Sorgen Sie dafür, dass vorsätzliche sexuelle Täuschung strafbar wird

Sorgen Sie dafür, dass vorsätzliche sexuelle Täuschung strafbar wird

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Gaby Kollmann und 10 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

In unserer modernen Gesellschaft stehen viele Menschen, meist Mädchen und Frauen, immer wieder vor der Herausforderung, ihre sexuelle Selbstbestimmung zu schützen. 

Leider gibt es andere Menschen, meistens Männer, die gezielt täuschen und lügen, um Mädchen oder Frauen zu sexuellen Handlungen zu verleiten. Wohl jeder Frau, die romantische Beziehungen eingeht, ist solch eine Form des Betrugs und der gezielten Vorspielung falscher Tatsachen schon passiert. 

Das kann schwerwiegende Konsequenzen für die Betroffenen haben. Dies reicht über erhebliches Misstrauen, hin zu dem Entschluss, sich nicht mehr mit Männern einzulassen bis zu tiefen psychischen Verletzungen. 

Für Männer hat dieses Verhalten keine Konsequenzen. Im Gegenteil, sie können ihr Spiel weiter spielen und generieren puren Sex. 

Für Mädchen und Frauen steht ihr Selbstwert auf dem Spiel, ihr Körpergefühl, ihre Unversehrtheit.  Sex mit jemandem auf der Basis von Täuschung und Lügen ist ein Verstoß gegen die sexuelle Selbstbestimmung und auch eine Form von sexuellem Mißbrauch!

Trotz unseres rechtlichen Fortschritts klafft hier eine Lücke in unserem Justizsystem. Derzeit lässt das Gesetz es zu, dass Männer Mädchen und Frauen mit einem Vortäuschen falscher Tatsachen beliebig manipulieren können, ohne Konsequenzen fürchten zu müssen.

Diese Form des Betrugs muss aufhören und als Straftat anerkannt werden und Konsequenzen haben! Auch dies ist eine Form von sexuellem Mißbrauch. 

Zudem steigt das Risiko sexuell übertragbarer Krankheiten, wie HPV, Herpes und vielen schlimmeren erheblich, wenn Menschen durch Lügen und gezielte Täuschung in sexuelle Handlungen gedrängt werden. HPV ist bereits weit verbreitet und kann erhebliche Gesundheitsrisiken mit sich bringen, einschließlich der Gefahr von Krebs. Und dies betrifft wieder hauptsächlich die Frauen. Unsere Gesellschaft steht in der Verantwortung, solche Risiken zu minimieren! 

Es ist an der Zeit, dass unser Gesetzgeber eingreift und Änderungen einführt, die die Rechte und die Gesundheit von Mädchen und Frauen besser schützen. Sexualität muss auf Zustimmung und Ehrlichkeit basieren, nicht auf Täuschung und Lügen. Ich fordere daher eine dringend notwendige gesetzliche Reform, die vorsätzliche sexuelle Täuschung als strafbare Handlung anerkennt. Auch die 'nur Ja heißt Ja -  Regelung' hilft hier nur bedingt weiter, es bleibt Auslegungssache des Gerichtes.

Wenn man einen Betrug begeht und z.B. täuscht, indem man Geld für die angeblich kranke Großmutter erschleicht, wird dies erheblich sanktioniert. Wenn man reihenweise Mädchen und Frauen täuscht und sexuelle Handlungen erschleicht, ist das ein nettes Kavaliersdelikt, an dem gesellschaftlich gesehen noch die Frau bzw. das Mädchen Schuld hat; sie hätten ja vorsichtiger sein können. Diese Ungerechtigkeit muss aufhören. Auch hier muss die Scham die Seite wechseln! 

Bitte schließen Sie sich meinem Ruf nach Gerechtigkeit an und unterschreiben Sie die Petition, um den Gesetzgeber zu bewegen, die Rechte und die körperliche, geistige und emotionale Unversehrtheit von Mädchen und Frauen zu schützen. Und  bitte leiten Sie diese Petition weiter! 

