Solidarität mit der YPJ: Frauenrechte schützen, Rojava bewahren!

Das Problem

Die Frauen von der YPJ (Women's Protection Units) stehen für Mut, Freiheit und Gleichberechtigung. Sie haben nicht nur Rojava, den Norden Syriens, vor dem Islamischen Staat (IS) geschützt, sondern auch Freiheit und Gerechtigkeit in einer Region erkämpft, die zuvor von Tyrannei und Unterdrückung geprägt war. Ihr Kampf zeigt, dass Frauen eine Schlüsselrolle in der Verteidigung dieser Werte einnehmen können.

Doch die Forderung nach ihrer Entwaffnung gefährdet diese Errungenschaften. Sie stellt die Sicherheit in Rojava infrage, bedroht Frauenrechte und widerspricht den Prinzipien feministischer Außenpolitik. Diese Forderung wurde auch in Gesprächen zwischen Außenministerin Annalena Baerbock und dem türkischen Außenminister Hakan Fidan diskutiert.

Wir dürfen nicht zulassen, dass die Errungenschaften der YPJ zunichtegemacht werden!

Warum wir jetzt handeln müssen

Die Entwaffnung der YPJ würde Frauenrechte, Sicherheit und regionale Stabilität massiv gefährden:

  • Frauenrechte in Gefahr: Die YPJ sind ein Symbol für Gleichberechtigung und den Widerstand gegen Unterdrückung. Unter den gegebenen Umständen wäre ihre Entwaffnung jedoch ein fataler Schritt, der die Errungenschaften der Frauenrechte in Rojava schwerwiegend gefährden würde.
  • Zunahme von Gewalt: Ohne den Schutz der YPJ könnten Frauen und Minderheiten in Rojava erneut massiver Gewalt wie Entführungen, Vergewaltigungen und ethnischen Säuberungen ausgesetzt sein – wie es bereits in den von der Türkei besetzten kurdischen Gebieten der Fall ist.
  • Stabilität in der Region: Rojava ist eine der wenigen stabilen Regionen in Syrien. Die YPJ sind ein zentraler Faktor für diesen Frieden – eine Entwaffnung würde das Gleichgewicht zerstören

Unsere Forderungen

Wir appellieren an die Bundesregierung und Außenministerin Annalena Baerbock, folgende Maßnahmen umzusetzen:

  • Forderung nach Entwaffnung zurücknehmen: Wir bitten die Bundesregierung, die Sicherheit und Handlungsfähigkeit der YPJ zu schützen, anstatt sie unter den aktuellen Umständen zu gefährden.
  • Anerkennung des Rechts auf Widerstand: Unterstützen Sie den legitimen kurdischen Widerstand für Selbstbestimmung, Sicherheit und Menschenrechte.
  • Feministische Außenpolitik glaubwürdig machen: Helfen Sie Frauen, die aktiv gegen Unterdrückung kämpfen, und setzen Sie die Prinzipien feministischer Außenpolitik konsequent um.
  • Internationale Standards und Demokratie fördern: Unterstützen Sie die Selbstverwaltung in Rojava beim Aufbau von Rechtsstaatlichkeit, demokratischen Strukturen und der Umsetzung internationaler Menschenrechtsstandards – ein Anliegen, das sie seit ihrem Bestehen an jene richten, die sich diesen Werten verpflichtet fühlen.

Was können Sie tun?

Die YPJ haben durch ihren mutigen Einsatz für Gleichberechtigung, Sicherheit und Stabilität in Rojava einen bedeutenden Beitrag geleistet. Mit ihrem heroischen Widerstand in der kurdischen Stadt Kobane brachten sie dem Islamischen Staat (IS) eine entscheidende Niederlage bei, die den Rest der Welt vor weiterem Terror bewahrte. Jetzt brauchen sie unsere Unterstützung, um ihre Erfolge zu sichern und weiterhin für Frieden, Gerechtigkeit und Selbstbestimmung einzutreten.

Unterschreiben Sie jetzt, um Frauenrechte in Rojava zu schützen und ein Zeichen für Gleichberechtigung und Frieden zu setzen! Jede Stimme zählt. Gemeinsam können wir Frauenrechte schützen und die Sicherheit in Rojava erhalten. Handeln Sie jetzt!

