🚨 Skandal in Wiesbaden: Kinder mit Behinderung sollen direkt neben eine Autobahn ziehen

Das Problem

 

 

 

[Neues Update vom 4.10] Das Dezernat hat inzwischen offiziell bestätigt, dass der Standort Rheingaustraße für die Fluxusschule nicht weiterverfolgt wird – ein wichtiger Schritt, den viele Eltern, Fachkräfte und Unterstützer*innen durch beharrliches Engagement erst möglich gemacht haben.

Doch die Entscheidung wirft zugleich Fragen auf: Zwischen früheren Aussagen der Behörden und den nun offengelegten Belastungen zeigen sich deutliche Widersprüche. Auch der neue, von Eltern selbst eingebrachte Standort ist noch ungesichert, eine Machbarkeitsstudie läuft.

👉 Das ausführliche Update mit Hintergründen, Zitaten aus dem offiziellen Schreiben und einer Einschätzung der offenen Punkte findet ihr unten, bzw. unter dem Punkt   „Aktualisierung“ / „Neuigkeiten“

****************************

[Update 29.9.25] Bitte unterstützt die Fluxusschule auch dabei, die inzwischen angefallenen Anwaltskosten zu stemmen. Denn ohne juristischen Beistand geht es leider offensichtlich nicht. Weitere Infos vom Förderverein und die Möglichkeit zu spenden, findet ihr unter folgendem Link:

goFund für die Fluxis

*********************

Ergänzend: TV – Beitrag vom hessischen Rundfunk

Beitrag Hessenschau vom 12.9.25  

*********************

Wir sind schockiert:

Die Stadt plant, unsere Kinder mit Beeinträchtigung ab 2026 in Containern direkt neben die Autobahn (A643) zu verlegen – unmittelbar am Rhein, in Randlage, zwischen Autobahn, LKW-Verkehr, Altlasten, Gewerbeflächen und Industrie!

Wir waren vor Ort und haben festgestellt: die Umgebung ist erschütternd! Statt Teilhabe und Inklusion zu fördern, wird Stigmatisierung und Marginalisierung verstärkt und der Verlust einer vernünftigen, sicheren und pädagogisch angemessenen Umgebung in Kauf genommen!

👉 unterschreibt und teilt die Petition und Videos. 


Denn: Kein Kind – und schon gar nicht Kinder mit Beeinträchtigung – darf in Containern direkt neben einer Autobahn aufwachsen und lernen.

Warum das ein Skandal ist

•   Gefährlicher Standort: 90.000 Autos täglich = Dauerlärm, Feinstaub, Abgase. Direkt daneben: Rhein & Autobahn! Lebensgefährlich für Kinder mit Weglauftendenzen. Kinder mit Behinderung sind häufig sensibler und reagieren entsprechend intensiver auf äußere Reize wie Lärm & Co., als andere. 

•     Schon einmal abgelehnt: Für die Erich-Kästner-Schule und Hafenschule wurde der Standort noch vor wenigen Jahren als unzumutbar eingestuft. Für  Kinder mit Beeinträchtigung soll es plötzlich „nicht ideal“ aber vertretbar sein?!

•     Fehlende Transparenz & Einbindung: Eltern erfahren nur bruchstückhaft von den Plänen, oft über Mundpropaganda oder einzelne Artikel, welche diese Planung überwiegend als erfolgreiche Lösung darstellen. Es braucht endlich offizielle Information und Abstimmung mit allen betroffenen Eltern, Lehrkräften und Schulgemeinden.

•     Provisorium mit Langzeitwirkung: Schon jetzt sind viele Kinder seit Jahren in Notlösungen. Ein weiteres „Provisorium“ bedeutet für viele: eine ganze Schulzeit neben der Autobahn.

Das verletzt grundlegende Rechte

•   Grundgesetz: Benachteiligungsverbot, Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit.

•   UN-Behindertenrechtskonvention: Recht auf gleichberechtigte  Teilhabe.

•   Hessisches Schulgesetz: Integration und Teilhabe als Auftrag.

Unsere Forderungen

1.   Keine Schule für Kinder mit Beeinträchtigung in Containern, direkt neben  Autobahnbrücke am Rhein!

2.  Erhalt des Standorts Breckenheim, bis eine gleichwertige, sichere Lösung gefunden ist, was die Lage des Standorts betrifft.

3.  Transparenz und Mitbestimmung: Offizielle Information und Einbindung aller betroffenen Eltern, Schulgemeinden und Lehrkräfte.