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Rina SchanzePetitionsstarter*in

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Gaby Kollmann und 10 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

In unserer modernen Gesellschaft stehen viele Menschen, meist Mädchen und Frauen, immer wieder vor der Herausforderung, ihre sexuelle Selbstbestimmung zu schützen. 

Leider gibt es andere Menschen, meistens Männer, die gezielt täuschen und lügen, um Mädchen oder Frauen zu sexuellen Handlungen zu verleiten. Wohl jeder Frau, die romantische Beziehungen eingeht, ist solch eine Form des Betrugs und der gezielten Vorspielung falscher Tatsachen schon passiert. 

Das kann schwerwiegende Konsequenzen für die Betroffenen haben. Dies reicht über erhebliches Misstrauen, hin zu dem Entschluss, sich nicht mehr mit Männern einzulassen bis zu tiefen psychischen Verletzungen. 

Für Männer hat dieses Verhalten keine Konsequenzen. Im Gegenteil, sie können ihr Spiel weiter spielen und generieren puren Sex. 

Für Mädchen und Frauen steht ihr Selbstwert auf dem Spiel, ihr Körpergefühl, ihre Unversehrtheit.  Sex mit jemandem auf der Basis von Täuschung und Lügen ist ein Verstoß gegen die sexuelle Selbstbestimmung und auch eine Form von sexuellem Mißbrauch!

Trotz unseres rechtlichen Fortschritts klafft hier eine Lücke in unserem Justizsystem. Derzeit lässt das Gesetz es zu, dass Männer Mädchen und Frauen mit einem Vortäuschen falscher Tatsachen beliebig manipulieren können, ohne Konsequenzen fürchten zu müssen.

Diese Form des Betrugs muss aufhören und als Straftat anerkannt werden und Konsequenzen haben! Auch dies ist eine Form von sexuellem Mißbrauch. 

Zudem steigt das Risiko sexuell übertragbarer Krankheiten, wie HPV, Herpes und vielen schlimmeren erheblich, wenn Menschen durch Lügen und gezielte Täuschung in sexuelle Handlungen gedrängt werden. HPV ist bereits weit verbreitet und kann erhebliche Gesundheitsrisiken mit sich bringen, einschließlich der Gefahr von Krebs. Und dies betrifft wieder hauptsächlich die Frauen. Unsere Gesellschaft steht in der Verantwortung, solche Risiken zu minimieren! 

Es ist an der Zeit, dass unser Gesetzgeber eingreift und Änderungen einführt, die die Rechte und die Gesundheit von Mädchen und Frauen besser schützen. Sexualität muss auf Zustimmung und Ehrlichkeit basieren, nicht auf Täuschung und Lügen. Ich fordere daher eine dringend notwendige gesetzliche Reform, die vorsätzliche sexuelle Täuschung als strafbare Handlung anerkennt. Auch die 'nur Ja heißt Ja -  Regelung' hilft hier nur bedingt weiter, es bleibt Auslegungssache des Gerichtes.

Wenn man einen Betrug begeht und z.B. täuscht, indem man Geld für die angeblich kranke Großmutter erschleicht, wird dies erheblich sanktioniert. Wenn man reihenweise Mädchen und Frauen täuscht und sexuelle Handlungen erschleicht, ist das ein nettes Kavaliersdelikt, an dem gesellschaftlich gesehen noch die Frau bzw. das Mädchen Schuld hat; sie hätten ja vorsichtiger sein können. Diese Ungerechtigkeit muss aufhören. Auch hier muss die Scham die Seite wechseln! 

Bitte schließen Sie sich meinem Ruf nach Gerechtigkeit an und unterschreiben Sie die Petition, um den Gesetzgeber zu bewegen, die Rechte und die körperliche, geistige und emotionale Unversehrtheit von Mädchen und Frauen zu schützen. Und  bitte leiten Sie diese Petition weiter! 

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Rina SchanzePetitionsstarter*in

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