Sicherheit statt Angst: Warum Umkleidekabinen endlich abschließbar sein müssen


Sicherheit statt Angst: Warum Umkleidekabinen endlich abschließbar sein müssen
Das Problem
Wie lange wollen wir Kund:innen in Bekleidungsgeschäften noch erheblichen Sicherheitsrisiken aussetzen?
In einer Kieler New Yorker Filiale wurde meine Partnerin am 23.04.2026 Opfer eines sexuellen, voyeuristischen Übergriffs. Vor Angst erstarrt, war sie nicht einmal in der Lage, um Hilfe zu rufen. Und während der Täter wahrscheinlich niemals zur Rechenschaft gezogen wird, lebt sie den Rest ihres Lebens mit dem Trauma.
Aber was ihr passiert ist, hätte durch einen einfachen Schritt verhindert werden können:
Durch bundesweit verbindliche Sicherheitsnormen für Bekleidungsgeschäfte, die Konzerne dazu auffordern, blickdichte, von innen verschließbare Umkleidekabinen in ihren Filialen zu integrieren.
Denn es ist nicht die Verantwortung der Opfer, sich vor sexuellen Übergriffen zu schützen.
Es ist die Pflicht des Händlers, einen geschützten Raum zur Verfügung zu stellen.
Diverse Umfragen belegen, dass ein Großteil der Kund:innen sich in ihrer Privatsphäre und Sicherheit in Umkleidekabinen bedroht fühlt. Was als unverhältnismäßige Kosteneinsparung seitens der Konzerne getarnt wird, entlarvt ein systemisches Desinteresse daran, Kund:innen vor sexuellen Übergriffen schützen zu wollen.
Wie lässt sich dieses Desinteresse rechtfertigen, wenn die Investition so lächerlich gering, aber das Ergebnis so fundamental entscheidend wäre?
Deswegen fordern wir das Bundesministerium für Frauen und Familie, den Handelsverband Deutschland und insbesondere die Modekonzerne dazu auf, bundesweit verbindliche Sicherheitsnormen für Umkleidekabinen zu implementieren, die endlich wieder Sicherheit statt Angst bieten.
Was meiner Partnerin passiert ist, lässt sich nicht mehr rückgängig machen. Aber mit Ihrer Unterschrift können wir unzählige weitere Kund:innen davor beschützen, selbst zu Opfern zu werden.

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Das Problem
Wie lange wollen wir Kund:innen in Bekleidungsgeschäften noch erheblichen Sicherheitsrisiken aussetzen?
In einer Kieler New Yorker Filiale wurde meine Partnerin am 23.04.2026 Opfer eines sexuellen, voyeuristischen Übergriffs. Vor Angst erstarrt, war sie nicht einmal in der Lage, um Hilfe zu rufen. Und während der Täter wahrscheinlich niemals zur Rechenschaft gezogen wird, lebt sie den Rest ihres Lebens mit dem Trauma.
Aber was ihr passiert ist, hätte durch einen einfachen Schritt verhindert werden können:
Durch bundesweit verbindliche Sicherheitsnormen für Bekleidungsgeschäfte, die Konzerne dazu auffordern, blickdichte, von innen verschließbare Umkleidekabinen in ihren Filialen zu integrieren.
Denn es ist nicht die Verantwortung der Opfer, sich vor sexuellen Übergriffen zu schützen.
Es ist die Pflicht des Händlers, einen geschützten Raum zur Verfügung zu stellen.
Diverse Umfragen belegen, dass ein Großteil der Kund:innen sich in ihrer Privatsphäre und Sicherheit in Umkleidekabinen bedroht fühlt. Was als unverhältnismäßige Kosteneinsparung seitens der Konzerne getarnt wird, entlarvt ein systemisches Desinteresse daran, Kund:innen vor sexuellen Übergriffen schützen zu wollen.
Wie lässt sich dieses Desinteresse rechtfertigen, wenn die Investition so lächerlich gering, aber das Ergebnis so fundamental entscheidend wäre?
Deswegen fordern wir das Bundesministerium für Frauen und Familie, den Handelsverband Deutschland und insbesondere die Modekonzerne dazu auf, bundesweit verbindliche Sicherheitsnormen für Umkleidekabinen zu implementieren, die endlich wieder Sicherheit statt Angst bieten.
Was meiner Partnerin passiert ist, lässt sich nicht mehr rückgängig machen. Aber mit Ihrer Unterschrift können wir unzählige weitere Kund:innen davor beschützen, selbst zu Opfern zu werden.

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Die Entscheidungsträger*innen

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Petition am 26. April 2026 erstellt