Sicherheit Drogenkonsum St​.​Georg/Hammerbrook Drob Inn

Das Problem

Seid sich der Drogenkonsum um das DrobInn mehr als vervielfacht hat! Bewegen sich die Konsumenten/ Menschen ohne Obdach in den Stadtteil St. Georg/Hammerbrook drum herum. Das führt zu Beschaffungskriminalität, Einbrüchen, Drogenkonsum in den Mehrfamilienhäusern, Übernachtungen in Müllräumen, Spritzen und Co., werden auf Spielplätzen gefunden! Die Konsumenten bewegen sich ebenfalls oft und um Schulen. Dadurch das sich das DrobInn, genau sich am Hauptbahnhof befindet, führt dies zu einer höheren Konzentration von Straftaten. 

Meine Forderung:

*Betreuung und Langzeitbegleitung der Menschen/Konsumenten/Menschen ohne Obdach. Das diese wieder in das Sozialleben integriert werden. Beispielsweise durch Job-/Wohnungssuche. Erhöhung der Streetworker. Wohnen unter Betreuung. Entgiftung, Eingliederungshilfe, therapeutische Betreuung.. 

*Verlegung des DrobInn, an einem Ort: wo weniger Bewohner leben! 
*Subvention: zur Einstellung von Sicherheitsdienst (komplette Übernahme der Kosten) 
*Deutlich höhere Präsenz der Polizei vor Ort(ggf. Gründung einer neuen Sondereinheit)
*Als große Anfrage in die Bürgerschaft. Zur Klärung des Sachverhalts.

*komplette Prüfung aller gemeldeten Sachverhalten der Bewohner an das PK41. Und sich dem Ausmaß bewusst werden

*Einbeziehung aller Stellen: vom Bezirksamt, Polizei und auch der Behörde für Arbeit und Soziales. Sowie auch der Behörde für Inneres und Sport. 
Ich bitte um Lösung und Klärung bis Ende 2025. 

 

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Katrin SifftPetitionsstarter*in

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Das Problem

Seid sich der Drogenkonsum um das DrobInn mehr als vervielfacht hat! Bewegen sich die Konsumenten/ Menschen ohne Obdach in den Stadtteil St. Georg/Hammerbrook drum herum. Das führt zu Beschaffungskriminalität, Einbrüchen, Drogenkonsum in den Mehrfamilienhäusern, Übernachtungen in Müllräumen, Spritzen und Co., werden auf Spielplätzen gefunden! Die Konsumenten bewegen sich ebenfalls oft und um Schulen. Dadurch das sich das DrobInn, genau sich am Hauptbahnhof befindet, führt dies zu einer höheren Konzentration von Straftaten. 

Meine Forderung:

*Betreuung und Langzeitbegleitung der Menschen/Konsumenten/Menschen ohne Obdach. Das diese wieder in das Sozialleben integriert werden. Beispielsweise durch Job-/Wohnungssuche. Erhöhung der Streetworker. Wohnen unter Betreuung. Entgiftung, Eingliederungshilfe, therapeutische Betreuung.. 

*Verlegung des DrobInn, an einem Ort: wo weniger Bewohner leben! 
*Subvention: zur Einstellung von Sicherheitsdienst (komplette Übernahme der Kosten) 
*Deutlich höhere Präsenz der Polizei vor Ort(ggf. Gründung einer neuen Sondereinheit)
*Als große Anfrage in die Bürgerschaft. Zur Klärung des Sachverhalts.

*komplette Prüfung aller gemeldeten Sachverhalten der Bewohner an das PK41. Und sich dem Ausmaß bewusst werden

*Einbeziehung aller Stellen: vom Bezirksamt, Polizei und auch der Behörde für Arbeit und Soziales. Sowie auch der Behörde für Inneres und Sport. 
Ich bitte um Lösung und Klärung bis Ende 2025. 

 

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Katrin SifftPetitionsstarter*in

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Petition am 20. Dezember 2024 erstellt