 

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Das Problem

Die Frauen von der YPJ (Women's Protection Units) stehen für Mut, Freiheit und Gleichberechtigung. Sie haben nicht nur Rojava, den Norden Syriens, vor dem Islamischen Staat (IS) geschützt, sondern auch Freiheit und Gerechtigkeit in einer Region erkämpft, die zuvor von Tyrannei und Unterdrückung geprägt war. Ihr Kampf zeigt, dass Frauen eine Schlüsselrolle in der Verteidigung dieser Werte einnehmen können.

Doch die Forderung nach ihrer Entwaffnung gefährdet diese Errungenschaften. Sie stellt die Sicherheit in Rojava infrage, bedroht Frauenrechte und widerspricht den Prinzipien feministischer Außenpolitik. Diese Forderung wurde auch in Gesprächen zwischen Außenministerin Annalena Baerbock und dem türkischen Außenminister Hakan Fidan diskutiert.

Wir dürfen nicht zulassen, dass die Errungenschaften der YPJ zunichtegemacht werden!

Warum wir jetzt handeln müssen

Die Entwaffnung der YPJ würde Frauenrechte, Sicherheit und regionale Stabilität massiv gefährden:

  • Frauenrechte in Gefahr: Die YPJ sind ein Symbol für Gleichberechtigung und den Widerstand gegen Unterdrückung. Unter den gegebenen Umständen wäre ihre Entwaffnung jedoch ein fataler Schritt, der die Errungenschaften der Frauenrechte in Rojava schwerwiegend gefährden würde.
  • Zunahme von Gewalt: Ohne den Schutz der YPJ könnten Frauen und Minderheiten in Rojava erneut massiver Gewalt wie Entführungen, Vergewaltigungen und ethnischen Säuberungen ausgesetzt sein – wie es bereits in den von der Türkei besetzten kurdischen Gebieten der Fall ist.
  • Stabilität in der Region: Rojava ist eine der wenigen stabilen Regionen in Syrien. Die YPJ sind ein zentraler Faktor für diesen Frieden – eine Entwaffnung würde das Gleichgewicht zerstören

Unsere Forderungen

Wir appellieren an die Bundesregierung und Außenministerin Annalena Baerbock, folgende Maßnahmen umzusetzen:

  • Forderung nach Entwaffnung zurücknehmen: Wir bitten die Bundesregierung, die Sicherheit und Handlungsfähigkeit der YPJ zu schützen, anstatt sie unter den aktuellen Umständen zu gefährden.
  • Anerkennung des Rechts auf Widerstand: Unterstützen Sie den legitimen kurdischen Widerstand für Selbstbestimmung, Sicherheit und Menschenrechte.
  • Feministische Außenpolitik glaubwürdig machen: Helfen Sie Frauen, die aktiv gegen Unterdrückung kämpfen, und setzen Sie die Prinzipien feministischer Außenpolitik konsequent um.
  • Internationale Standards und Demokratie fördern: Unterstützen Sie die Selbstverwaltung in Rojava beim Aufbau von Rechtsstaatlichkeit, demokratischen Strukturen und der Umsetzung internationaler Menschenrechtsstandards – ein Anliegen, das sie seit ihrem Bestehen an jene richten, die sich diesen Werten verpflichtet fühlen.

Was können Sie tun?

Die YPJ haben durch ihren mutigen Einsatz für Gleichberechtigung, Sicherheit und Stabilität in Rojava einen bedeutenden Beitrag geleistet. Mit ihrem heroischen Widerstand in der kurdischen Stadt Kobane brachten sie dem Islamischen Staat (IS) eine entscheidende Niederlage bei, die den Rest der Welt vor weiterem Terror bewahrte. Jetzt brauchen sie unsere Unterstützung, um ihre Erfolge zu sichern und weiterhin für Frieden, Gerechtigkeit und Selbstbestimmung einzutreten.

Unterschreiben Sie jetzt, um Frauenrechte in Rojava zu schützen und ein Zeichen für Gleichberechtigung und Frieden zu setzen! Jede Stimme zählt. Gemeinsam können wir Frauenrechte schützen und die Sicherheit in Rojava erhalten. Handeln Sie jetzt!

 

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Petition am 5. Januar 2025 erstellt