Sofortiger Abschiebestopp für Frauen und Kinder in den Irak!

Das Problem

An: Bundesinnenministerin Nancy Faeser, Bundestag und Landesinnenminister

Sehr geehrte Frau Bundesministerin Faeser, sehr geehrte Damen und Herren,

wir fordern einen sofortigen Abschiebestopp für Frauen und Kinder in den Irak!

Obwohl die Bundesregierung betont, dass Abschiebungen sich vor allem gegen Straftäter richten, zeigt die Realität ein anderes Bild: In den aktuellen Abschiebeflügen befinden sich kaum Straftäter – stattdessen werden vermehrt Frauen und Kinder abgeschoben.

Frauen und Kinder werden in Abschiebeflüge gesetzt, weil sie oft als die „leichteren“ Fälle für die Behörden gelten, um die Flugzeuge zu füllen. Das bedeutet nicht, dass sie aufgrund individueller Gefährdung oder rechtlicher Kriterien abgeschoben werden, sondern vielmehr aus praktischen Gründen. In vielen Fällen geht es darum, bestimmte Quoten oder Ziele im Abschiebeprozess zu erfüllen, ohne eine detaillierte Prüfung der individuellen Situation jedes Einzelnen vorzunehmen. Familien und integrierte Personen sind lediglich einfacher zu finden.

Warum ist das ein Problem?

 • Gefahr für Frauen: Im Irak sind Frauen besonders von Gewalt, Diskriminierung und Zwangsverheiratung bedroht. Es gibt kaum Schutzstrukturen für alleinstehende oder von häuslicher Gewalt betroffene Frauen.

 • Gefährdung von Kindern: Viele Kinder, die in Deutschland aufgewachsen sind, werden in eine Umgebung geschickt, die sie nicht kennen. Ihnen drohen mangelnde Gesundheitsversorgung, eingeschränkte Bildungschancen und Unsicherheit.

 • Unverhältnismäßigkeit: Während gefährliche Straftäter oft nicht abgeschoben werden, trifft es stattdessen schutzbedürftige Frauen und Kinder – das ist eine inhumane und ungerechte Praxis.

 • Verstoß gegen Menschenrechte: Abschiebungen in Länder, in denen Frauen und Kinder nicht sicher sind, widersprechen humanitären Grundsätzen und internationalen Konventionen.

Unsere Forderung:

 1. Sofortiger Abschiebestopp für Frauen und Kinder in den Irak!

 2. Transparenz über die tatsächlichen Abschiebungen – Wer wird abgeschoben und warum?

 3. Überprüfung aller laufenden Abschiebungsverfahren, um sicherzustellen, dass Schutzbedürftige nicht abgeschoben werden.

 4. Eine humanitäre Lösung, die die Rechte und Sicherheit von Frauen und Kindern in den Mittelpunkt stellt.

Wir fordern Sie auf, unverzüglich zu handeln, um diese unmenschliche Praxis zu stoppen!

 


Unterschreiben Sie jetzt, um Frauen und Kinder zu schützen

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Das Problem

An: Bundesinnenministerin Nancy Faeser, Bundestag und Landesinnenminister

Sehr geehrte Frau Bundesministerin Faeser, sehr geehrte Damen und Herren,

wir fordern einen sofortigen Abschiebestopp für Frauen und Kinder in den Irak!

Obwohl die Bundesregierung betont, dass Abschiebungen sich vor allem gegen Straftäter richten, zeigt die Realität ein anderes Bild: In den aktuellen Abschiebeflügen befinden sich kaum Straftäter – stattdessen werden vermehrt Frauen und Kinder abgeschoben.

Frauen und Kinder werden in Abschiebeflüge gesetzt, weil sie oft als die „leichteren“ Fälle für die Behörden gelten, um die Flugzeuge zu füllen. Das bedeutet nicht, dass sie aufgrund individueller Gefährdung oder rechtlicher Kriterien abgeschoben werden, sondern vielmehr aus praktischen Gründen. In vielen Fällen geht es darum, bestimmte Quoten oder Ziele im Abschiebeprozess zu erfüllen, ohne eine detaillierte Prüfung der individuellen Situation jedes Einzelnen vorzunehmen. Familien und integrierte Personen sind lediglich einfacher zu finden.

Warum ist das ein Problem?

 • Gefahr für Frauen: Im Irak sind Frauen besonders von Gewalt, Diskriminierung und Zwangsverheiratung bedroht. Es gibt kaum Schutzstrukturen für alleinstehende oder von häuslicher Gewalt betroffene Frauen.

 • Gefährdung von Kindern: Viele Kinder, die in Deutschland aufgewachsen sind, werden in eine Umgebung geschickt, die sie nicht kennen. Ihnen drohen mangelnde Gesundheitsversorgung, eingeschränkte Bildungschancen und Unsicherheit.

 • Unverhältnismäßigkeit: Während gefährliche Straftäter oft nicht abgeschoben werden, trifft es stattdessen schutzbedürftige Frauen und Kinder – das ist eine inhumane und ungerechte Praxis.

 • Verstoß gegen Menschenrechte: Abschiebungen in Länder, in denen Frauen und Kinder nicht sicher sind, widersprechen humanitären Grundsätzen und internationalen Konventionen.

Unsere Forderung:

 1. Sofortiger Abschiebestopp für Frauen und Kinder in den Irak!

 2. Transparenz über die tatsächlichen Abschiebungen – Wer wird abgeschoben und warum?

 3. Überprüfung aller laufenden Abschiebungsverfahren, um sicherzustellen, dass Schutzbedürftige nicht abgeschoben werden.

 4. Eine humanitäre Lösung, die die Rechte und Sicherheit von Frauen und Kindern in den Mittelpunkt stellt.

Wir fordern Sie auf, unverzüglich zu handeln, um diese unmenschliche Praxis zu stoppen!

 


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