt.

📢 Unsere Forderungen

✅ Pflege wieder tragbar machen

→ Arbeitsbedingungen schaffen, die körperlich und psychisch gesund sind

→ Verlässliche Dienstpläne, echte Pausen, Schutz vor Überlastung

→ Führungskultur, die respektiert statt ausnutzt

➡️ Nur so wird der Beruf wieder attraktiv – und nur so gewinnen wir Personal zurück

✅ Keine weiteren Kürzungen im Gesundheitssystem

→ Erhalt des Pflegebudgets

→ Keine Einsparungen bei Patientenleistungen

→ Schutz sozialer Sicherheiten wie Familienversicherung und Absicherung im Krankheitsfall

→Keine Einsparungen in der Psychotherapie oder anderen Therapien

➡️ Gesundheit ist keine Verhandlungsmasse

✅ Faire Bedingungen für das gesamte System

→ Entlastung von Pflege, Ärzten und Einrichtungen

→ Weniger Bürokratie, mehr Zeit für Menschen

→ Ausbau von Versorgungsstrukturen statt weiterer Einschnitte

→Förderungen im Rahmen der Prävention

❤️ Jetzt handeln – bevor es zu spät ist

Wir akzeptieren kein System, in dem Menschen unversorgt bleiben oder sterben, weil Strukturen versagen.

Und wir akzeptieren keinen Beruf, der diejenigen zerstört, die täglich alles geben.

Jetzt ist der Moment zu handeln.

Für Patientinnen und Patienten.

Für Pflegekräfte.

Für ein Gesundheitssystem mit Zukunft.

👉 Unterstützen Sie diese Petition.

👉 Teilen Sie sie.

👉 Setzen Sie ein Zeichen.

Jede Stimme zählt. Jede Stimme rettet Leben.

avatar of the starter
Katharina GrunertPetitionsstarter*in27Jahre/Gesundheits-und Krankenpflegerin

64.573

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Ines Grönig-Sommer und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

🚨 Das System kollabiert

Ich bin Pflegekraft – und ich kann meinen Beruf so, wie er aktuell gestaltet ist, kaum noch verantwortungsvoll ausüben.

Menschen werden zu spät versorgt. Menschen leiden. Menschen sterben.

In der Pflege herrscht ein Druck, der nicht länger tragbar ist. Was viele nicht sehen: Pflegekräfte fehlen nicht einfach – sie haben das System verlassen. Und täglich denken weitere darüber nach.

Denn unser Gesundheitssystem steht kurz vor dem Kollaps. Dort, wo Hilfe am dringendsten gebraucht wird – auf Normalstationen, in Altenheimen, Praxen und in der häuslichen Pflege – fehlt es an Zeit, an Personal und an echten Perspektiven.

⏱️ Pflege braucht Zeit – und Menschen, die bleiben wollen

Pflegekräfte wachsen nicht an Bäumen.

Sie kommen nur zurück – oder bleiben – wenn Pflege wieder ein Beruf wird, der tragbar ist.

Die Realität sieht anders aus:

Dauerhafte Überlastung, Unterbesetzung, fehlende Pausen, psychischer Druck und teilweise ein Umgang durch Vorgesetzte, der von fehlender Wertschätzung bis hin zu Schikane reicht.

Wer fängt das auf?

➡️ Entweder die Pflegekraft – auf Kosten ihrer eigenen Gesundheit

➡️ Oder der Patient – auf Kosten seiner Versorgung

So darf ein System nicht funktionieren.

🏥 Ein System, das spart – aber Menschen kostet

Während Pflegekräfte am Limit arbeiten, wird politisch weiter über Einsparungen diskutiert:

Das Pflegebudget steht zur Debatte

Leistungen für Patientinnen und Patienten sollen gekürzt werden

Soziale Sicherheiten wie Familienversicherung oder Absicherung im Krankheitsfall werden infrage gestellt

Das ist der falsche Weg.

Ein System, das bereits am Boden ist, kann man nicht gesund sparen.

Weitere Kürzungen bedeuten zwangsläufig mehr Leid – für Patienten und Personal gleichermaßen.

🤝 Mehr Würde – für alle im System

Das ist kein unvermeidbares Schicksal.

Es ist das Ergebnis von jahrelanger Überlastung, politischem Stillstand und falschen Prioritäten.

Diese Petition richtet sich im Namen vieler Betroffener an Frau

Nina Warken, Bundesministerin für Gesundheit.

Wir fordern ein sofortiges Umdenken – für ein System, das Menschen schützt und nicht verschleißt.

📢 Unsere Forderungen

✅ Pflege wieder tragbar machen

→ Arbeitsbedingungen schaffen, die körperlich und psychisch gesund sind

→ Verlässliche Dienstpläne, echte Pausen, Schutz vor Überlastung

→ Führungskultur, die respektiert statt ausnutzt

➡️ Nur so wird der Beruf wieder attraktiv – und nur so gewinnen wir Personal zurück

✅ Keine weiteren Kürzungen im Gesundheitssystem

→ Erhalt des Pflegebudgets

→ Keine Einsparungen bei Patientenleistungen

→ Schutz sozialer Sicherheiten wie Familienversicherung und Absicherung im Krankheitsfall

→Keine Einsparungen in der Psychotherapie oder anderen Therapien

➡️ Gesundheit ist keine Verhandlungsmasse

✅ Faire Bedingungen für das gesamte System

→ Entlastung von Pflege, Ärzten und Einrichtungen

→ Weniger Bürokratie, mehr Zeit für Menschen

→ Ausbau von Versorgungsstrukturen statt weiterer Einschnitte

→Förderungen im Rahmen der Prävention

❤️ Jetzt handeln – bevor es zu spät ist

Wir akzeptieren kein System, in dem Menschen unversorgt bleiben oder sterben, weil Strukturen versagen.

Und wir akzeptieren keinen Beruf, der diejenigen zerstört, die täglich alles geben.

Jetzt ist der Moment zu handeln.

Für Patientinnen und Patienten.

Für Pflegekräfte.

Für ein Gesundheitssystem mit Zukunft.

👉 Unterstützen Sie diese Petition.

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👉 Setzen Sie ein Zeichen.

Jede Stimme zählt. Jede Stimme rettet Leben.

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Katharina GrunertPetitionsstarter*in27Jahre/Gesundheits-und Krankenpflegerin

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