Sicherstellen, dass psychisch Kranke nicht benachteiligt werden


Sicherstellen, dass psychisch Kranke nicht benachteiligt werden
Das Problem
Laut der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) erfüllt bei mehr als jedem vierten Erwachsenen in Deutschland innerhalb eines Jahres die Kriterien für eine psychische Erkrankung. In den letzten Jahren ist es uns endlich gelungen, eine offene Diskussion über psychische Erkrankungen zu fördern und Menschen dazu zu ermutigen, sich Hilfe zu suchen, ohne sich dafür schämen zu müssen. Doch diese Fortschritte könnten durch die geplanten Verschärfungen im Gesetzgebungsverfahren zur neuen Grundsicherung gefährdet werden.
Was fordern wir?
Wir fordern, dass psychisch erkrankte Menschen bei allen Gesetzgebungen rund um Sozial- und Grundsicherung realistisch berücksichtigt werden — statt durch bürokratische Hürden und Verschärfungen benachteiligt. Insbesondere fordern wir:
Dass psychische Erkrankungen bei Melde- und Mitwirkungspflichten anerkannt werden.
Dass Sanktionen im Kontext von Grundsicherung nicht automatisch greifen, wenn psychische Erkrankungen vorliegen.
Dass behindertengerechte, humane und faire Regeln gelten — mit Rücksicht auf gesundheitliche Belastungen.
Dass Betroffene Unterstützung und Stabilität erhalten, statt zusätzlich unter Druck gesetzt zu werden.
Warum ist das wichtig?
Viele Betroffene leiden unter psychischen Erkrankungen — oft mit Belastungen, aus denen heraus Forderungen wie strikte Melde- oder Mitwirkungspflichten unmöglich sind. Verschärfte Regeln könnten Menschen in existenzielle Not oder gesundheitliche Krisen bringen. Damit werden krankheitsbedingte Einschränkungen ignoriert — das widerspricht Grundsätzen von Gerechtigkeit, Menschlichkeit und sozialer Teilhabe.
Unsere Vision:
Eine Gesellschaft, in der psychische Erkrankungen ernst genommen werden — mit Verständnis, fairen Rahmenbedingungen und echter Unterstützung. Kein zusätzlicher Druck. Keine Benachteiligung.
Unterstütze die Petition: Deine Unterschrift zeigt: Viele Menschen wollen, dass psychisch Erkrankte geschützt und nicht benachteiligt werden. Teile den Link mit Freund*innen, Bekannten und in sozialen Netzwerken — jede Stimme zählt.-
87
Das Problem
Laut der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) erfüllt bei mehr als jedem vierten Erwachsenen in Deutschland innerhalb eines Jahres die Kriterien für eine psychische Erkrankung. In den letzten Jahren ist es uns endlich gelungen, eine offene Diskussion über psychische Erkrankungen zu fördern und Menschen dazu zu ermutigen, sich Hilfe zu suchen, ohne sich dafür schämen zu müssen. Doch diese Fortschritte könnten durch die geplanten Verschärfungen im Gesetzgebungsverfahren zur neuen Grundsicherung gefährdet werden.
Was fordern wir?
Wir fordern, dass psychisch erkrankte Menschen bei allen Gesetzgebungen rund um Sozial- und Grundsicherung realistisch berücksichtigt werden — statt durch bürokratische Hürden und Verschärfungen benachteiligt. Insbesondere fordern wir:
Dass psychische Erkrankungen bei Melde- und Mitwirkungspflichten anerkannt werden.
Dass Sanktionen im Kontext von Grundsicherung nicht automatisch greifen, wenn psychische Erkrankungen vorliegen.
Dass behindertengerechte, humane und faire Regeln gelten — mit Rücksicht auf gesundheitliche Belastungen.
Dass Betroffene Unterstützung und Stabilität erhalten, statt zusätzlich unter Druck gesetzt zu werden.
Warum ist das wichtig?
Viele Betroffene leiden unter psychischen Erkrankungen — oft mit Belastungen, aus denen heraus Forderungen wie strikte Melde- oder Mitwirkungspflichten unmöglich sind. Verschärfte Regeln könnten Menschen in existenzielle Not oder gesundheitliche Krisen bringen. Damit werden krankheitsbedingte Einschränkungen ignoriert — das widerspricht Grundsätzen von Gerechtigkeit, Menschlichkeit und sozialer Teilhabe.
Unsere Vision:
Eine Gesellschaft, in der psychische Erkrankungen ernst genommen werden — mit Verständnis, fairen Rahmenbedingungen und echter Unterstützung. Kein zusätzlicher Druck. Keine Benachteiligung.
Unterstütze die Petition: Deine Unterschrift zeigt: Viele Menschen wollen, dass psychisch Erkrankte geschützt und nicht benachteiligt werden. Teile den Link mit Freund*innen, Bekannten und in sozialen Netzwerken — jede Stimme zählt.-
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Petition am 1. Dezember 2025 erstellt