4.   Würdige Lernorte statt Containerprovisorien – Kinderrechte vor Flächenpolitik!

Die Zeit drängt! Wir haben erst sehr spät davon erfahren und benötigen jede Unterstützung

 

5.575

Das Problem

 

 

 

[Neues Update vom 4.10] Das Dezernat hat inzwischen offiziell bestätigt, dass der Standort Rheingaustraße für die Fluxusschule nicht weiterverfolgt wird – ein wichtiger Schritt, den viele Eltern, Fachkräfte und Unterstützer*innen durch beharrliches Engagement erst möglich gemacht haben.

Doch die Entscheidung wirft zugleich Fragen auf: Zwischen früheren Aussagen der Behörden und den nun offengelegten Belastungen zeigen sich deutliche Widersprüche. Auch der neue, von Eltern selbst eingebrachte Standort ist noch ungesichert, eine Machbarkeitsstudie läuft.

👉 Das ausführliche Update mit Hintergründen, Zitaten aus dem offiziellen Schreiben und einer Einschätzung der offenen Punkte findet ihr unten, bzw. unter dem Punkt   „Aktualisierung“ / „Neuigkeiten“

****************************

[Update 29.9.25] Bitte unterstützt die Fluxusschule auch dabei, die inzwischen angefallenen Anwaltskosten zu stemmen. Denn ohne juristischen Beistand geht es leider offensichtlich nicht. Weitere Infos vom Förderverein und die Möglichkeit zu spenden, findet ihr unter folgendem Link:

goFund für die Fluxis

*********************

Ergänzend: TV – Beitrag vom hessischen Rundfunk

Beitrag Hessenschau vom 12.9.25  

*********************

Wir sind schockiert:

Die Stadt plant, unsere Kinder mit Beeinträchtigung ab 2026 in Containern direkt neben die Autobahn (A643) zu verlegen – unmittelbar am Rhein, in Randlage, zwischen Autobahn, LKW-Verkehr, Altlasten, Gewerbeflächen und Industrie!

Wir waren vor Ort und haben festgestellt: die Umgebung ist erschütternd! Statt Teilhabe und Inklusion zu fördern, wird Stigmatisierung und Marginalisierung verstärkt und der Verlust einer vernünftigen, sicheren und pädagogisch angemessenen Umgebung in Kauf genommen!

👉 unterschreibt und teilt die Petition und Videos. 


Denn: Kein Kind – und schon gar nicht Kinder mit Beeinträchtigung – darf in Containern direkt neben einer Autobahn aufwachsen und lernen.

Warum das ein Skandal ist

•   Gefährlicher Standort: 90.000 Autos täglich = Dauerlärm, Feinstaub, Abgase. Direkt daneben: Rhein & Autobahn! Lebensgefährlich für Kinder mit Weglauftendenzen. Kinder mit Behinderung sind häufig sensibler und reagieren entsprechend intensiver auf äußere Reize wie Lärm & Co., als andere. 

•     Schon einmal abgelehnt: Für die Erich-Kästner-Schule und Hafenschule wurde der Standort noch vor wenigen Jahren als unzumutbar eingestuft. Für  Kinder mit Beeinträchtigung soll es plötzlich „nicht ideal“ aber vertretbar sein?!

•     Fehlende Transparenz & Einbindung: Eltern erfahren nur bruchstückhaft von den Plänen, oft über Mundpropaganda oder einzelne Artikel, welche diese Planung überwiegend als erfolgreiche Lösung darstellen. Es braucht endlich offizielle Information und Abstimmung mit allen betroffenen Eltern, Lehrkräften und Schulgemeinden.

•     Provisorium mit Langzeitwirkung: Schon jetzt sind viele Kinder seit Jahren in Notlösungen. Ein weiteres „Provisorium“ bedeutet für viele: eine ganze Schulzeit neben der Autobahn.

Das verletzt grundlegende Rechte

•   Grundgesetz: Benachteiligungsverbot, Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit.

•   UN-Behindertenrechtskonvention: Recht auf gleichberechtigte  Teilhabe.

•   Hessisches Schulgesetz: Integration und Teilhabe als Auftrag.

Unsere Forderungen

1.   Keine Schule für Kinder mit Beeinträchtigung in Containern, direkt neben  Autobahnbrücke am Rhein!

2.  Erhalt des Standorts Breckenheim, bis eine gleichwertige, sichere Lösung gefunden ist, was die Lage des Standorts betrifft.

3.  Transparenz und Mitbestimmung: Offizielle Information und Einbindung aller betroffenen Eltern, Schulgemeinden und Lehrkräfte.

4.   Würdige Lernorte statt Containerprovisorien – Kinderrechte vor Flächenpolitik!

Die Zeit drängt! Wir haben erst sehr spät davon erfahren und benötigen jede Unterstützung

 

Kommentare von Unterstützer*innen

Neuigkeiten zur Petition