Sofortiger Stopp! Bayern streicht Familiengeld & Kinderstartgeld 400€—>125€—>0€

Das Problem

💛 lichen Dank an alle die mit helfen!

Ich starte diese Petition, weil Familien Verlässlichkeit brauchen. Weil man sich auf Politik verlassen können muss. Und weil ein paar Kalendertage nicht darüber entscheiden dürfen, welche Kinder Unterstützung bekommen und welche leer ausgehen.

Für meine Tochter – und für alle Familien in Bayern.“


Wir fordern die Bayerische Staatsregierung auf, die ersatzlose Streichung von Familiengeld und Krippengeld zurückzunehmen! 

Das Bayerische Familiengeld wurde 2018 eingeführt und war eine wichtige Unterstützung für Familien mit kleinen Kindern. Später kam das Krippengeld hinzu. Beide Leistungen halfen, die hohen Lebenshaltungs- und Betreuungskosten in den ersten Lebensjahren eines Kindes abzufedern. 
Doch was als langfristige Unterstützung gedacht war, wurde Stück für Stück abgebaut:

Erst wurden Familiengeld (bis 7200€) und Krippengeld (1200€) gekürzt und zu einer einmaligen Zahlung von 3.000 Euro („Familienstartgeld“) zusammengefasst, und nun – nur wenige Wochen, bevor es überhaupt ausgezahlt werden sollte – wurde es vollständig gestrichen.

Für viele Familien bedeutet das eine bittere Enttäuschung und massive finanzielle Unsicherheit. Wir haben unsere Familienplanung und Elternzeit auf Grundlage der damals geltenden Gesetze und Zusagen aufgebaut. Viele von uns waren bereits hochschwanger – teilweise im sechsten oder siebten Monat, als die Kürzung beschlossen wurde. 

Jetzt, kurz vor Jahresbeginn 2026, erfahren wir: Alle Kinder, die ab dem 1. Januar 2025 geboren werden, gehen völlig leer aus.
Damit werden Eltern und Neugeborene, deren Geburt nur wenige Tage nach dem Jahreswechsel liegt, gleich doppelt benachteiligt: 
Kein Familien- oder Krippengeld mehr – obwohl es fest eingeplant war. Weiterhin volle Kita-Gebühren bis zum September nach dem dritten Geburtstag,
obwohl Kinder, die nur wenige Tage früher geboren wurden, längst beitragsfrei wären. 
Das ist keine gerechte Familienpolitik – das ist ein Vertrauensbruch. 
Familien brauchen Verlässlichkeit, Planbarkeit und Respekt vor Entscheidungen, die oft lange im Voraus getroffen werden.

Früher bekamen Familien bis zu 400 € im Monat für 24 Monate, dann sollte es nur noch 125 € monatlich umgerechnet sein – und jetzt gibt es 0 €

Wir fordern deshalb:
Die Wiedereinführung einer monatlichen Leistung über die ersten zwei Lebensjahre eines Kindes – keine einmalige Zahlung.

Verlässliche Familienpolitik, die werdende Eltern nicht im siebten Schwangerschaftsmonat im Stich lässt.

Kinder sind keine Stichtage.

Wir fordern Gerechtigkeit für alle Familien, die durch diese überhastete Entscheidung benachteiligt wurden!

✍️ Jetzt unterschreiben für faire Bedingungen und verlässliche Familienpolitik in Bayern.

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Vera SowaPetitionsstarter*in

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Das Problem

💛 lichen Dank an alle die mit helfen!

Ich starte diese Petition, weil Familien Verlässlichkeit brauchen. Weil man sich auf Politik verlassen können muss. Und weil ein paar Kalendertage nicht darüber entscheiden dürfen, welche Kinder Unterstützung bekommen und welche leer ausgehen.

Für meine Tochter – und für alle Familien in Bayern.“


Wir fordern die Bayerische Staatsregierung auf, die ersatzlose Streichung von Familiengeld und Krippengeld zurückzunehmen! 

Das Bayerische Familiengeld wurde 2018 eingeführt und war eine wichtige Unterstützung für Familien mit kleinen Kindern. Später kam das Krippengeld hinzu. Beide Leistungen halfen, die hohen Lebenshaltungs- und Betreuungskosten in den ersten Lebensjahren eines Kindes abzufedern. 
Doch was als langfristige Unterstützung gedacht war, wurde Stück für Stück abgebaut:

Erst wurden Familiengeld (bis 7200€) und Krippengeld (1200€) gekürzt und zu einer einmaligen Zahlung von 3.000 Euro („Familienstartgeld“) zusammengefasst, und nun – nur wenige Wochen, bevor es überhaupt ausgezahlt werden sollte – wurde es vollständig gestrichen.

Für viele Familien bedeutet das eine bittere Enttäuschung und massive finanzielle Unsicherheit. Wir haben unsere Familienplanung und Elternzeit auf Grundlage der damals geltenden Gesetze und Zusagen aufgebaut. Viele von uns waren bereits hochschwanger – teilweise im sechsten oder siebten Monat, als die Kürzung beschlossen wurde. 

Jetzt, kurz vor Jahresbeginn 2026, erfahren wir: Alle Kinder, die ab dem 1. Januar 2025 geboren werden, gehen völlig leer aus.
Damit werden Eltern und Neugeborene, deren Geburt nur wenige Tage nach dem Jahreswechsel liegt, gleich doppelt benachteiligt: 
Kein Familien- oder Krippengeld mehr – obwohl es fest eingeplant war. Weiterhin volle Kita-Gebühren bis zum September nach dem dritten Geburtstag,
obwohl Kinder, die nur wenige Tage früher geboren wurden, längst beitragsfrei wären. 
Das ist keine gerechte Familienpolitik – das ist ein Vertrauensbruch. 
Familien brauchen Verlässlichkeit, Planbarkeit und Respekt vor Entscheidungen, die oft lange im Voraus getroffen werden.

Früher bekamen Familien bis zu 400 € im Monat für 24 Monate, dann sollte es nur noch 125 € monatlich umgerechnet sein – und jetzt gibt es 0 €

Wir fordern deshalb:
Die Wiedereinführung einer monatlichen Leistung über die ersten zwei Lebensjahre eines Kindes – keine einmalige Zahlung.

Verlässliche Familienpolitik, die werdende Eltern nicht im siebten Schwangerschaftsmonat im Stich lässt.

Kinder sind keine Stichtage.

Wir fordern Gerechtigkeit für alle Familien, die durch diese überhastete Entscheidung benachteiligt wurden!

✍️ Jetzt unterschreiben für faire Bedingungen und verlässliche Familienpolitik in Bayern.

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Vera SowaPetitionsstarter*in

Die Entscheidungsträger*innen

Markus Söder CSU
Markus Söder CSU
Ministerpräsident des Freistaats Bayern
Ulrike Scharf CSU
Ulrike Scharf CSU
CSU – Staatsministerin für Familie, Arbeit und Soziales

Kommentare von Unterstützer*innen

Neuigkeiten zur Petition